Sam Osmanagich

Die Pyramiden von Bosnien [CD]

AMRA Records, 78 Minuten, CD im Jewelcase, 16 Seiten Booklet

ISBN: 978-3-95447-162-1

19,95 €

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Hörbar gemacht – die elektromagnetische Sprache der Pyramiden!

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass aus der Spitze der größten Pyramide in Bosnien ein Energiestrahl austritt, dessen Quelle sich 2,4 Kilometer unterhalb der Basis befindet. Er wird mit zunehmender Entfernung von der Spitze stärker. Welche Botschaft sendet er zu den Sternen? Atemberaubend ist seine stark meditative Qualität.

Der Autor hält regelmäßig Vorträge in Deutschland.

Pyramiden mitten in Europa? Nördlich von Sarajevo, nicht weit entfernt vom früheren Sitz der bosnischen Könige, ragt eine geheimnisvolle Gesteinsformation in den Himmel. Es handelt sich um den mehr als 220 Meter hohen Berg Visocica, der über dem Städtchen Visoko thront. Die etablierte Archäologie hat die Vermutung, dass es sich um eine Pyramide handeln könnte, lange Zeit belächelt. Bis der bosnische Unternehmer und Star-Archäologe Dr. Sam Osmanagich unwiderlegbare Beweise dafür liefern konnte.

Mittlerweile wurden fünf Pyramiden entdeckt, die mindestens 25.000 Jahre alt sind. Sie blieben wegen ihrer bewachsenen Oberflächen unerkannt, obwohl die Bewohner Visokos schon immer von den »Pyramidenbergen« sprachen – selbst der Name des Städtchens bedeutet »hoch«. Vorfahren der Illyrer, die wahrscheinlich vor 27.000 Jahren im heutigen Bosnien-Herzegowina siedelten, sollen die Pyramiden errichtet haben. Unter den Pyramiden fand man kilometerlange Tunnelsysteme, die alle vier miteinander verbinden – mit Holzresten, die sogar 35.000 Jahre alt sind. Die Tunnel enthalten den reichsten vorgeschichtlichen Keramikfund aller Zeiten, und Messungen nach steigt noch heute ein Energiestrahl aus der Spitze der größten Pyramide auf.

Pyramidenforscher Dr. Sam Osmanagich: »Vielleicht können wir unsere Gegenwart und Zukunft positiv beeinflussen, indem wir unsere Ursprünge erkennen oder doch lernen, sie besser zu verstehen.«

Leseprobe

AUS DEM 16-SEITEN-BOOKLET
Mainstream-Wissenschaftler, die an den Universitäten und akademischen Instituten meistens das Sagen haben, müssen ihre Haltung durch eine Bereitschaft zur Offenheit für neues Wissen ersetzen. Unsere ferne Vergangenheit ist anders, als uns gelehrt wurde, anders, als wir gezwungen wurden zu akzeptieren. Die Geschichte der fortschrittlichen menschlichen Gesellschaften ist erheblich länger, als offiziell angenommen wird.
Viele Kulturen gingen unserer voraus, erreichten ihren Höhepunkt und verschwanden dann wieder, in der Regel durch eine Katastrophe. Im Zentrum vieler Gesellschaften der fernen Vergangenheit standen, als Strukturen mit Schlüsselfunktion, Pyramiden. Sie wurden in Nord- und Südamerika, in Afrika, Asien und Europa errichtet. In tausenden dieser Strukturen wurde das Wissen von Astronomie, Mathematik und Geometrie eingebettet. Sie sind die Informationsspeicher einer Gesellschaft, und sie waren spirituelle Zentren.
Doch vielleicht am Wichtigsten, wenn auch sicher am geheimsten: Pyramiden waren Generatoren für verschiedene Arten elektromagnetischer Energie mit einem starken positiven Einfluss auf die Umgebung.

Diese CD versammelt die hörbar gemachte Energiestrahlung, gemessen an mehreren wichtigen Fundorten im Bosnischen Tal der Pyramiden. Bemerkenswert ist die hohe energetische Qualität der Aufnahmen, die sie zu perfekten Klangmeditationen macht. Treten Sie in Verbindung mit den Empfängern und/oder Absendern dieser erstaunlichen kosmischen Botschaften.

