Karin Tag

Die letzten Tage von Atlantis

Bericht des Kristallschädels Corazon de Luz

AMRA Verlag, 320 Seiten, gebunden, mit Leseband

ISBN: 978-3-95447-201-7

24,95 €

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Wie und warum ging Atlantis unter?
Was hat die Atlanter im Herzen bewegt?

In intensiver medialer Arbeit mit dem Kristallschädel Corazon de Luz entstand eine berührende und spannende Erzählung, die umfassende neue Einblicke gibt in Kultur und Leben der Atlanter, Elfen, Zwerge und Menschen zur Zeit der atlantischen Hochzivilisation. Sie birgt kosmisches Wissen und fasziniert durch ihre bildhafte Darstellung einer untergegangenen Welt, die enger mit jedem Einzelnen von uns verbunden ist, als die meisten Menschen bisher ahnten.

CORAZON DE LUZ sagt über das vorliegende Buch: »Ich erzähle euch diese Geschichte zum Gedenken an das atlantische Volk. Mögen die Helden dieser Zeit niemals vergessen werden und möge sich das Schicksal der Menschen dadurch ändern, dass sie den Fall von Atlantis verstehen. Diese Geschichte ist eine Mahnung an die Menschen, aus der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft besser gestalten zu können.«

KARIN TAG ist spirituelle Lehrerin, Autorin und Gründerin des Council of World Elders. 2002 wurde sie bei einem Ritual der Inka als Hüterin von Corazon de Luz erkannt und erhielt den Kristallschädel aus Peru zur Heilung der Welt anvertraut. Ihr Ethnologisches Museum, das sie 2009 gründete, enthält noch viele weitere originale Kristallobjekte der Atlantischen Bibliothek.11L

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS
Die Elfen verlassen die Erde • Der Bauer und seine Schafe • Der Drachenstein • Der Hohe Atlantische Rat • Die dunkle Armee • Der Wunsch der Priestertochter • Der Wächter und die Sternentore • Die Zusammenkunft • Der Zwerg im zweiten Frühling • Die Hoffnung im Silberwald • Der Wächter und die Wölfe • Der Fluch der Zukunft • Der Himmel verdunkelt die Welt • Der Zweikampf • Der Zorn des Drachen • Der rettende Baum • Der missglückte Zauber • Die Lebenskraft schwindet • Der Wolf und der Schwarze Reiter • Der Magier hält die Wasser in Schach • Das Bündnis • Das letzte Portal am Lebensberg • Die Elfen in der neuen Dimension • Das Schicksal am Lebensberg • Das Portal besiegelt Atlantis • Der Drachenreiter • Die Drachen und die Schlange des Lichts • Axt und Hammer für den Zwergenkönig • Das Versprechen • Avalon wird lebendig • Die Kristalle der Erinnerung • Die letzte Vision • Gruß aus der Zukunft • Nachwort • Danksagung • Die Autorin

