Heilung der Zeitlinien in der Wirbelsäule durch Rückverbindung mit der Erde und der göttlichen Quelle

Eine Hathoren-Übung, gechannelt von Michaela Fischer

VORGESCHICHTE

Im Lichtkristall, einem spirituellen Zentrum im Odenwald, stand wieder einer meiner »Hathoren-Abende« bevor, und wie immer ging ich eine Woche vorher in Austausch mit den Hathoren, um zu erspüren, was die Gruppe, die dort zusammenkommen würde, braucht. Daraufhin entstand das Programm des Abends, das ich auch Gabriele Pedersen, der Leiterin des Zentrums, mitteilte, die es wiederum an die Teilnehmer mailte.
Vier Tage vor dem geplanten Abend, gegen 18 Uhr, nahmen die Hathoren Kontakt mit mir auf und informierten mich über eine Übung, die in der Wirbelsäule gespeicherte Informationen über eine Wiederanbindung an Mutter Erde und die göttliche Quelle in Licht und Liebe umwandelt. Ich war so berührt von der Übung, dass ich sie als »Update« sofort an das Zentrum weiterleitete, mit der Bitte, diese »Programmänderung« den Teilnehmern zukommen zu lassen.
Gabriele Pedersen befand sich zu dieser Zeit in einer Aura-Behandlung mit einer Klientin.
Am nächsten Morgen las ich eine E-Mail von ihr, in der sie mir mitteilte, dass sie das erste Mal von der geistigen Welt aufgefordert worden sei, auf bestimmte Weise mit der Wirbelsäule ihrer Klientin zu arbeiten, da diese als »Zeitlinie« zu betrachten sei und dort gespeicherte Informationen sich nun lösen durften. Als sie später meine Botschaft las, war sie sehr berührt über die Synchronizität. Doch es kommt noch besser: Wenige Tage davor hatte sie eine Pianistin zu Gast, die intuitive Klaviermusik macht. Sie improvisierte ein »Lied für die Wirbelsäule«!
Offenbar schwammen wir alle drei im morphogenetischen Feld dessen, was das Kollektiv gerade dringend benötigt, und die geistige Welt hat jedem von uns auf individuelle Weise die Gnade erteilt, Zugang zu dem alten Wissen zu bekommen, durch das Heilung möglich ist.

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In den Kalzitkristallen unserer Knochen, besonders in der Wirbelsäule, sind feinstoffliche Informationen gespeichert, die (traumatische) Resterinnerungen früherer Leben und Ereignisse unserer Kindheit und unseres Erwachsen-Seins enthalten. Viele Menschen in meiner Umgebung klagen zurzeit über Gelenkschmerzen in Schultern, Knie und Hüften, starken Verspannungen in der Nackenmuskulatur, Stiche im Brustkorb und Schmerzen in der Lendenwirbelsäule.
Die Wirbelsäule ist unser Kraftkanal, der uns mit Himmel und Erde verbindet.
Dazu wirken die im Yoga beschriebenen energetischen Ströme Sushumna, der Zentralkanal im Rückenmark, der Körper und Geist miteinander verbindet, Ida, links von Sushumna, der die empfangende, lunare, weibliche Energie, das Yin, symbolisiert, und Pingala, rechts neben Sushumna, der das solare, männliche Prinzip, das Yang, ausdrückt. Diese Energieströme beeinflussen unsere Körperfunktionen, unsere Persönlichkeit und spirituelle Evolution. Erst im wechselseitigen Zusammenspiel kann die Kundalini-Energie aufsteigen und unser göttliches Bewusstsein erwecken.
Immer dann, wenn Schattenaspekte, Schuld, Scham und Ängste aus dem Dunkel unserer Akasha aufsteigen und auf das herabsteigende kosmische, kristalline Schöpferlicht treffen, findet in unserer Wirbelsäule, aber auch in unserem Hormonsystem, den Organen, dem Nervensystem usw. eine tiefgreifende Reinigung und Transformation in Christuslicht statt. Die Kalzitkristalle in unseren Knochen, die wie Antennen zu den höheren Reichen wirken, ändern ihre Ladung allmählich von der emotional-magnetischen zur geistig-elektrischen Schwingung. Wenn wir als neue galaktische Menschen die neue Erde bevölkern wollen, dann muss unsere Schwingung dieser angepasst werden, und das funktioniert nur, wenn wir jegliche Altlasten liebevoll annehmen, loslassen und das reine kristalline Licht der Liebe und Gnade in uns aufnehmen.

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Die folgende Hathoren-Übung, die zu zweit ausgeführt wird, unterstützt diesen Prozess durch sanftes Wiederanbinden an die Kraft von Mutter Erde und die göttliche Quelle allen Seins.
Sie dauert meiner Erfahrung nach mindestens dreißig Minuten pro Person.