SAM OSMANAGICH: Im April 2005 hatte ich das Glück, die Bosnischen Pyramiden zu entdecken, die ersten Europas. Darunter ist mit einer Bauhöhe von 220 Metern nicht nur die größte Pyramide der Welt, sie bestehen teilweise auch aus dem ältesten und hochwertigsten Beton der Welt. Es folgte die Entdeckung des bisher größten unterirdischen Tunnelsystems unterhalb eines Pyramidenkomplexes mit den größten existierenden Keramikskulpturen. Und wir zeichneten auch noch das Vorkommen elektromagnetischer Energie auf.

ENERGIESTRAHLUNG AUS DEN BOSNISCHEN PYRAMIDEN
Am 10. und 11. April 2010 besuchte ein Forschungsteam aus Kroatien unter der Leitung des Zagreber Physikers Dr. Slobodan Mizdrak das Bosnische Tal der Pyramiden. Es führte Messungen der dort herrschenden Strahlungsenergien durch, die folgendes Ergebnis brachten: Ein ständiger elektromagnetischer Strahl mit einer Frequenz von 28 Kilohertz und einer einheitlichen Sinuskurve ist messbar an der Spitze der Bosnischen Pyramide der Sonne, auf dem Plateau des Tumulus in Vratnica und in dem unterirdischen Tunnellabyrinth »Ravne«.
Die Ergebnisse bekräftigten eine vorausgegangene Forschungsreihe in Visoko, die von den Geophysikern Dr. Oleg Khavroshkin und Dr. Vladislav Tsyplakov vom Schmidt-Institut in Moskau sowie dem englischen Forscher Dr. Harry Oldfield durchgeführt wurden. Dr. Oldfield hält ein Patent auf Kameras, die durch eine Electronic Scanning genannte Methode veränderliche Energiemuster registrieren. Sie untersucht Ton-, Radio- und Lichtfrequenzen, die von allen lebenden Dingen, Kristallen und sogar megalithischen Strukturen ausgehen. Sein Videomaterial zeigt eindeutig, wie sich an der Bosnischen Pyramide der Sonne neu entstandene Energie sammelt, verstärkt und dann durch die Spitze entlädt.
Der Beweis dafür, dass es sich bei der Bosnischen Pyramide der Sonne um keine natürliche, sondern eine künstliche Struktur handelt: Die Energiefelder erscheinen vertikal und nicht horizontal wie bei natürlichen Hügeln. Bei natürlichen Phänomenen bleiben sie konstant, aber hier pulsieren sie und sind nicht homogen. Mit anderen Worten: Die Bosnische Pyramide der Sonne funktioniert wie ein gewaltiger Generator, der seine Energie ständig oberhalb seiner Spitze entlädt – eine Art Perpetuum mobile, das vor langer Zeit mit seinem Ausstoß begonnen hat und diese energetische Fließbewegung seitdem ohne Pause fortsetzt.
Im Juni 2010 fand auf der Pyramide der Sonne eine Fortsetzung dieser Untersuchungen statt – mit Spektrometer und Computer. Erneut wurde das Vorkommen elektromagnetischer Strahlung innerhalb des Ultraschallbereichs registriert, der oberhalb von 20 Kilohertz einsetzt. Dabei stellte sich heraus, dass der ständige elektromagnetische Energiestrahl sich nicht mit Schall-, sondern mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt.
Die energetische Strahlung auf der Pyramide der Sonne umfasst einen Radius von 4,5 Metern. Aus topografischer Sicht ist der Austrittspunkt allerdings zur Mitte des Plateaus hin leicht versetzt. Das faszinierendste Ergebnis zeigte sich, als wir die Intensität der elektromagnetischen Strahlung in unterschiedlichen Höhen maßen, in Abständen von jeweils drei Metern. Im oberen Bereich maßen wir Werte von 40 mV, während es drei Meter darunter 30 mV waren. Die Energie nimmt also mit steigender Höhenlage zu!
Für diese Art der Energieentladung gibt es zwei mögliche Erklärungen:
Erstens, die Quelle der elektromagnetischen Strahlung befindet sich über der Pyramide. Legt man die Formel zugrunde, wonach Energie im Quadrat zur Entfernung abnimmt, müsste die Strahlung nach 90 Metern im Inneren der Pyramide versiegen. Ein solches Szenario würde jedoch den Gesetzen der Physik widersprechen, so dass eine künstliche Energiequelle dicht über der Pyramide vorstellbar wird!
Eine zweite Möglichkeit bestünde darin, dies zum Anlass zu nehmen für eine praktische Überprüfung der möglichen Existenz von Wellen außerhalb des Hertzschen Bereichs, ein Phänomen, mit dem sich Nikola Tesla bereits vor über 100 Jahren beschäftigte.