DER HOHE ATLANTISCHE RAT (Auszug)
In den Hallen des Haupttempels von Atlantida herrschte Unruhe. Aufgeregt liefen die Tempeldiener umher, denn Mathlon, der Oberste Priester des Atlantischen Rates, hatte eine große Versammlung einberufen. Angakah war die ganze Nacht vor dem weissagenden Spiegel geblieben, hatte den Ahnen Räucherwerk dargebracht und zu ihrer verstorbenen Mutter gesprochen. Sie hatte vor der Statue um Hilfe und Beistand gebeten, weil sie wusste, dass die Ahnen oft noch weit über den Tod hinaus als Engel in der Nähe der Hinterbliebenen weilten. Und während der ganzen Zeit herrschte große Aufregung, weil nicht alle Priester des Rates anwesend waren, als Mathlon das Wort verbreitet hatte. Aus allen Teilen der Erde kamen sie nun angereist, und so begann die Versammlung, zu der auch ihr Vater Mandloch erschienen war, endlich in den frühen Morgenstunden.
Angakah war hin und her gerissen in ihren Gefühlen. Auf der einen Seite liebte sie ihren Vater, doch auf der anderen empfand sie tiefe Trauer über das, was der weissagende Spiegel ihr gezeigt hatte. Sie hoffte, dass Mathlon ihren Vater auf einen besseren Weg bringen konnte als den, der im Spiegel der Wahrheit zu sehen gewesen war. Ihr Onkel hatte den manchmal sehr jähzornigen Vater schon oft beschwichtigen können.
Wie sehr gefiel ihr dagegen die Erinnerung an die Tage ihrer Kindheit, in denen sie mit ihrer Mutter die Zauberkräfte der Elfen erlernt hatte. Es machte ihr so große Freude, das atlantische Wissen mit dem der Elfen zu verbinden. Die Atlanter standen den Elfen in nichts nach, was das Ausmaß ihrer Kräfte anging. Die Teleportation und das Materialisieren beherrschten sie sogar besser. Die Elfen hatten sich mehr den Heilkünsten verschrieben. Sie fand es einfach wunderbar, beides miteinander verbinden zu können.
Während die Priestertochter in ihre Gedanken und Gebete versunken war, versammelte sich in der Tempelhalle der Hohe Priesterrat von Atlantida. Die riesige quadratische Halle lag im Zentrum der Anlage. In jeder der vier Ecken gab es einen Altar für die Elemente. Der Boden war mit Runenmosaiken bedeckt. In der Mitte prangte ein runder Steintisch aus grünem Nephrit. Er war aus einem Block gehauen und üppig mit Symbolen und Reliefs verziert. Um ihn herum zog sich ein Ring aus Kristallblöcken der unterschiedlichsten Art. Amethyst, Rosenquarz, Smaragd, Obsidian, Labradorit, Aquamarin standen dicht an dicht und dienten den Priestern als Sitzbank. Die Kristalle waren rein in ihrer Farbe, und sie verliehen der Tafel einen mystischen Glanz.
Einundzwanzig Priester waren um den Nephrittisch versammelt. Jeder von ihnen war in ein würdevolles Gewand gekleidet, das der Farbe des Sitzplatzes entsprach. Bodenlang waren die Gewänder und reich mit Goldstickereien verziert. Würdevoll und weise sahen die Priester aus. Alle hatten langes silbriges Haar und blaue oder grüne Augen.
Sie saßen um den Tisch herum, und ihre Mienen verhießen nichts Erfreuliches. Sie hörten Mathlon aufmerksam zu, der schon eine ganze Weile mit ernster Miene sprach. Er genoss großes Vertrauen unter den Brüdern. Die Obersten des Rates betrachteten sich als Bruderschaft. Sie hatten geschworen, wahrhaftig, treu und redlich füreinander einzustehen. Nie hatte es bisher einen Verstoß gegen dieses Versprechen gegeben.
»Brüder, die Spiegel haben Arges vorhergesagt«, sprach Mathlon mit ernster Stimme. »Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Die Zukunft sieht nicht gut aus für unser Volk und die nachkommenden Generationen. Ich beschuldige niemanden des Verrates oder des Versuchs, unser System zu stürzen, aber es muss einen unter uns geben, der sich gegen die Tradition der Gleichheit gestellt hat. Brüder, ich werde keinen von euch beschuldigen, sich der Gier der Macht verschrieben zu haben. Ich rufe euch nur eindringlich auf, euren Schwur zu überdenken und die Zukunft von Atlantida nicht aufs Spiel zu setzen. Ich habe diesem Tempel immer in Freude gedient, aber alles, was wir in Tausenden von Jahren aufgebaut haben, ist der Zerstörung preisgegeben, wenn wir jetzt nicht den Schwur des Friedens unter uns erneuern. Ich liebe euch, Brüder, ich liebe jeden Einzelnen von euch und will mir gar nicht vorstellen, dass einer von euch der dunklen Macht zugetan sein könnte.«
