Courtney A. Walsh

Du darfst strahlen, fliegen, lachen und weinen, verletzt sein und heilen, hinfallen und wieder aufstehen ÔÇô DU BIST PERFEKT!

Die Facebook-Sensation

AMRA Verlag, 160 Seiten, Hardcover mit Leseband

ISBN: 978-3-95447-271-0

12,00 ÔéČ

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ERSCHEINT MITTE OKTOBER 2017.

Eine kleine Geschichte von ALLEM. Eine Liebeserklärung an das LEBEN.
Und ein ganz neuer Weg, um LIEBE zu sehen, zu erfahren und zu teilen ...

Dieses Buch kann Gespräche am Abendbrottisch auslösen, in deren Verlauf mit Kartoffelpuffern geworfen wird, Tränen fließen und Türen geschlagen werden. Liebende lernen ganz neue Seiten an sich und dem anderen kennen. Und in der Stille zwischen den Ereignissen erinnerst du dich hoffentlich an die wesentlichen Grundsätze des DINGS. Dieses DINGS, das ich auf Facebook gepostet habe, das in Yoga-Kursen vorgelesen, von einer Kardashian getwittert, in mehrere Sprachen übersetzt, in Hochzeitsgelübden rezitiert wurde und überhaupt ein mächtiges Eigenleben entwickelte ... dieses DINGS über bedingungslose Liebe.

»Courtney A. Walsh weiß, wo’s lang geht. Ich bin tief beeindruckt von ihrer Weisheit und unglaublich dankbar für ihre Geschichte.« – Elizabeth Gilbert, Bestsellerautorin von Eat Pray Love

»Inspirierend für all jene, die gerade zu einem bewussten spirituellen Leben erwachen. Dazu bestimmt, ein Klassiker zu werden.« – Arielle Ford, Bestsellerautorin von Das Geheimnis der Liebe

Lieber Mensch, du hast das alles falsch verstanden: Auf Facebook ging dieses Bekenntnis zur unerschütterlichen Freude am Leben viele Millionen Mal geteilt um die ganze Welt. Frech, laut und humorvoll ist es ein Weckruf an uns alle.

Eine Botschaft verbreitet sich auf der ganzen Welt ...
»Lieber Mensch, du hast das alles falsch verstanden.
Du bist nicht hier, um bedingungslose Liebe zu meistern. Die ist da, wo du herkommst und wohin du wieder zurückgehst. Du bist hier, um persönliche Liebe zu lernen. Universelle Liebe. Chaotische Liebe. Verschwitzte Liebe. Verrückte Liebe. Kaputte Liebe. Totale Liebe. Durchdrungen von Göttlichkeit. Gelebt durch die Anmut des Stolperns. Offenbart durch die Schönheit des Scheiterns ... meistens. Du bist nicht hier, um perfekt zu werden. Das bist du schon. Du bist hier, um prachtvoll menschlich zu sein. Fehlerhaft und fabelhaft. Und um dich dann wieder zu erinnern. Aber bedingungslose Liebe? Erzähl mir nichts. In Wahrheit braucht Liebe keine Adjektive. Sie muss nicht verändert werden. Sie muss nicht perfekt sein. Sie bittet dich nur, da zu sein und dein Bestes zu geben. Du sollst präsent sein und alles fühlen.
Du sollst strahlen und fliegen und lachen und weinen, verletzt sein und heilen, hinfallen und wieder aufstehen, spielen und arbeiten, leben und sterben als DU.
Das ist genug. Das ist so viel.«

Hier der englische Originaltext auf YouTube!