ENERGIESTRAHLUNG VON MEGALITHEN UND TUNNELN
Während der Silvestertage 2010/2011 wurde an den Ausgrabungsstätten weitergearbeitet. Gaibija Catic, der Direktor einer in Sarajevo ansässigen High-Tech-Firma, leitete mit speziellen Messgeräten die Überprüfung des unterirdischen Labyrinths »Ravne« auf verschiedene Energiequellen hin ein. Bei den Geräten handelte es sich um »Genius«, das unterirdische Wasserläufe, kosmische Strahlung und Erdstrahlung misst sowie die Zusammensetzung und Qualität der Kreuzungspunkte von Gitternetzen, und »Suzy«, das das Vorhandensein und die Entfernung jeder prinzipiell schadhaften Strahlung lokalisiert und ihren Ursprung messen kann, von terrestrischen Störfeldern bis hin zu Stromleitungen.
Es zeigte sich, dass unter jedem Keramik-Megalithblock eine unterirdische Wasserströmung verläuft und die im Umfeld festgestellte Energie nicht negativ, wie sonst in 99,99 % der Fälle, sondern positiv ist. Außerdem existierte in neu entdeckten Tunneln, die mit Wasser gefüllt sind, keine Energiebewegung, und die drei für den menschlichen Organismus schädlichen Quellen der Energiestrahlung (kosmisch, irdisch radioaktiv sowie ionisiert) wiesen ebenso wie die drei Gittertypen Hartmann, Curry und Schneider den Wert Null auf. Das unterirdische Labyrinth der »Ravne«-Tunnel ist somit der sicherste Ort überhaupt.

DIE ARCHÄOAKUSTIK DER BOSNISCHEN PYRAMIDEN
Auch Professor Paolo Debertolis von der italienischen Universität Triest untersuchte in den Jahren 2010 bis 2012 das Ultraschallphänomen auf der Spitze der Bosnischen Pyramide der Sonne. Mithilfe professioneller Messgeräte konnte er den Ultraschall auf der Pyramide nachweisen und eine Frequenz von 28,400 Hertz messen. Der Ultraschall erschien in regelmäßigen Abständen beziehungsweise Blöcken, in einem Intervall von 9,3333 Hertz. Dies weist auf die Künstlichkeit der Quelle hin.
Die Bosnische Pyramide der Sonne sendet einen Ultraschallstrahl in einem Radius von 5 bis 15 Metern aus, der an der Spitze verjüngt gemessen werden kann. Das ist eine weitere Bestätigung dafür, dass diese Pyramide eine gigantische Energiemaschine ist.

LOKALISIERTE ENERGIEQUELLE UNTER DER PYRAMIDE DER SONNE
Im April 2012 leitete Dr. Slobodan Mizdrak bei der Durchführung eines Experiments auf der Spitze der Bosnischen Pyramide der Sonne ein Team von Physikern, Elektroingenieuren, Anthropologen und anderer Experten. Die über zwei Tage hinweg aufgezeichneten Daten wurden an Laboratorien in Zagreb, Belgrad und Wien übermittelt. Die Ergebnisse wurden für die »Hidden History«-Konferenz, die am 8. September 2012 in Visoko stattfand, aufbereitet und dort auch vorgestellt.
Bei diesen Messungen bestätigte sich, dass sich die Quelle des durch die Spitze der höchsten Pyramide der Welt sich entladenden Energiestrahls 2.440 Meter unter der Pyramide befindet, mit einer relativen Abweichung von 440 Metern. Es scheint sich um eine Eisenplatte zu handeln, die in Verbindung mit negativen Ionen und den unterirdischen Wasseradern einen Stromfluss von mehr als 10 Kilowatt erzeugen kann.
Diese Ergebnisse stellen bahnbrechende Fortschritte auf dem Weg zum Verständnis der ursprünglichen, ältesten und am höchsten entwickelten Pyramiden dar.