Er hielt kurz inne und blickte in die Runde, schaute einen nach dem anderen eindringlich an. »Wir kennen keine Dunkelheit. Keiner von uns. So sehr haben wir Liebe und Licht auf diesem Planeten verankert, dass kaum einer von uns sich vorzustellen vermag, wie es ohne Freude auf dem Planeten Erde aussehen könnte. Ich habe in den Spiegel geblickt und Tausende Jahre meines Lebens durch das Gefühl verloren, das sich Angst nennt. Mein Wunsch ist es, dass niemand auf diesem Planeten dieses Gefühl erfahren muss. Es hat mein Herz getrübt, und ich bin weißhaarig darüber geworden. Ich hatte keine Angst um mich selbst. Es war die Furcht davor, dass alle Atlanter und die Menschen einem Gefühl erliegen könnten, das alles an Lebensfreude auf diesem Planeten für Tausende von Jahren vernichtet. Das hat mich meine Jugend und die Lebenskraft von Jahrhunderten gekostet.«
Abermals hielt er inne und führte die Hand an die Stirn.
»Freunde, lasst Atlantida nicht zerbrechen wie dünnes Glas. Überlasst die Lehren unserer Weisen nicht dem Wind, der sie zerstreut.« Seine Stimme wurde kraftvoller, während er in die Runde der Priester sah. Er wollte Mandloch nicht entblößen und hoffte darauf, dass diese Versammlung den Bruder umstimmte. Würde er ihn jetzt bloßstellen, bedeutete dies, dass er ihm die Chance nahm, sich jemals eines anderen zu besinnen. Mathlon blickte den Männern ins Gesicht. Alle waren berührt von dem, was er gesagt hatte. Und verwirrt. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Atlantis eine so tiefgreifende Veränderung erfahren könnte.
Einer der jüngeren Priester erhob sich. Es war Tirion, ein Königssohn aus dem Haus der Atlanter der weißen Linie. Die Königshäuser der Atlanter waren den Farben ihrer Edelsteine zugeordnet, mit denen sie ihre magischen Kräfte verbanden. Tirions Familie hütete die Kraft der weißen Kristalle und war hoch angesehen im ganzen atlantischen Reich.
Er schaute Mathlon, der zum topasfarbenen Strahl gehörte, an. »Ehrwürdiger Mathlon, was du da sagst, klingt wie aus einem bösen Traum. Ich will mir nicht vorstellen, dass einer von uns zu solch einem Denken fähig wäre. In der Tat, ich sehe die Veränderung, von der du sprichst. Es muss ein schrecklicher Anblick im Spiegel der Wahrheit gewesen sein, den du zu ertragen hattest. Führt ein Bruder Derartiges im Schilde, muss er sofort gefunden werden, denn keiner von uns möchte Atlantis im Verderben sehen.« Er schüttelte den Kopf, so sehr erschütterte ihn diese Vorstellung. »Über viele Generationen hinweg haben wir es geschafft, den Menschen ein Vorbild zu sein. Sie haben die kosmischen Weisheiten von uns erlernt, und wir haben ihnen beigebracht, dass ein Leben im Gleichgewicht mit den Elementen heilbringend ist. Wer von uns sollte also auf die Idee kommen, alles zu vernichten, was wir derart lange mit Freude getragen und aufgebaut haben? Mathlon, bist du sicher, dass du dich nicht irrst?« Der Priester setzte sich wieder und blickte den Obersten an.
Mathlon nickte. »Ich wünschte, ich könnte euch Besseres verkünden, mein Bruder. Aber es ist unumstößlich. Die Spähervögel haben berichtet, dass die Elfen die Erde verlassen haben. Hunderttausende von ihnen sind in der letzten Nacht durch die Sternentore gezogen. Sie haben Frauen und Kinder und ganze Wagenkolonnen mit sich geführt. Das an sich ist schon eine Katastrophe. Was sollen wir ohne die Elfen und ihre Freundschaft anfangen? Brüder, die Heilkraft der Elfen und ihre Magie war ein wichtiger Bestandteil des glücklichen Lebens auf Erden. Es erfasst mein Herz mit Schmerz, dass sie gegangen sind. Warum sollten sie gerade jetzt gehen, wenn nicht großes Unheil auf uns zukommen würde?« (...)