Viel Freude damit!
Von Herz zu Herz
Michaela Fischer und die Hathoren

ÜBUNG

Wir arbeiten mit drei Bereichen unserer Wirbelsäule:
– Steißbein, Kreuzbein, Lendenwirbel. Dieser Bereich steht für das Urvertrauen, aus dem wir alle einst gefallen sind.
– der Brustwirbelsäule, dem Raum, der unser Herz birgt, dem Ort der Liebe, der Freude und des Friedens, sowie dem hinteren, empfangenden Herzchakra, das bei vielen Menschen geschlossen ist.
– der Halswirbelsäule bis zum Atlaswirbel, Schädelbasis, Kehlkopfchakra, dem Raum unserer eigenen (ausgesprochenen) Wahrheit und Wahrhaftigkeit, den beiden Vertiefungen links und rechts der Schädelbasis, die Energietore für den Eintritt in die neue Dimension sind (»Himmelsfenster«).

Zusätzliches:
Papier und Schreibzeug, Kerzen, ein schöner Duft, entspannende Musik (z.B. Hathorenklänge von Tom Kenyon)

Vorbereitung:
Erschaffe einen heiligen Raum, in den du die Hathoren und andere Lichtwesen aus der geistigen Welt einlädst, um die Heilung zu unterstützen. Zünde eine Kerze an und bedufte den Raum.

Stimmt euch ab, wer zuerst behandelt wird.

Bitte die Hathoren, dass sie um euch sind und euch unterstützen.

Es wäre wundervoll und wünschenswert, wenn du Liebe oder zumindest Sympathie für den anderen empfinden könntest, denn Heilung kann nur durch und mit Liebe geschehen.

1. TEIL: »LESEN« DER WIRBELSÄULE

Setze dich dicht Rücken an Rücken mit der zu behandelnden Person, verbindet euch beide über die hinteren Herzchakras durch einen rosaroten Herzensstrahl und erlaubt euren Höheren Selbsten, für die Dauer der Behandlung miteinander zu verschmelzen.
Um zu verhindern, dass du fremde, dunkle Energie vom anderen in dich aufnimmst, hülle dich in einen Mantel aus schützendem goldenen Licht und/oder stelle dich nach der Behandlung in die Violette Flamme der Transformation (s. unten).
Lege Papier und Schreibzeug neben dich und beginne in der Wirbelsäule der zu behandelnden Person von unten nach oben zu »lesen«. Achte darauf, ob Bilder, Gefühle, Farben, Symbole etc. kommen und schreibe sie auf, versuche dabei zu lokalisieren, wo du etwas wahrgenommen hast. Setze dich aber bitte nicht unter den Druck, etwas »sehen« zu müssen.
Manchmal steigen Bilder aus vergangenen Leben oder diesem Leben auf, Krisen und traumatische Erlebnisse, aber auch Bilder, die das Potenzial des anderen zeigen. All dies kann sein, muss aber nicht.
Wenn du das Gefühl hast, dass dies beendet ist, setze dich bitte schweigend mit deiner Vorderseite vor den Rücken deines Partners/deiner Partnerin und beginne mit der Behandlung.

2. TEIL: WIEDERVERBINDEN MIT DER ERDE UND DER GÖTTLICHEN QUELLE

1. Unterer Bereich der Wirbelsäule
Lenke dein Gewahrsein zur Erde und lasse Dankbarkeit und Wertschätzung in sie fließen.
Nimm den rubinroten Kristall in ihrem Herzen wahr und lade deine Hände damit auf. Richte deine Handflächen auch nach oben zur göttlichen Quelle und erbitte den göttlichen Segen.
Beginne nun intuitiv unsichtbare Stränge aus rubinrotem Licht, die die Kraft der Erde enthalten, mit den unteren Wirbeln deines Gegenübers zu verbinden. Leite die Energie aus dem Herzen der Erde in Steißbein, Kreuzbein, Lendenwirbel und führe auch rote Lichtstränge zurück ins Herz von Mutter Erde. Lege ab und zu deine Hände auf die unteren Wirbelbereiche und auch auf die Nieren. Mache dies solange, bis du das Gefühl hast, dass es gut ist. Lasse besonders viel rotes Licht in die Bereiche hineinfließen, in denen du beim »Lesen« Schmerz, Leiden, Dunkelheit wahrgenommen hast.
Wenn du ganz in deiner Herzenergie bist, lasse heilende Sätze, gerne auch Klänge aus dir strömen. Spreche die Worte laut aus oder flüstere sie in sein/ihr Ohr.
Diese heilenden Worte und/oder Klänge kommen nicht aus deinem Verstand, sondern aus dem Herzen, deshalb müssen die Worte für dich keinen Sinn ergeben. Der andere wird sie verstehen.
Denke daran, zwischendurch immer wieder deine Handflächen nach oben zu halten und den göttlichen Segen zu erbitten.

