Osmanagich, Dr. Sam

Die Pyramiden von Bosnien (DVD)

Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt

AMRA Cinema, 93 Minuten, 3D-Animation, Diashow, Trailershow, 16:9 Fullframe, Stereo 2.0, exklusive Textbeiträge von Dr. Sam Osmanagich

ISBN: 978-3-95447-023-5

19,95 €

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EIN FILM VON SAID SEFO.

Pyramiden mitten in Europa? Nördlich von Sarajevo, nicht weit entfernt vom früheren Sitz der bosnischen Könige, ragt eine geheimnisvolle Gesteinsformation in den Himmel. Es handelt sich um den mehr als 220 Meter hohen Berg Visocica, der über dem Städtchen Visoko thront. Die etablierte Archäologie hat die Vermutung, dass es sich um eine Pyramide handeln könnte, lange Zeit belächelt. Bis der bosnische Unternehmer und Star-Archäologe Dr. Sam Osmanagich unwiderlegbare Beweise dafür liefern konnte.

Mittlerweile wurden fünf Pyramiden entdeckt, die mindestens 25.000 Jahre alt sein sollen. Sie blieben wegen ihrer bewachsenen Oberflächen unerkannt, obwohl die Bewohner Visokos schon immer von den »Pyramidenbergen« sprachen – selbst der Name des Städtchens bedeutet »hoch«. Vorfahren der Illyrer, die wahrscheinlich vor 27.000 Jahren im heutigen Bosnien-Herzegowina siedelten, sollen die Pyramiden errichtet haben. Unter den Pyramiden fand man kilometerlange Tunnelsysteme, die alle vier miteinander verbinden – mit Holzresten, die sogar 35.000 Jahre alt sind. Die Tunnel enthalten den reichsten vorgeschichtlichen Keramikfund aller Zeiten, und Messungen nach steigt noch heute ein Energiestrahl aus der Spitze der größten Pyramide auf.

Der Filmautor und Regisseur Said Sefo wich Dr. Sam Osmanagich bei seinen Forschungen und Ausgrabungen monatelang nicht von der Seite. Herausgekommen ist eine mehrfach preisgekrönte, atemberaubende Dokumentation über die größten bekannten Pyramiden der Welt, ausgerechnet im Herzen Europas.

Produziert in Deutschland, Bosnien, Ägypten und den USA.

Deutsch und Englisch mit Untertiteln für Bosnien, Kroatien und Serbien.

Im Folgenden sehen Sie den Trailer, den wir eigens für diesen Film anfertigen ließen:

Und dies ist der amerikanische Originaltrailer, den wir für Sie Deutsch untertitelt haben:

Der Filmemacher und Autor Said Sefo wurde 1966 in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina, geboren. Nach der Medienschule studierte er Politikwissenschaft und arbeitete parallel beim ehemaligen Jugoslawischen Rundfunk, TV Sarajevo, als Bildmischer. Seit 1988 war er als freier Autor und Filmemacher tätig, bis der Krieg ihn 1993 nach Deutschland verschlug. Seitdem arbeitet er europaweit für deutsche Sender wie Pro7, RTL, ZDF und WDR (im Rahmen der ARD). Er verbrachte fünf Jahre in den USA.

Neben den Drehbüchern für seine Dokumentarfilme, für die er nicht nur Buch und Regie macht, sondern teilweise auch Kamera und Schnitt, schrieb er lyrische Texte sowie Gedichte. 1991 versammelte er einen Teil davon in dem Buch »Das Rote Zimmer«.

Filmografie bis »Die Pyramiden von Bosnien«:
1988, »Po Strani« (Abseits), 30 min, ehemaliges Jugoslawien
1989, »Paklenica«, 45 min, ehemaliges Jugoslawien
1990, »Bajka« (Märchen), 15 min, ehemaliges Jugoslawien
1991, »Brod u boci« (Flaschenschiff), 15 min, ehemaliges Jugoslawien
1992, »Nostradamus«, 15 min, Bosnien-Herzegowina
1992, »Cudovista postoje« (Ungeheuer existieren), 45 min, Bosnien-Herzegowina
1996, »Prijatelji« (Freunde - eine Geschichte aus Sarajevo), 30 min, Deutschland
1996, »Wiedersehen in Sarajevo«, 30 min, Deutschland
2006, »Straßen von Washington«, 30 min, Deutschland

Sefo erhielt einen Drehbuchpreis für »Cudovista postoje« (Ungeheuer existieren) und gleich mehrere Auszeichnungen für »Die Pyramiden von Bosnien«, darunter den Golden Palm Award und den Golden Ace Award auf den Internationalen Filmfestivals in Mexiko und Las Vegas sowie den California Film Diamond Award.