NACHWORT
Meine lieben Leser!
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch schreiben soll, weil ich fürchtete, dass der Untergang von Atlantis nicht wirklich etwas Positives ist, über das es sich gerne berichten lässt. Dramatische Szenen bleiben bei einem solchen Thema nicht aus, und ich habe mich schwer getan, mir von dem Schädelstein Corazon de Luz die Geschichte von Atlantis diktieren zu lassen, denn eigentlich bin ich ein Mensch, der sich eher auf das Positive in der Zukunft konzentriert, statt sich auf das Negative in der Vergangenheit zu beschränken. Doch nun, da ich die Geschichte der Letzten Tage von Atlantis kenne, habe ich verstanden, wie wichtig es ist, dass die Menschen aus diesem Kapitel der Zeitgeschichte lernen und Hoffnung für die Zukunft daraus schöpfen.
Vieles ist mir klar geworden, weil ich glaube, dass der Zauber Mandlochs immer noch in jedem von uns sein Unwesen treibt. Ängste zu überwinden und die Stärken in einem selbst zu fördern ist der einzige Ausweg aus dem irdischen Dilemma der heutigen Zeit. Diesen Weg muss jeder für sich selbst gehen, das ist etwas, was man nicht abgeben kann. Es ist aber sehr hilfreich zu wissen, dass wir eine positive Zukunft vor uns haben, und es gibt mir persönlich Kraft, dass ich die Ereignisse und Umstände erfahren durfte, die uns aus Machtgier und Angst in diese missliche Lage gebracht haben.
Wenn ich die Letzten Tage von Atlantis betrachte, dann sind wir gar nicht weit davon entfernt, uns in unserer Angst selbst zu vernichten. Es hilft mir zu wissen, wie man gegen diese Angst vorgehen kann und dass Liebe die unsterbliche Kraft ist, die alles am Leben erhält und ins Positive führt. Ich will lernen, jeden Tag noch dankbarer zu sein für das, was ich habe. Und es hilft mir, zu wissen, dass wir Hilfe aus der Zukunft haben. Ich spüre, dass wir wirklich hoffen dürfen, das Vergessen zu überwinden, weil uns das ewige Leben im Herzen bald noch deutlicher bewusst sein wird als bisher.
Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich das Geschehen um Atlantis jetzt mitfühlen kann, denn durch Corazon de Luz kenne ich die Geschichte der letzten Tage dieser Epoche der Weltgeschichte. Ich hoffe, durch diesen Bericht meinen Lesern geholfen zu haben, genauso wie ich das Positive in allen Dingen zu suchen. Ich werde noch mehr darauf achten, dafür dankbar zu sein, was ich habe, und weniger auf das zu schauen, was mir fehlt. Angst hat jeder von uns. In den verschiedensten Situationen des Lebens. Es fällt mir jetzt leichter, damit umzugehen, seit ich nachvollziehen kann, dass Angst eine Illusion ist.
Ich wünsche mir sehr, dass die Welt, in der wir leben, eine friedliche wird und wir nah am Zeitalter des langen Friedens leben. Es scheint so, denn wir dürfen Stück für Stück mehr von Atlantis und seiner Kraft erfahren. Teile der Kristallbibliothek haben wir bereits erhalten, und die Kristallschädel haben sich weltweit gezeigt. Die alten Schädel sind alle gefunden und haben ihre Hüter. Nun ist der Weg frei für die Hilfe aus der Zukunft.
Ich empfinde es als sehr beglückend zu wissen, dass wir ein gutes Stück des Weges bereits zurückgelegt haben. Immer mehr Menschen beschreiten einen spirituellen Pfad, und das Leben in Liebe rückt zunehmend in den Vordergrund unserer Bedürfnisse. Ich freue mich, wenn Ihnen, liebe Leserin oder lieber Leser, dieses Buch Mut gemacht und verdeutlicht hat, dass Angst nur eine Täuschung ist, die uns vergessen lässt, wer und was wir sind: liebende, unsterbliche Wesen.
Finden Sie den Weg, der Sie persönlich durch Ihre Angst führt. Freuen Sie sich jeden Tag über Veränderung, denn sie zeigt, dass Sie Wandlung erfahren. Nichts ist in dieser Zeit schlimmer als Stillstand in alten Ängsten. Ich wünsche Ihnen alle Freude, die Sie bekommen können, und jedes Glück dieser Welt, die Ihnen helfen sollen, die Tatsache zu erkennen, dass Sie ewiges Licht und ewige Liebe sind. Dann hat dieses Buch seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