»Courtney A. Walsh weiß, wo’s lang geht. Sie kennt die Höhenflüge und die Niederungen des Lebens, die Nebenwege, das Verworrene und Zerbrochene. Kurz und gut: Sie weiß, was es heißt, ein MENSCH zu sein. Ich bin tief beeindruckt von ihrer Weisheit und unglaublich dankbar für ihre Geschichte.«
Elizabeth Gilbert, Autorin von Eat Pray Love und Big Magic

»Mit ihrer einzigartigen und einfühlsamen Weisheit ist Courtney Walsh eine frische und inspirierende Stimme für all jene, die gerade zu einem bewussten spirituellen Leben erwachen. Ihr Buch ist dazu bestimmt, ein Klassiker zu werden!«
Arielle Ford, Autorin von Das Geheimnis der Liebe

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung: Also schrieb ich dieses ÔÇŽ Ding
TEIL 1: DU HAST DAS ALLES FALSCH VERSTANDEN (ABER EIGENTLICH DOCH NICHT)
Es war einmal jetzt ÔÇó Die Opferleier ÔÇó M├Ąrchen und Fabeln ÔÇó Das mit der Liebe neu lernen und vernetzen ÔÇó Was ist eigentlich Liebe? ÔÇó Perfektion und Perfektionismus ÔÇó Den Scham-Zug entgleisen lassen ÔÇó Ein Fu├č in jeder Welt / Blumen und Konfetti
TEIL 2: CHAOTISCHE LIEBE, VERSCHWITZTE LIEBE, VERR├ťCKTE LIEBE
Der ewige Tanz der Liebe ÔÇó Das Wendy-Syndrom ÔÇó Herzsprache ÔÇó Wahre Intimit├Ąt ÔÇó Echte Beziehungen ÔÇó Der Jazz intimer Verbindungen
TEIL 3: FEHLERHAFT UND FABELHAFT
Der heilige Raum des Bed├╝rfnisses ÔÇó Nur eine Person? ÔÇó Heuchler und Anw├Ąrter ÔÇó Emotionale Reife ÔÇó Katalysator und Zuflucht ÔÇó Heilige Partnerschaft
TEIL 4: UNIVERSELLE LIEBE
Nur Liebe ÔÇó Kleine Schritte und gro├če Vertrauensspr├╝nge ÔÇó Das weibliche G├Âttliche war nie weg ÔÇó Mama Gott ÔÇó Souver├Ąnit├Ąt und Karma sitzen im Baum ÔÇŽ und k├╝ssen sich ÔÇó Multidimensional und vors├Ątzlich
TEIL 5: MACH MIT, TU DEIN BESTES, F├ťHLE ALLES
W├Ąhle deine Jas, lerne, nein zu sagen ÔÇó Erkenne deine Weisheit an ÔÇó Gib deinem Monkey Mind eine Banane ÔÇó Paradoxes Paradies ÔÇó F├╝hle alles ÔÇó Lass es krachen oder geh nach Hause ÔÇó Gib dein Bestes, vergiss den Rest
TEIL 6: ERINNERE DICH WIEDER
Spiritualit├Ąt ist organisch und angeboren ÔÇó Leidenschaften und Abneigungen ÔÇó Mehr Witze, weniger Anstrengung ÔÇó Integrieren, um zu befreien
TEIL 7: ES IST GENUG, ES IST REICHLICH
Vertrauen ÔÇó Das Picknick ÔÇó Liebe unvollkommen ÔÇó Herzverstandsprache ÔÇó Feiere deine Magie ÔÇó Schick einfach Liebe
Danksagung ÔÇó Die Autorin