Leseprobe

Dr. phil. Sam Osmanagich, ausländisches Mitglied der russischen Akademie der Naturwissenschaften, Professor der Anthropologie und Direktor des Zentrums für Archäologie und Anthropologie an der amerikanischen Universität in Bosnien-Herzegowina. - www.samosmanagich.com / www.piramidasunca.ba

BEDEUTUNG DER BOSNISCHEN PYRAMIDEN
Im April 2005 reiste ich zum ersten Mal in das Dorf Visoko, 32 Kilometer nordwestlich von Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Zwei regelmäßig geformte Hügel erregten meine Aufmerksamkeit, die ich später die bosnischen Pyramiden der Sonne und des Mondes nannte. Seit Tausenden von Jahren betrachteten die Anwohner diese Hügel als natürliche Phänomene, weil sie von einer drei Meter tiefen Erd- und Vegetationsschicht bedeckt waren. Doch als ich ihre dreieckigen Fassaden, ihre identischen Neigungswinkel, ihre deutlichen Ecken und ihre Ausrichtung nach den Kardinalpunkten des Kompasses sah, wusste ich, dass sie nicht von den Kräften der Natur gestaltet sein konnten. Da ich seit Jahrzehnten Pyramiden erforscht hatte, wusste ich, dass hier derselbe Fall eingetreten war wie bei den Pyramiden in China, Mexiko, Belize, Guatemala und El Salvador, die ebenfalls von Erde und Vegetation bedeckt gewesen waren.
Noch im selben Jahr begann die Arbeit an diesem Projekt, und ich bezahlte Baugesellschaften und Geologen dafür, die Kernbohrung und die geomorphologische Analyse durchzuführen. Im Oktober verkündete ich der Welt auf einer Pressekonferenz in Sarajevo, dass die ersten Pyramiden Europas entdeckt worden waren. Kurz danach gründeten wir die gemeinnützige Stiftung »Archäologischer Park Bosnische Sonnenpyramide«, und seitdem sind die Pyramidenuntersuchungen in Bosnien das weltweit größte fachgebietsübergreifende Archäologie-Projekt geworden.
Von 2005 bis 2013 haben wir mehr als 340.000 Arbeitsstunden mit archäologischen Ausgrabungen, Musteranalysen und C-14-Altersbestimmungen verbracht. Wir stellten fest, dass das bosnische Tal der Pyramiden aus fünf bis dato unentdeckten Pyramidenbauten besteht, die ich die bosnischen Pyramiden der Sonne, des Mondes, des Drachen, der Mutter Erde und der Liebe genannt habe. Die Anlage umfasst außerdem einen Grabhügelkomplex und ein riesiges unterirdisches Labyrinth.
Diese historische Entdeckung verändert aus mehreren Gründen unser Wissen über die Frühgeschichte Europas:

1. Dies sind die ersten in Europa entdeckten Pyramiden.
2. Die Anlage umfasst den größten Pyramidenbau der Welt: die bosnische Sonnenpyramide, die mit über 220 Metern viel höher ist als die Große Pyramide Ägyptens (147 Meter).
3. Laut dem bosnischen Erdvermessungsinstitut besitzt die bosnische Sonnenpyramide die präziseste Ausrichtung zum kosmischen Norden, mit einer Abweichung von lediglich 0 Grad, 0 Minuten und 12 Sekunden.
4. Die bosnische Pyramide der Sonne ist vollständig mit künstlich hergestellten Betonblöcken überzogen. Die Eigenschaften dieses Betons – extreme Härte (bis zu einem Schmelzpunkt von 133) und niedrige Wasserabsorbierung (ungefähr 1%) – sind laut der Institute für Materialwissenschaft in Bosnien, Italien und Frankreich denen moderner Betonmaterialien weit überlegen.
5. Die Pyramiden sind von Erde bedeckt, deren Alter laut dem Staatlichen Institut für Bodenkunde in Sarajevo (Bosnien-Herzegowina) zwischen 12.000 und 15.000 Jahren beträgt. Die im August 2012 vom Institut für C-14-Altersbestimmung im ukrainischen Kiew ausgeführten Untersuchungen der organischen Materie auf der Oberfläche der Betonblöcke und unter der drei Meter tiefen Schicht von Erde und Lehm bestätigen, dass das Bauwerk bereits vor 24.000 Jahren (+/- 200 Jahre) existierte. Diese Ergebnisse beweisen, dass die bosnischen Pyramiden die ältesten bekannten Pyramiden auf unserem Planeten sind.
6. Unter dem bosnischen Tal der Pyramiden befindet sich ein umfangreicher, unterirdischer Tunnel mit einem Netzwerk von Kammern, der sich über mehr als 16 Kilometer erstreckt.
7. In dem unterirdischen Labyrinth wurden Keramikskulpturen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 18.000 Pfund entdeckt. Somit sind sie der reichste vorgeschichtliche Fund, der bis heute gemacht wurde.

