Jan Erik Sigdell

Der geheime Krieg der Anunnaki

Wie dunkle Mächte durch Glauben und Kirche die Bevölkerung manipulieren

AMRA Verlag, 176 Seiten, Hardcover mit Leseband

ISBN: 978-3-95447-312-0

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»Das Christentum soll durch den Islam ersetzt werden, und wenn das erreicht ist,
soll der Islam
durch den Satanismus ersetzt werden.« – Jan Erik Sigdell.

Die Anunnaki – Außerirdische vom Planeten Nibiru – streben in unserer Welt danach, die Menschen weiter als Arbeitssklaven zu halten. Das Prinzip ist »Ordo ab Chao« – erst ein Chaos herbeizuführen, um es dann in eine neue Ordnung zu zwingen. Dabei bemüht man sich, Christentum und Islam zu vernichten und durch eine satanistische Pseudoreligion zu ersetzen.

Im Laufe zweier Jahrtausende wurden beide Lehren systematisch von ihren Ursprüngen entfernt. Wesentlich war dabei die Beseitigung des Wissens um Reinkarnation, weil wir auf Seelenebene damit in eine Falle hineinmanipuliert werden können.

Und so funktioniert die Reinkarnationsfalle:
Durch Gewalt entsteht negative Resonanz. Die Unwissenheit darüber erleichtert es der Machtelite, nach dem Tod eines Menschen dessen Rückkehr in ähnliche Verhältnisse zu sichern. So bleibt ihr Einfluss bestehen.

Die Anunnaki haben die Erde nie verlassen. Ihr Ziel ist die Neue Weltordnung,
für die Demokratie ein Tarnwort für totalitäre Diktatur ist.

Jan Erik Sigdell, ursprünglich Diplom-Ingenieur, promovierte in Medizintechnik und spezialisierte sich auf den Bereich Dialyse. Jahrzehntelang als Rückführungstherapeut tätig, ist er heute als Experte für Reinkarnation und Christentum ein gefragter Referent auf internationalen Kongressen. Seine Forschungen führten ihn zu den Ursprüngen unserer Zivilisation.
Er ist Träger des Schweizerpreises.

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS
Vorwort
KRIEG GEGEN DAS CHRISTENTUM? • Referenzen
DIE HERRSCHAFT DER ANUNNAKI • Wer sind die Anunnaki, und was wissen wir über sie? • Referenzen
ENTGLEISUNG UND VERDREHUNG DER CHRISTLICHEN BOTSCHAFT • Wer waren die Gnostischen Christen? • Merkmale des Gnostischen Christentums • Zusammenfassende Hypothese über Jesu Mission und die Gnostischen Christen • Jesus contra Jahweh • Wer ist der wahre Urschöpfer? • Und wer ist Antichrist? • Zusammenfassung der Geschichte des Christentums • Ist die Bibel gefälscht? • Sind die fundamentalistischen Bewegungen nicht mit dem Gnostizismus vergleichbar? • Zwei Beispiele für Entgleisung in fundamentalistischen Sekten • Referenzen
ALBERT PIKE UND DIE GEHEIME VERSCHWÖRUNG • Historische Zurückverfolgung dieser Konspiration • Was ist der Zionismus? • Was ist »die reine Lehre Luzifers«? • NWO-Pläne entlarvt • Referenzen
DER SICH VERBREITENDE SATANISMUS • Wer war Aleister Crowley? • Satanismus im Vatikan? • Besessenheit • Satanischer Vampirismus • Was sind das für Wesenheiten? • Referenzen
MARXISMUS UND WELTKOMMUNISMUS • »Politische Korrektheit« gegen das Christentum • Referenzen
IST EINE ANNÄHERUNG MÖGLICH? • Was ist Chrislam? • Was ist Bahá’í? • Die verfolgten Sufis • Und der Buddhismus? • Referenzen
DIE REINKARNATIONSFALLE • Jahweh und die Reinkarnation • Referenzen
VERTIKALE UND HORIZONTALE HIERARCHIEN • Netzwerk Menschheit • Was ist dann Liebe? • Macht macht einsam • Referenzen 138
DER GRAL UND JESU BLUT • Die provenzalische Legende • Referenzen
SCHLUSSWORT • Ein politischer Irrweg
ANHANG • Ist das Fegefeuer eine Abwandlung der Reinkarnationslehre? • Karl Rahner zu Reinkarnation und Fegefeuer • Vorsichtige Äußerungen zum Thema von Hans Küng • Referenzen • Über den Autor • Information und Kontakt