EINLEITUNG: ALSO SCHRIEB ICH DIESES ... DING
├ťber bedingungslose Liebe. Und es lief megam├Ą├čig stark. Es hat ein wildes, blendendes, riesiges Eigenleben entwickelt. Man hat es einen Liebesbrief, ein Manifest, ein Gedicht, einen Kampfschrei genannt, und Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben es geteilt und kommentiert. Es war in einer Frauensendung, wurde in Yoga-Kursen vorgelesen, ausgedruckt und in Toilettenkabinen auf der ganzen Welt aufgeh├Ąngt, von einer Kardashian getwittert (Hi, Khloe: Du bist toll!), von Elizabeth Gilbert geteilt, die eins meiner absoluten Lieblingsb├╝cher geschrieben hat: Eat Pray Love (#yeahTHATwasAWESOME) ÔÇŽ Es wurde auch in mehrere Sprachen ├╝bersetzt, in Hochzeitsgel├╝bden rezitiert, auf Literatur- und Universit├Ąts-Websites und in Psychologieb├╝chern erw├Ąhnt sowie in Radio-Interviews, und es kam in unz├Ąhligen Blogs vor. Und eigentlich ist es, jedenfalls f├╝r mich, eine Saat, die Saat einer Kraft gebenden Bewegung, die sich auf Selbstmordpr├Ąvention und Wahrnehmung von Mobbing konzentriert. Ein ganz neuer Weg, um Liebe zu sehen, zu erfahren und zu teilen. Das war es nicht von Anfang an, aber es hat sich so entwickelt. Es ist eine Sternensaat, die in ihrem kleinen W├Ârter-Raumschiff auf die Erde gekommen ist. Sie scheint das individuelle wie das kollektive Bewusstsein anzur├╝hren und uralte und zuk├╝nftige Erinnerungen an wahre Liebe aufzuw├╝hlen. Und wie haben wir sie meistens verstanden?
Falsch.
Als wir heranwuchsen, h├Ârten wir nur, dass wir es falsch machten. ┬╗Es┬ź war das Leben. Wenn du Tagtr├Ąume hattest, hie├č es sofort: ┬╗Pass auf! Konzentrier dich!┬ź Wir sollten mehr sein, mehr tun, immer danach streben, besser werden zu wollen. Kl├╝ger. Schneller. Gehorsamer. Unabh├Ąngiger. Wenn du emotional warst, hie├č es ┬╗Rei├č dich zusammen!┬ź oder ┬╗Sei nicht so empfindlich!┬ź. Es ist an der Zeit, dieses ├╝ber Generationen andauernde ewige Schimpfen, die missbilligende, reflexhafte Konditionierung, die gro├čen Schaden in unserer Psyche und unserem Geist angerichtet hat, aufzul├Âsen. Es hat in uns allen diesen Riss bewirkt. Wir f├╝hlen uns entweder nicht genug oder zu viel. Aber nie ganz richtig.
H├Âr zu, du hast nichts falsch gemacht. Du musst nichts heilen oder reinigen, nichts korrigieren, ver├Ąndern, predigen, lehren, erreichen, erklimmen, gutmachen, loslassen oder festhalten. Nichts davon. Das alles geh├Ârt zu den L├╝gen, die dir diejenigen aufgetischt haben, die selber auch nur die gleichen L├╝gen erfahren haben. Du musst dir Liebe nicht verdienen. Du musst sie auch nicht lernen. Du musst dich nicht der Liebe w├╝rdig erweisen. Du musst nicht k├Ąmpfen, leiden oder opfern. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, um zu lieben. Also, lass diese alten Geschichten hinter dir. ├ľffne dich. Vertraue und entspann dich. Gib dich hin und gib dich nie auf. Du bist im Kern rein und ungetr├╝bt vollkommen. Du bist ganz und heilig. Du bist wach und lebendig. Das sind wir alle. Das Schwert, der Stift, das Windrad, der Seifenblasenring. Wir alle sind jetzt Magier, Krieger, Weise, g├Âttliche Kinder und kluge Alchimisten. Und Liebe ist unser Geburtsrecht, unser Erbe und unser Schicksal. Unsere Herzen wissen immer, was real und wahr ist. Sie haben es nie vergessen. Und so langsam holt unser Verstand auf. Sei sanft mit der Erinnerung.
Auf jeden Fall ist hier das DING, das ich ├╝ber diese bedingungslose Liebe und diesen Perfektionismus-Kram geschrieben habe und das ich immer noch selber lesen muss ÔÇô und zwar oft. Denn irgendwie bin ICH das, die da schreibt. Und ich bin so ÔÇô ach, vergiss es. Obwohl es mich manchmal zum Weinen bringt oder ich mich frage: Was zum Teufel passiert hier eigentlich WIRKLICH? Wenn n├Ąmlich deine Worte von Millionen von Menschen gelesen worden sind, dann hast du ein ganz neues Level im Spiel erreicht, und das ist sehr surreal, wundervoll und erschreckend zugleich. Ich meine, nicht dass ich mich beklagen will. Es ist aufregend, und es macht einen dem├╝tig. Es ist alles so ÔÇŽ MENSCHLICH. (...)