Mehrere Arbeitsgemeinschaften von Physikern und Elektroingenieuren aus Kroatien, Italien, Serbien und Finnland haben einen (elektromagnetischen) Energiestrahl, der aus der Spitze der bosnischen Sonnenpyramide austritt, entdeckt und gemessen. Der Radius des Strahls beträgt 4,5 Meter mit einer Frequenz von 28 Kilohertz und einer Stärke von 3,9 Volt. Der Strahl ist kontinuierlich, und seine Kraft nimmt mit seiner Aufwärtsbewegung und seiner Entfernung von der Pyramide zu. Dieses Phänomen widerspricht den bekannten Gesetzen der Physik und der Technologie. Es ist der erste Beweis für eine nicht Hertzsche Dipoltechnologie auf unserem Planeten. Anscheinend haben die Pyramidenerbauer vor langer Zeit ein Perpetuum mobile erschaffen, und diese »Energiemaschine« funktioniert noch heute.
Auch wurden auf der Spitze der bosnischen Sonnenpyramide Ultraschallstrahlen entdeckt, die in gleichmäßigen Blöcken mit Frequenzen von 9,3333 Hz voneinander und mit Spitzenwerten von 28,3000 kHz pulsieren. Dies sind Eigenschaften von Energiemaschinen, nicht von natürlichen Pyramidenhügeln. Am Ende des Jahres 2012 wurde 2,4 Kilometer unter der Pyramide die Energiequelle mit einer geschätzten Stärke von über 10kw entdeckt.
2010 hat man in dem unterirdischen Labyrinth drei Kammern und einen kleinen, blauen See entdeckt. Das Energieprüfverfahren ergab, dass der Ionisierungsgrad von 43.000 negativ geladenen Ionen zweihundert Mal größer ist als die durchschnittliche Konzentration draußen, was die unterirdischen Räume zu »Heilkammern« macht.
Weitere elektronische Untersuchungen im Jahr 2011 bestätigten, dass das Niveau der Negativstrahlung in den Tunneln durch die Hartmann-, Curry- und Schneider-Raster gleich Null ist. Es wurden weder technische Strahlung (durch Stromleitungen und/oder andere Technologien) noch kosmische Radioaktivität in den Tunneln festgestellt. Keramikskulpturen sind über den unterirdischen Wasserläufen positioniert, und die negative Strahlung wird in positive umgewandelt. Alle diese Experimente deuten darauf hin, dass das unterirdische Labyrinth eine der stabilsten unterirdischen Konstruktionen der Welt ist und somit ein perfekter Ort zur Verjüngung und Regeneration des Körpers.
Nach zweihundert Jahren ägyptologischer Forschungen besitzen wir immer noch keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage nach dem wahren Zweck der ältesten und brillantesten Pyramiden.
Unsere Forschung in Bosnien hat dagegen lediglich sechs Jahre lang fachübergreifende wissenschaftliche Methoden angewandt, um den Pyramidenkomplex in all seinen physischen, energetischen und spirituellen Dimensionen zu betrachten. Wir haben bahnbrechende Ergebnisse erzielt, die sich auf das gesamte Spektrum unseres Wissens und der Pyramidenwissenschaft auswirken. Unsere Historie verändert sich mit jeder neuen Entdeckung.
Vielleicht können wir unsere Gegenwart und Zukunft positiv beeinflussen, indem wir unsere Ursprünge erkennen oder doch lernen, sie besser zu verstehen.