AUSZUG AUS DEM KAPITEL "DIE REINKARNATIONSFALLE"
Der Glaube an die – oder vielleicht besser: das Wissen von der – Reinkarnation scheint so alt zu sein wie die Menschheit. Was wir von den ältesten Kulturen unserer Erde wissen, enthält auch Hinweise auf etwas unterschiedliche Vorstellungen von Reinkarnation. Der Mensch stirbt nicht wirklich, sondern er verlässt als Seele den Körper und kehrt dann irgendwann durch Wiedergeburt in einem neuen Körper zurück. Wir sind eigentlich unsterblich, aber wir haben es vergessen. Unsere Seele lebt immer weiter, macht aber zunächst in einer langen Reihe von Verkörperungen in materiellen Welten Erfahrungen, um an diesen zu wachsen und sich immer weiterzuentwickeln.
Unsere christliche Theologie bestreitet diese Lehre. Wenn man aber konkrete Antworten auf die Frage haben will, wie es nach dem Tod des Körpers weitergeht, versagt die Kirche. Als Lösung werden von dieser Seite diffuse Vorstellungen präsentiert, die eher spekulative Interpretationen von sich zum Teil widersprechenden Texten sind. Die Kirche geht sogar so weit, die Reinkarnationslehre als »unchristlich« zu bezeichnen.
Das Urchristentum ist aber nun einmal das Gnostische Christentum, das vor dem paulinischen Christentum existierte. Es entstand, um dies nur kurz zu wiederholen, aus dem inneren Kreis um Jesus, wo er offensichtlich über viele Dinge sprach, die er im äußeren Kreis wenig oder gar nicht erwähnte. Zu den wichtigen Belehrungen Jesu gehörte auch, dass Jahweh nicht der höchste Gott ist, sondern ein Demiurg, ein »Schöpfungsarbeiter«, der an die Schöpfung des Höchsten Gottes arbeitet, die aber nicht seine eigene ist. Aber er wollte vor den Menschen selbst als Gott dastehen und riss diese Rolle an sich. Weil Jesus, der ein Botschafter Christi war, im inneren Kreis solches sprach, ließ Jahweh ihn töten, um seine Macht zu wahren. Die Lehre des Jesus verbreitete sich jedoch weiter und wurde zum Gnostischen Christentum, das Jahwehs Macht bedrohte. Deshalb brachte er Paulus dazu, ein abgewandeltes »Christentum light« zu errichten, worin wichtige Lehren von Jesus nicht enthalten waren. Daraus entstand dann die Kirche, die nicht christlich, sondern paulinisch ist.
Zum Glück wurden sehr viele verschollene gnostische Texte 1945 in Nag Hammadi in Ägypten gefunden. Deshalb haben wir heute die wesentlichen gnostischen Lehre wieder. Daraus geht auch hervor, dass die Gnostischen Christen nachweislich mit der Reinkarnation vertraut waren und diese lehrten. (...)
Die Reinkarnation hat schon immer existiert, und der Glaube daran (oder eher das Wissen darüber) ist so alt wie die Menschheit und gehört zu praktisch allen alten Kulturen und Religionen – auch zum ursprünglichen Gnostischen Christentum und in wesentlichen Teilen auch zur hebräischen Religion. Sogar im Islam war dieses Wissen bekannt, und es gab und gibt dort noch reinkarnationsgläubige Gruppen. Jahweh wollte, dass alle Seelen unter seinem Einfluss bleiben, deshalb sollten sie in seiner Region wieder reinkarnieren. Dieses Ziel verfolgte er dadurch, dass er die Menschen dazu beeinflusste, sich durch Gewalttätigkeit und negatives Verhalten schlechtes Karma aufzubürden, denn so war ihre Rückkehr in seine Region gesichert. So etwas funktioniert besser, wenn Menschen nicht an Reinkarnation glauben. Und genau darum strebte Jahweh danach, in seinen Religionen das Wissen um die Reinkarnation zu beseitigen. Aus diesem Grund haben die christlichen Kirchen und der Islam den Glauben an die Reinkarnation verloren, und auch in einem Teil der hebräischen Religion ist das Wissen abhandengekommen – auch wenn es zu einem bedeutenden Teil in der Kabbalah erhalten blieb.
Dies bedeutet keineswegs, dass Christus sofort jene von der Reinkarnation befreit, die zu ihm halten. Aber er hat uns durch seinen Botschafter Jesus den Weg aus ihr heraus gezeigt. Mit diesem Weg können wir den »Kreislauf der Wiedergeburten« stark verkürzen und schneller aus diesem hinauskommen (die meisten von uns werden allerdings noch »Restkarma« abzuarbeiten haben). Es ist offensichtlich, dass das Jahweh nicht gefiel … Die Gnostischen Christen lehrten, dass wir nach dem Tod unseres Körpers über Jahweh und seine Archonten hinaufsteigen sollten, um aus dem Bereich der Enklave der Anunnaki entkommen zu können. Das schließt aber nicht aus, dass wir an anderer Stelle reinkarnieren können, wir tun dies dann aber eher auf höheren Ebenen in der Schöpfungshierarchie, in Dimensionen über den Dreien, die uns als Einzige bekannt sind. Wir können also in ganz anderer Weise so lange reinkarnieren, bis wir schließlich wie auf einer Jakobsleiter zur höchsten Ebene gelangen, wo wir wieder mit der Quelle unserer Existenz vereint sind. (...)