┬╗Lieber Mensch, du hast das alles falsch verstanden.
Du bist nicht hier, um bedingungslose Liebe zu meistern. Die ist da, wo du herkommst und wohin du wieder zur├╝ckgehst. Du bist hier, um pers├Ânliche Liebe zu lernen. Universelle Liebe. Chaotische Liebe. Verschwitzte Liebe. Verr├╝ckte Liebe. Kaputte Liebe. Totale Liebe. Durchdrungen von G├Âttlichkeit. Gelebt durch die Anmut des Stolperns. Offenbart durch die Sch├Ânheit des Scheiterns ... meistens.
Du bist nicht hier, um perfekt zu werden. Das bist du schon.
Du bist hier, um prachtvoll menschlich zu sein. Fehlerhaft und fabelhaft. Und um dich dann wieder zu erinnern. Aber bedingungslose Liebe? Erz├Ąhl mir nichts. In Wahrheit braucht Liebe KEINE Adjektive. Sie muss nicht ver├Ąndert werden. Sie muss nicht perfekt sein. Sie bittet dich nur, da zu sein und dein Bestes zu geben. Du sollst pr├Ąsent sein und alles f├╝hlen.
Du sollst strahlen und fliegen und lachen und weinen, verletzt sein und heilen, hinfallen und wieder aufstehen, spielen und arbeiten, leben und sterben als DU.
Das ist genug. Das ist so viel.┬ź