PRÄHISTORISCHE MENSCHLICHE GESELLSCHAFTEN
Fast alles, was man uns über die Geschichte des Altertums lehrt, ist falsch: der Ursprung des Menschen, die Zivilisationen, die Pyramiden. Der Homo sapiens sapiensis ist nicht das Ergebnis der Evolution, und die Biologen werden niemals ein diesbezügliches »fehlendes Bindeglied« finden, denn der intelligente Mensch ist ein Produkt genetischer Manipulation. Die Sumerer sind nicht der Anfang der zivilisierten Menschheit, sondern stehen lediglich am Beginn des jüngsten Zyklus der Menschheit. Und schließlich wurden die ursprünglichen Pyramiden – die höchstentwickelten und ältesten – von überragenden Erbauern errichtet, die mit Energie, Astronomie, Geometrie und Bautechniken besser vertraut waren als wir.
Um die uralten Bauwerke zu verstehen, müssen wir sie auf drei Ebenen betrachten: auf der physischen, der energetischen und der spirituellen. Unsere wissenschaftlichen Instrumente reichen ganz einfach nicht aus, um die Zwecke der ältesten Pyramiden zu erklären. Konventionelle Wissenschaftler, Archäologen, Historiker und Anthropologen sind mit ihrer starren Sichtweise oft das Haupthindernis wissenschaftlichen Fortschritts.
Die Lücke zwischen den spirituellen und den physischen Wissenschaften muss geschlossen werden, wenn wir die Vergangenheit umfassend begreifen wollen. Wir brauchen eine Erklärung für die 1.200 Tonnen schweren Steinblöcke in Baalbeck im Libanon. Wer besaß die Fähigkeit, Blöcke zu gestalten, zu bewegen und aufzurichten, die vier Mal größer sind als alles, was wir mit unseren Technologien des 21. Jahrhunderts verwenden können? Die Yonaguni-Monumente in Japan entstammen dem vorangegangenen Zyklus der Menschheit. Sie befinden sich 80 Meter unter dem pazifischen Meeresspiegel und sind der unwiderlegbare Beweis dafür, dass in diesem Gebiet vor über 12.000 Jahren eine hoch entwickelte Kultur lebte, bevor gewaltige Eismengen schmolzen, so dass der pazifische Meeresspiegel um 80 Meter stieg. Machu Picchu in Peru erzählt die Geschichte von vier verschiedenen Zivilisationen mit unterschiedlichen Bauweisen, von denen die erste auch die fortgeschrittenste war. Dennoch erfinden alle Geschichtsbücher Fabeln von Inkas, die in zeitnäheren Epochen angeblich die Erbauer eines »königlichen, spirituellen Zentrums« gewesen sein sollen. Aber neue Techniken bei der Altersbestimmung der ältesten und am höchsten entwickelten peruanischen, mexikanischen und chinesischen Pyramiden werden uns in eine Zeit zurückführen, die lange vor der anerkannten Historie und den uns bekannten Herrschern lag. Dasselbe gilt für die »unerkannten« und/oder unausgegrabenen Pyramiden auf Mauritius, den Kanarischen Inseln, Tahiti, in Australien, am Amazonas, auf Kreta, in Südafrika, Kambodscha, Italien und Indonesien.
Die ältesten chinesischen und ägyptischen Pyramiden sind den späteren, ihnen nur mangelhaft nachempfundenen Versionen weit überlegen. Die ältesten Pyramiden wurden aus Granit-, Kalkstein- und Sandsteinblöcken gebaut, während die späteren wesentlich kleiner sind und aus Lehmziegeln bestehen. Wir sind umgeben von den Spuren höher entwickelter Wesen. Dennoch versuchen konventionelle Wissenschaftler, diese Kulturdenkmäler in ihre festgelegten Zeitkoordinaten zu pressen, und verfälschen damit die Wahrheit.
In den Vereinigten Staaten verweisen 200 Cahokia-Pyramiden auf das astronomische Wissen ihrer Erbauer, die mehrere Millionen Tonnen Baumaterial transportierten und den Unterschied zwischen dem kosmischen und dem magnetischen Norden kannten. Die Welt der Maya in Mittelamerika ist ein Beispiel für ein tiefes Wissens um unser Universum. Unser Sonnensystem umkreist die Milchstraße in einem 26.000 Jahre dauernden Zyklus, und dieser »Langzeit-Kalender« beeinflusst alles Leben auf unserem Planeten. Die Anasazi, die Vorfahren der Pueblo-Indianer in den südlichen Vereinigten Staaten, brauchten weder ein Alphabet noch physische Kommunikation, um Gefahren zu erkennen, die aus diversen Dimensionen in den Tiefen des Universums stammten.
Solange sie sich innerhalb ihrer abgesteckten Normen bewegen, werden konventionelle Archäologen niemals die Werkzeuge und die Logistik erklären können, die zur Erschaffung der Statuen auf den Osterinseln nötig waren, oder die Fertigungsweise der maschinell hergestellten Granitblöcke des bolivianischen Pyramidenkomplexes in Akapana oder die Funktion der Kammern in den Pyramiden von Gizeh. Steinkugeln im westlichen Mexiko, in Costa Rica, auf den Osterinseln und an zwanzig entlegenen Orten in Bosnien-Herzegowina sind deutliche Beweise dafür, dass es in ferner Vergangenheit ein Wissen um die Manipulation von Formen und Energiefeldern gab.
Darüber hinaus beweist uns die Entdeckung des bosnischen Tals der Pyramiden, dass wir unseren Planeten gar nicht kennen. Wir können zwar zum Mond fliegen, müssen aber immer noch unsere Mutter Erde erforschen. So viele Geheimnisse warten darauf, gelüftet zu werden und uns durch ihr verborgenes Wissen zu helfen, unsere Harmonie zurückzugewinnen.