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

Der komplette Einband

Über den Autor:

Jan Erik Sigdell

Dr. Jan Erik Sigdell, geboren 1938 in Göteborg, Schweden, studierte Elektrotechnik sowie Elektronik zum Diplom-Ingenieur und promovierte in Medizintechnik, der Anwendung von Technologie in der Medizin. Sein Spezialgebiet war die Dialysetechnik, in deren Rahmen er auch ein mathematisches Fachbuch über die Kapillareffekte der künstlichen Niere vorlegte. (Vgl. www.mediconsult-sigdell.com.)

Seine Beschäftigung mit Reinkarnation begann 1974 mit experimentellen hypnotischen Rückführungen. 1979 lernte er Bryan Jameison kennen und wurde von ihm in der nicht-hypnotischen Rückführungstechnik ausgebildet, die er seit 1980 in eigener Praxis anwendet. Im Laufe vieler Jahre hat er diese Technik weiterentwickelt und um neue Methoden der Rückführungstherapie ergänzt.

Auf der Basis der Erfahrungen, die er in Tausenden von Rückführungen miterleben durfte, schrieb er mehrere Bücher, darunter »Rückführung in frühere Leben« (Ansata 2004) und »Durch den Tod ins Leben« (Ansata 2007). Bei Amra erschien 2012 sehr erfolgreich das Taschenbuch »Unsichtbare Einflüsse« und 2015 als Hardcover eine vollständig überarbeitete und um zusätzliche Texte ergänzte finale Jubiläums-Ausgabe von »Wiedergeburt und frühere Leben« (Heyne 2005) mit dem neuen Untertitel »Herausforderung Reinkarnation«.

Einige seiner eigenen Beiträge zur Regressionstherapie sind die effektive Auflösung von negativen (die Seele verletzenden) emotionalen Energien aus der Vergangenheit, der Umgang mit Schuldgefühlen, ein Vergebungsritual für die Versöhnung mit Seelen, die einmal unsere Opfer waren oder uns gegenüber zu Tätern wurden, Befreiung von traumatischen Nachwirkungen sexuellen Missbrauchs, die Überwindung von unbewussten Widerständen und der Umgang mit fremden Seelen oder negativen Wesenheiten, die sich an eine Person klammern.

Als freier Christ (nicht an eine Kirche gebunden, sondern am Gnostischen Christentum orientiert) hat er sich sein Leben lang intensiv mit der Erforschung der fälschlich oft geleugneten Vereinbarkeit von Reinkarnation und Christentum beschäftigt. Darüber legte er das Buch »Reinkarnation, Christentum und das kirchliche Dogma« vor (Ibera 2001). »Es begann in Babylon« (Holistika 2008) handelt von den biblischen Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln, ein Thema, das ihn seitdem nicht mehr losließ. Sein neuestes Werk »Die Herrschaft der Anunnaki« (Amra 2016) versammelt den endgültigen Stand seiner diesbezüglichen Forschungen.

Heute lebt der Autor, nach 29 Jahren in der Schweiz, in Slowenien, der Heimat seiner Frau. Regelmäßig hält er in Frankfurt am Main und anderenorts Ausbildungen zum Rückführungsbegleiter ab.

Informationen und Kontakt

Dr. Jan Erik Sigdell
Dutovlje 105
SI-6221 DUTOVLJE
Slowenien

Webseite & Email: www.christliche-reinkarnation.com



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