Der komplette Einband

Über den Autor:

Karin Tag

Karin Tag, geboren 1969 in Frankfurt am Main, Buchautorin und Dozentin, ist Gründerin und Präsidentin des Council of World Elders (COWE), der die besten Repräsentanten nativer Völker vereint, die ihr traditionelles Wissen für den Weltfrieden und die Heilung unseres Planeten einsetzen und weitergeben. Mitglieder dieses Councils sind u.a. Expräsident Joachim Chissano von Mosambik, König Togbui Céphas Bansah, König von Hohe Gbi Traditional Ghana, und König Togbui Agboli Agokoli IV, König von Notsé Togo. Renommierte Persönlichkeiten wie Nina Hagen und Harald Glööckler unterstützen die Kampagnen des COWE.

Auf ethnopolitischer Ebene wurde Karin Tag mehrfach ausgezeichnet für ihr internationales Engagement zur Völkerverständigung zwischen ethnischen Volksgruppen. Als Präsidentin des Council of World Elders organisiert sie weltweit Kongresse und Konferenzen, die sich zukunftsorientiert der Entwicklung neuer Lösungswege in Bezug auf erneuerbare Energien sowie der ethnischen und umweltbewusstseinsprägenden Bildung in allen Volksgruppen widmen. Als Referentin für internationale Kulturprojekte setzt sie sich für den Erhalt kultureller Güter und Werte ein und unterstützt die Gründung von Schulen und Bildungszentren. 2009 etablierte sie ein privates Museum für ethnische Kulturkunst und erhält dafür seitdem wertvolle Exponate aus verschiedenen ethnischen Volksgruppen.

Seit Jahrzehnten engagiert sie sich ehrenamtlich für diverse Umweltschutzorganisationen und in humanitären Hilfsprojekten. Besondere Anerkennung wurde ihr durch den Beitritt verschiedener Ältester unterschiedlicher ethnischer Volksgruppierungen in den Council of World Elders zuteil. Weitere Ehrungen nativer Völker erhielt sie innerhalb der letzten Jahre für ihr völkerverbindendes und friedensstiftendes politisches Engagement, darunter eine Auszeichnung Seiner Majestät König Togbui Ngoryifia Céphas Kosi Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana, für ihren humanitären Einsatz in Afrika. Sie wurde zum königlichen Attaché für das Königreich Hohoe Ghana ernannt.

Ihr engagierter Einsatz für Völkerverständigung und den Frieden auf der Welt ist stets religionsneutral. Ihre Bücher und Seminare widmet sie Themen wie Umweltbewusstsein, Spiritualität und Lebenshilfe. Mit renommierten Persönlichkeiten der Öffentlichkeit leitet sie immer wieder Kampagnen zum Schutz indigener Volksstämme. Auch national setzt sie sich für Umweltschutz- und Hilfsprojekte ein.

Webseite von Karin Tag
Webseite des Council of World Elders



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