MENÜAUFBAU DER DVD "DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN":

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Kapitel
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KAPITEL
1. Naturwerk oder Menschenhand?
2. Merkmale von Pyramiden
3. Reste einer 7000 Jahre alten Kultur
4. Metropole der Budmir
5. Unterirdisches Labyrinth
6. Osmanagics Welt
7. Religiöse Lebensgemeinschaft
8. Pyramidenkult, Megalith und Runen
9. Terrassenbau – Brüche im Gestein?
10. Vorwurf des Betrugs
11. Ein Land mit wenig Hoffnung
12. Vertikaler Energiestrahl
13. Wer ist Semir Osmanagic?
14. Die Vision des Unternehmers
15. Energiestrahl und Ausgrabungsstopp
16. Frühe Hochtechnologien
17. Harte Fakten aus Deutschland
18. Konferenz über bosnische Pyramiden 1
19. Europas prähistorisches Leben
20. Konferenz über bosnische Pyramiden 2
21. Fußfund im Grabtempel
22. Der Tunnelkomplex
23. Pyramiden von Menschenhand
24. Unterstützung aus Ägypten
25. Gemeinsame Wurzeln
26. Holzdatierung auf 34.000 v.Chr.
27. Widerstand gegen das Neue
28. Forderungen und Ausblick

DIE BOSNISCHEN PYRAMIDEN
Schmelztiegel der Kulturen
Deutscher Trailer der Dokumentation
»Finding the Truth« (US-Trailer)
Bedeutung der bosnischen Pyramiden
Prähistorische menschliche Gesellschaften
3D-Animation vom Tal der Pyramiden
Musikalische Diashow
Über den Regisseur

TRAILER
Infinity – Das Leben endet nie
Orbs – Der Schleier hebt sich
Delfine – Engel und Heiler der Meere
Einhörner – Vom Mythos zum Begleiter
With One Voice – Die gemeinsame Stimme der Religionen
Die Heilung des Lichtkörpers
Von Engeln begleitet

Über den Autor:

Osmanagich, Dr. Sam

»Dr. Sam«, wie sich der bosnische Autor, Forscher und Unternehmer Dr. Sam Osmanagich vereinfachend nennt, ist heute US-Bürger. Er promovierte zum Thema Maya-Kultur, schrieb zahlreiche Bücher über antike Zivilisationen, darunter »Das Geheimnis der Anasazi« (erscheint im Amra Verlag, Hanau 2015), und kommentierte eine zwölfteilige TV-Dokumentation des bosnischen Fernsehens, die in Peru, Bolivien, auf den Osterinseln, in Costa Rica, Mexiko, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Malta, Ägypten, Jordanien und dem Libanon gefilmt wurde. Er ist Professor für Anthropologie an der Amerikanischen Universität in Bosnien-Herzegowina, Direktor des dortigen Zentrums für Archäologie und Ausländisches Mitglied der berühmten Russischen Akademie der Naturwissenschaften, die Dutzende von Nobelpreis-Gewinnern unter ihren Mitgliedern hat. Außerdem ist er Mitglied der Archäologischen Gesellschaft von Alexandria und der erste Ehrenbürger der Stadt Visoko. Die Erforschung pyramidaler Strukturen auf fünf Kontinenten – in China, auf Mauritius, den Kanaren, in Ägypten, Peru, El Salvador, Guatemala, Bolivien, Honduras, Mexiko und anderen Ländern – machte ihn zu einem weltweit renommierten Experten für Pyramiden mit sehr provokanten Auffassungen. »Alte megalithische Stätten lassen sich erst dann wirklich verstehen«, lautet sein Fazit, »wenn man sie aus physikalischer, energetischer und spiritueller Sicht gleichzeitig betrachtet.«