ZUSAMMENFASSUNG
Mehrere Teams von Physikern und Elektroingenieuren aus Kroatien, Italien, Serbien und Finnland haben einen elektromagnetischen Energiestrahl entdeckt und gemessen, der aus der Spitze der Bosnischen Pyramide der Sonne austritt. Der Radius des Strahls beträgt 4,5 Meter mit einer Frequenz von 28 Kilohertz und einer Stärke von 3,9 Volt. Der Strahl ist kontinuierlich, und seine Kraft nimmt mit der Aufwärtsbewegung und Entfernung von der Pyramide zu. Dies widerspricht den bekannten Gesetzen der Physik und der Technologie. Es ist der erste Beweis für eine nicht-Hertzsche Dipoltechnologie auf unserem Planeten. Anscheinend haben die Pyramidenerbauer vor langer Zeit ein Perpetuum mobile erschaffen, und diese »Energiemaschine« funktioniert noch heute.
Auch wurden auf der Spitze der Bosnischen Pyramide der Sonne Ultraschallstrahlen entdeckt, die in gleichmäßigen Blöcken mit Frequenzen von 9,3333 Hertz voneinander und mit Spitzenwerten von 28,400 Hertz pulsieren. Dies sind Eigenschaften von Energiemaschinen, nicht von natürlichen Pyramidenhügeln. Ende 2012 wurde 2,4 Kilometer unter der Pyramide die Energiequelle mit einer geschätzten Stärke von über 10 Kilowatt entdeckt.
In dem unterirdischen Labyrinth »Ravne« hat man 2010 drei Kammern und einen kleinen blauen See entdeckt. Das Energieprüfverfahren ergab, dass der Ionisierungsgrad von 43.000 negativ geladenen Ionen 200 mal größer ist als die durchschnittliche Konzentration draußen, was die unterirdischen Räume für Menschen und jegliches Leben zu »Heilkammern« macht.
Untersuchungen im Jahr 2011 bestätigten, dass das Niveau der Negativstrahlung in den Tunneln durch die Hartmann-, Curry- und Schneider-Gitter gleich Null ist. Es wurden weder technische Strahlung (etwa durch Stromleitungen) noch kosmische Radioaktivität festgestellt. Über den unterirdischen Wasserläufen sind Keramiken positioniert, und die negative Strahlung wird in positive umgewandelt. Alle Experimente weisen darauf hin, dass das unterirdische Labyrinth eine der stabilsten unterirdischen Konstruktionen der Welt ist und somit ein perfekter Ort zur Verjüngung und Regeneration des Körpers.
Doch welche Technologie produziert den ständigen elektromagnetischen Strahl in der Bosnischen Pyramide der Sonne und beim Tumulus in Vratnica, der sich präzise durch ihre Spitzen bewegt? So viel ist klar: Es handelt sich nicht um ein natürliches Phänomen. (...)

Hörprobe

Die Bosnische Pyramide der Sonne (12:14)
Plateau der Bosnischen Pyramide der Sonne (12:15)
Die Bosnische Pyramide des Mondes (16:16)
Die Energiestrahlung des Tumulus (18:16)
Die Energiestrahlung von Megalith K2 (10:20)
Die Pyramide der Sonne spricht gereinigt (04:21)
Die Pyramide der Sonne spricht verlangsamt (04:12)

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

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Über den Autor:

Sam Osmanagich

»Dr. Sam«, wie sich der bosnische Autor, Forscher und Unternehmer Dr. Sam Osmanagich vereinfachend nennt, ist heute US-Bürger. Er promovierte zum Thema Maya-Kultur, schrieb zahlreiche Bücher über antike Zivilisationen, darunter »Das Geheimnis der Anasazi« (erscheint im Amra Verlag, Hanau 2015), und kommentierte eine zwölfteilige TV-Dokumentation des bosnischen Fernsehens, die in Peru, Bolivien, auf den Osterinseln, in Costa Rica, Mexiko, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Malta, Ägypten, Jordanien und dem Libanon gefilmt wurde. Er ist Professor für Anthropologie an der Amerikanischen Universität in Bosnien-Herzegowina, Direktor des dortigen Zentrums für Archäologie und Ausländisches Mitglied der berühmten Russischen Akademie der Naturwissenschaften, die Dutzende von Nobelpreis-Gewinnern unter ihren Mitgliedern hat. Außerdem ist er Mitglied der Archäologischen Gesellschaft von Alexandria und der erste Ehrenbürger der Stadt Visoko. Die Erforschung pyramidaler Strukturen auf fünf Kontinenten – in China, auf Mauritius, den Kanaren, in Ägypten, Peru, El Salvador, Guatemala, Bolivien, Honduras, Mexiko und anderen Ländern – machte ihn zu einem weltweit renommierten Experten für Pyramiden mit sehr provokanten Auffassungen. »Alte megalithische Stätten lassen sich erst dann wirklich verstehen«, lautet sein Fazit, »wenn man sie aus physikalischer, energetischer und spiritueller Sicht gleichzeitig betrachtet.«