2. Brustwirbelsäule
Hier verbindest du die Wirbel in beiden Richtungen mit dem rubinroten Licht der Erde und dem weißen, reinen kristallinen Licht der göttlichen Quelle.
Erzeuge das Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung für die göttliche Quelle, den Schöpfer allen Seins.
Gehe mit deiner Aufmerksamkeit wieder ins Herz von Mutter Erde, bade deine Hände im Licht des rubinroten Kristalls und knüpfe strahlende, leuchtende, rote Stränge zu den Brustwirbeln.
Dann richte deine Hände hinauf zur göttlichen Quelle. Lade sie auf mit dem kristallinen Schöpferlicht und verknüpfe die Brustwirbel auch mit den kristallinen Perlensträngen der göttlichen Quelle. Lege deine Hände auf das hintere Herzchakra, Rot und Weiß verschmilzt dabei zu Rosa. Lasse rosarotes Licht ins Herzchakra strömen.
Viel Licht in die belasteten, schmerzhaften Bereiche!
Spreche heilende Sätze aus dem Herzen oder töne.

3. Halswirbelsäule
Hier verbindest du die Wirbel in beiden Richtungen mit dem kristallinen Licht aus der göttlichen Quelle, mit dem du deine Hände vorher aufgeladen hast. Stell sie dir vor wie funkelnde, weiße Perlenschnüre und lege dann die Hände auf je ein Himmelsfenster und lasse kristallines Licht in sie hineinströmen.
Sprich auch hier heilende Sätze aus dem Herzen und/oder töne.
Zeichne nun zum Abschluss eine rechtsdrehende Spirale aus weißem kristallinen Licht aus der Erde die Wirbelsäule entlang, bis über das Kronenchakra hinaus, die nach oben immer ausladender wird.
Danach könnt ihr die Rollen tauschen – der andere behandelt dich.
Beendet danach die Übung.
Beide Beteiligten bitten darum, dass sich die Höheren Selbste wieder voneinander lösen und jeder in seiner eignen Energie zuhause ist. Bedankt euch dann bitte bei den Hathoren und den anderen Lichtwesen für ihre liebevolle Unterstützung.
Anschließend könnt ihr miteinander sprechen und euch über das, was wahrgenommen wurde, austauschen.

Wichtig!
Um zu verhindern, dass einer von euch etwas vom anderen über die Wirbelsäule ins eigene System aufgenommen hat, aktiviert mit Unterstützung von St. Germain bitte die Violette Flamme, stellt euch in sie hinein und bittet darum, dass etwaige aufgenommene Fremdenergien ausgereinigt und in Licht umgewandelt werden, so dass du wieder ganz in deiner eigenen Kraft bist.

Danach:
Gebt euch Zeit, beobachtet, nehmt Veränderungen wahr, möglicherweise fühlt ihr euch auch in den darauffolgenden Tagen etwas müde oder abgeschlagen, habt Muskelkater oder das Gefühl, schwer gearbeitet zu haben. Trinkt bitte viel klares Wasser, nehmt ein warmes basisches Bad oder eine Dusche und massiert euch – wenn ihr mögt, mit duftendem Lavendel-Körperöl.
Ihr könnt diese Übung so oft machen, wie es euch angenehm ist.
Ich selbst habe in der (bisher kurzen Zeit) an mir sehr viel mehr innere Zentrierung erlebt, ein gestärktes Vertrauen, Freude und Zuversicht.

Copyright des Textes: Michaela Fischer
www.yoga-der-neuen-energie.de

In diesem Zusammenhang möchten wir auf folgende Veröffentlichungen der Hathoren hinweisen:

Die kompletten Planetenbotschaften von Tom Kenyon aus den Jahren 2010 und 2011 finden Sie auf www.amraverlag.de/HathorenNews.htm. Die Planetenbotschaften aus den Jahren 2003 bis 2009 enthält das Buch »AUFBRUCH INS HÖHERE BEWUSSTSEIN. WIE WIR DIE HERAUSFORDERUNGEN UNSERER ZEIT MEISTERN« von Tom Kenyon; 256 Seiten, davon 16 Seiten Hathor-Fotostrecke in Farbe, mit CD zur Aktivierung der Zirbeldrüse, gebunden, oranges Leseband, € 19,95. Überall erhältlich, auch auf www.AmraVerlag.de!

Achtung! Am 1. September 2011 erscheint der »HATHOREN ZEITENWENDE KALENDER 2012-2013« von Tom Kenyon & Adrianne Koteen. Er enthält Monatsblätter mit Hathor-Abbildungen sowie Botschaften der Hathoren und wichtige astrologische Daten zur Wendezeit, ist doppelseitig bedruckt und kann zwei Jahre lang verwendet werden – nach Jahresablauf einfach andersherum aufhängen! 28 Seiten, Din-A4-Format quer, Spiralbindung mit Metallaufhänger, € 16,95. Wir empfehlen, ihn auf www.AmraVerlag.de vorzubestellen!
Bereits erhältlich ist die neue CD »Ba Ra Shem Ka« von Tom Kenyon, die altägyptische Gesänge zur Stärkung des Lichtkörpers enthält; 66 Minuten. In Vorbereitung für September befindet sich Toms CD »Mysterium« mit Heilgesängen der Hathoren; 64 Minuten. Auch hierzu finden Sie Näheres auf www.AmraVerlag.de!