Semir Osmanagic, so die ursprüngliche bosnische Version seines amerikanisierten Namens, wurde am 1. Juni 1960 in Zenica bei Visoko geboren. Sein Vater, Prof. Dr. Muris Osmanagic, promovierte im ehemaligen Jugoslawien auf dem Gebiet des Bergbaus und war Träger des bedeutendsten Wissenschaftspreises »Nagrada AVNOJ-a«, Mitglied des jugoslawischen Parlaments, Regierungsminister und Autor zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel. Sein Großvater Munib Osmanagic zog zwischen den Weltkriegen vom ungarischen Visegrád (bei Budapest) nach Sarajevo und wurde dort Direktor der Merhamet Bank sowie Parlamentsmitglied des Königreichs Jugoslawien.

Semir Osmanagic besuchte die Grundschule in Sarajevo und machte am Druga-Gymnasium seinen Abschluss als bester Schüler seiner Klasse (»Schüler der Generation«). Es folgte ein Hochschulabschluss an der Universität von Sarajevo, wo er auch einen Master erwarb und promovierte. Seine berufliche Laufbahn begann Mitte der 1980er Jahre an der UNIS (United Metal Industry of Sarajevo), einem Großbetrieb mit 55.000 Beschäftigten, wo er ein Forschungsstipendiat für das UNIS-Institut für strategische Planung bekleidete. 1989 betrieb er einen eigenen Export-Import-Handel in Sarajevo und Split als Inhaber der Meteorit Inc. und der Meteorit 2 Inc. Nach seinem Umzug nach Texas/USA war er für die Houston Protectors Inc. als Generaldirektor tätig. Seine heutige Firma, den Fabrikationsbetrieb Met Company Inc. mit Kunden im Bereich Öl & Gas, Bauwesen und anderen Industrien, gründete er 1995. Zurzeit ist er Präsident der Met Company Inc. mit 120 Angestellten und der Met Holding Group LLC. Er war lange Jahre Vorstandsmitglied der Wohltätigkeitsorganisation Alliance for Multicultural Activities in Houston.

Auf seinen regelmäßigen, ausgedehnten Reisen besuchte Sam Osmanagich einen großen Teil der bekannten Pyramiden der Welt und entdeckte 2005 ausgerechnet nahe der bosnischen Stadt Visoko, wenige Kilometer von seinem Geburtsort entfernt, die erste Pyramide Europas. Sie ist fast um ein Drittel größer als die Cheops-Pyramide in Giseh. Seitdem wurden im selben Tal weitere vier Pyramiden unterschiedlicher Größe entdeckt sowie ein ausgedehntes Tunnelsystem. Ausgrabungen in diesem weiträumigen Komplex finden seit 2006 statt und werden von seiner gemeinnützigen Stiftung »Archäologischer Park: Bosnische Pyramide der Sonne« geleitet. Sie sammelt im zunehmenden Maß Beweise, die seine Behauptungen bestätigen. 2008 war Dr. Osmanagich Gastgeber einer archäologischen Konferenz in Sarajevo, welche die Debatte über seine Entdeckungen anheizte und letztlich zu einer Spaltung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde in Befürworter und Gegner seiner Arbeit führte. Der Grund: Wegen der Messungsergebnisse elektromagnetischer Strahlung in den Pyramiden sowie umfassender energetischer und Radiokarbon-Untersuchungen muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden.

»Fast alles, was man uns über die Geschichte des Altertums lehrt, ist falsch: der Ursprung des Menschen, der Zivilisationen, der Pyramiden.« (Dr. Sam)



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