Semir Osmanagic, so die ursprüngliche bosnische Version seines amerikanisierten Namens, wurde am 1. Juni 1960 in Zenica bei Visoko geboren. Sein Vater, Prof. Dr. Muris Osmanagic, promovierte im ehemaligen Jugoslawien auf dem Gebiet des Bergbaus und war Träger des bedeutendsten Wissenschaftspreises »Nagrada AVNOJ-a«, Mitglied des jugoslawischen Parlaments, Regierungsminister und Autor zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel. Sein Großvater Munib Osmanagic zog zwischen den Weltkriegen vom ungarischen Visegrád (bei Budapest) nach Sarajevo und wurde dort Direktor der Merhamet Bank sowie Parlamentsmitglied des Königreichs Jugoslawien.

Semir Osmanagic besuchte die Grundschule in Sarajevo und machte am Druga-Gymnasium seinen Abschluss als bester Schüler seiner Klasse (»Schüler der Generation«). Es folgte ein Hochschulabschluss an der Universität von Sarajevo, wo er auch einen Master erwarb und promovierte. Seine berufliche Laufbahn begann Mitte der 1980er Jahre an der UNIS (United Metal Industry of Sarajevo), einem Großbetrieb mit 55.000 Beschäftigten, wo er ein Forschungsstipendiat für das UNIS-Institut für strategische Planung bekleidete. 1989 betrieb er einen eigenen Export-Import-Handel in Sarajevo und Split als Inhaber der Meteorit Inc. und der Meteorit 2 Inc. Nach seinem Umzug nach Texas/USA war er für die Houston Protectors Inc. als Generaldirektor tätig. Seine heutige Firma, den Fabrikationsbetrieb Met Company Inc. mit Kunden im Bereich Öl & Gas, Bauwesen und anderen Industrien, gründete er 1995. Zurzeit ist er Präsident der Met Company Inc. mit 120 Angestellten und der Met Holding Group LLC. Er war lange Jahre Vorstandsmitglied der Wohltätigkeitsorganisation Alliance for Multicultural Activities in Houston.

Auf seinen regelmäßigen, ausgedehnten Reisen besuchte Sam Osmanagich einen großen Teil der bekannten Pyramiden der Welt und entdeckte 2005 ausgerechnet nahe der bosnischen Stadt Visoko, wenige Kilometer von seinem Geburtsort entfernt, die erste Pyramide Europas. Sie ist fast um ein Drittel größer als die Cheops-Pyramide in Giseh. Seitdem wurden im selben Tal weitere vier Pyramiden unterschiedlicher Größe entdeckt sowie ein ausgedehntes Tunnelsystem. Ausgrabungen in diesem weiträumigen Komplex finden seit 2006 statt und werden von seiner gemeinnützigen Stiftung »Archäologischer Park: Bosnische Pyramide der Sonne« geleitet. Sie sammelt im zunehmenden Maß Beweise, die seine Behauptungen bestätigen. 2008 war Dr. Osmanagich Gastgeber einer archäologischen Konferenz in Sarajevo, welche die Debatte über seine Entdeckungen anheizte und letztlich zu einer Spaltung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde in Befürworter und Gegner seiner Arbeit führte. Der Grund: Wegen der Messungsergebnisse elektromagnetischer Strahlung in den Pyramiden sowie umfassender energetischer und Radiokarbon-Untersuchungen muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden.

»Fast alles, was man uns über die Geschichte des Altertums lehrt, ist falsch: der Ursprung des Menschen, der Zivilisationen, der Pyramiden.« (Dr. Sam)



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