DAS WEIBLICHE G├ľTTLICHE WAR NIE WEG
Die G├Âttin erscheint nicht nur als Inkarnation ├╝ppiger, sinnlicher Weichheit, Gro├čz├╝gigkeit und Lieblichkeit. Oder als kalte Marmorstatue mit der Fackel in der erhobenen Hand. Sie ist auch Blitz und Lava. Sie ist Donner und Erdbeben. Sie ist deine Nachbarin. Sie ist strahlend und liebevoll, dr├╝ckt dich herunter und richtet dich auf und liebt Wahrheit und Sch├Ânheit. Sie wird dein Herz aufbrechen, damit Sonne, Mond und Sterne leichter hindurch flie├čen k├Ânnen. Sie ist nicht nur da, um tr├Âstende K├╝sschen zu verteilen oder Egos zu streicheln. Sie ist hier, um uns zu verwandeln und uns zu lehren, in Anmut anzunehmen ÔÇŽ und stolz auf unsere sanfte Kraft zu sein.
Sie lebt ÔÇô in uns allen. Sie kennt ihre Weisheit, und sie tanzt sie. Sie sollte in allen ihren Formen geehrt werden. Sie ist ┬╗zur├╝ck┬ź. Sie ist nicht auferstanden. Sie war nie weg. Sie war die k├╝hle Hand auf einer hei├čen Fieberstirn. Die Hand, die das Essen umr├╝hrt und den Teig knetet. Der wilde Wille, der durch alle Glasdecken geht. Sie war die ganze Zeit in uns. Nicht schlafend, nicht brodelnd und feuerspuckend. Sie ist der Funke der Sch├Âpfung. Und unsere s├╝├če Befreiung. Sie ist aufs├Ąssig und schwankend. Sie ist die schattennasse Verbindung zwischen gestern und heute, die mit jedem Atemzug geboren wird und mit jedem Seufzer stirbt. Sie ist keine Troph├Ąe, sondern ein Preis. Nimm sie in Anspruch. Sch├Ąme und z├Ąhme sie nicht mehr. Diese wilde Freiheit lebt in dir. H├Âr in dich hinein. Und ruf sie nach Hause.
Das Klischee der verwundeten Mommy heilt jetzt ├╝berall in der Gesellschaft. M├╝tter werden im Allgemeinen ungerechtfertigt kritisiert. H├Ąufig beruht die Kritik auf Archetypen, die tief verankert sind. Ganze Generationen von M├╝ttern (oder jeder Frau, die den Vorwand m├╝tterlicher Sorge benutzt) wollten immer recht haben. Diese Sicht des Lebens beruhte auf Angst. Sie hatten das Gef├╝hl, sich verteidigen zu m├╝ssen, weil sie viele Jahrhunderte lang beherrscht oder verkr├╝ppelt worden waren. Die Scham, ┬╗nur┬ź Hausfrau und Mutter zu sein, war weit verbreitet, ebenso wie die Wut ├╝ber die Ungerechtigkeit, die darin lag. Diese Frauen verlie├čen sich oft ├╝berm├Ą├čig auf ihre Kinder als Therapeuten, Energiequellen f├╝r Selbstachtung und Spiegel der Eitelkeit. Die Kinder st├Ąrkten Moms Ego, wenn sie auf eine bestimmte Art aussahen, f├╝hlten, dachten und sich benahmen. Nicht aus der Reihe tanzten. Deshalb haben viele von uns erst jetzt zu ihrer inneren Wahrheit, St├Ąrke und Stimme gefunden. Und das hat uns in die Lage versetzt, klare Grenzen zu setzen. Wir m├╝ssen diese alten Rollen nicht mehr miteinander spielen. Sie haben ihren Zweck erf├╝llt und sind abgelaufen.
Es ist an der Zeit, dass Gaia unsere wichtigste Mutterfigur wird. Dass das Leben uns selbst n├Ąhrt. Und wir m├╝ssen in gesundem Sinn alle erwachsen und reif werden. Sch├╝rzenb├Ąnder und Nabelschn├╝re durchschneiden. M├Ąrtyrer- und Opfer-Klischees vernichten. Unsere Verspieltheit, unsere tiefe Unschuld und unsere fr├Âhliche Freiheit niemals aufgeben. Uns unsere Verantwortung und unsere Kraft zur├╝ckholen. Unserem rebellischen inneren Jugendlichen gestatten, Frieden zu finden. Das befreit auch die M├╝tter. Es durchbricht alte, matrilineare Zyklen der Angst und der Scham, von Schuldzuweisung und fehlender Verbindung. Statt Belastung und Verpflichtung werden Interaktionen zu Freude und gegenseitiger Ehrung. Und wenn das nicht m├Âglich oder erw├╝nscht ist, dann mache es einfach auf der Seelenebene und belass es bei einem gewissen Abstand.
Aber das Vorhandensein dieser inneren verwundeten Mutter und tiefer, aufrichtiger Vergebung muss jetzt auf einer breiten, kraftvollen Skala angeschaut und geheilt werden. Sie kommt von einer Identifizierung des m├╝tterlichen Grolls auf allen Ebenen. Wichtigstes Beispiel: Es herrscht weitestgehend die falsche Auffassung, dass man sich um andere sorgen m├╝sse, wenn man sich um sie k├╝mmert. Nein. Gerade das verursacht unbewusst Schaden. Dadurch wird mehr Angst in das Energiefeld anderer projiziert. Es wird die Botschaft vermittelt, dass sie nicht nur f├╝r sich selbst sorgen k├Ânnen ÔÇŽ sondern auch das G├Âttliche nicht f├╝r sie sorgt. Absurd. Achtung vor solchen Gedankeng├Ąngen. Der beste Weg, sich um jemanden zu k├╝mmern, ist der, ihn NIEMALS als hilflos, verletzlich, krank oder schwach zu sehen, sondern IMMER nur seine heilige, h├Âchste Version als gut, stark, geliebt, sicher und ganz zu n├Ąhren und anzunehmen.
Wenn du dir Sorgen um jemanden machst, verst├Ąrkst du nur seine Schmerzen. Wenn du vertraust und wei├čt, dass alles sich so entwickelt, wie es muss, unterst├╝tzt du diesen Prozess. Das bedeutet nicht, dass du dich distanziert oder unbeteiligt verhalten sollst. Es bedeutet nicht Gleichg├╝ltigkeit oder Nichtstun, sondern vielmehr wahres und reines Mitgef├╝hl. Es bedeutet, dass du aktiv aus dem VERTRAUEN heraus LIEBST. Das erfordert eine massive Bewusstseinsver├Ąnderung, aber es ist die wichtigste Ver├Ąnderung, die wir als Menschen jemals durchlaufen werden. Und sie gibt uns auf unglaublich reale und greifbare Art Kraft und Auftrieb. Es ist Souver├Ąnit├Ąt. Es ist Freiheit. Es ist, was Menschen als bedingungslose Liebe bezeichnen. Es ist Wahrheit.
Das M├Ąnnliche (ein Energiebegriff, der nicht streng auf das Geschlecht bezogen ist) lernt, seinen Panzer abzulegen. Sein Herz zu ├Âffnen und sich hinzugeben. Das Weibliche findet seine wahre Stimme. Es liegt nicht mehr still da. Es erhebt sich, spricht und sagt seine Wahrheit. Und das alles passiert auch in uns. Es ist eine unglaubliche, st├Ąrkende Zeit. Die R├╝stung ist jetzt schwer. Die Stille noch schwerer. Schlaf nicht wieder ein.

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

Der komplette Einband

Über den Autor:

Courtney A. Walsh

Courtney A. Walsh ist eine erfahrene Kommunikationsexpertin, die schon in frühen Jahren durch Europa und Asien reiste. Sie hat einen breit gefächerten Hintergrund in Marketing, Werbung, kreativem Schreiben, Film, Sprachen und Kulturwissenschaften. In Zusammenarbeit mit dem National Park Service, einer dem US-Innenministerium unterstellten Naturschutzbehörde, erstellte sie einen technischen Bericht über die Ursprünge der Freiheitsstatue. Sie platzierte ein Projekt bei MTV und veröffentlichte mehrere Artikel im Portsmouth Herald, einer in New Hampshire beheimateten Tageszeitung. Nach dem 2007 erschienenen Memoiren-Buch Lipstick and Thongs in the Loony Bin (Mit Lippenstift und Tangas in der Klapse) schrieb sie zwei Filmdrehbücher und einen Roman, bevor ihr Meme Dear Human. You’ve Got It All Wrong (Lieber Mensch, du hast das alles falsch verstanden) auf Facebook viral ging. Auf der Grundlage dieses und der täglich folgenden inspirierenden Posts entstand das vorliegende Weisheitsbüchlein über Spiritualität heute und ein zeitgemäßes spirituelles Leben.

Ihre Posts sind frech, dreist, humorvoll und kenntnisreich. Sie sind der Schlüssel zu einem unbefangenen Denken, fortschrittlich und weitreichend, und sie eröffnen den Blick auf die eigene Seele. Versammelt im vorliegenden Buch, fordern sie den Leser auf, die eigene Unvollkommenheit zu umarmen, nach Kräften unbeschwert zu lieben und weiter zu lernen und zu wachsen. Sie zeigen, wie man alte Programme und konditionierte Denkweisen aufbricht, und bringen uns dazu, auf neue Weise über zeitlose Themen nachzudenken. Sie fordern uns auf, unsere menschliche und unsere göttliche Seite gleichermaßen zu ehren und miteinander zu verschmelzen.

Du darfst strahlen, fliegen, lachen und weinen, verletzt sein und heilen, hinfallen und wieder aufstehen – DU BIST PERFEKT! ist ein Liebesbrief an die Menschheit, geschrieben als lauter und anhaltender Weckruf, um uns vom bloßen Überleben zu einem Leben in Glück und Freude zu führen. Wir lernen durch Schmerz, wir erinnern uns durch Freude. Wir können dem spirituellen Perfektionismus unserer Zeit entsagen und unser ruhmreiches Menschsein umarmen. Liebe braucht keine Bedingungen ... nicht einmal, erklärt Courtney, die Bedingung der Bedingungslosigkeit.

Courtney über sich: »Ich habe immer leidenschaftlich gern die Welt bereist. Als Abenteurerin, Suchende, Zigeunerin – so kennen mich meine Freunde und meine Familie. Meine eigene Mutter ist dazu übergegangen, meine Adresse in ihrem Adressbuch nur noch mit Bleistift einzutragen. Ich wechsle meinen Aufenthaltsort öfter als manche Leute ihre Kleidung. Laufe ich vor dem Gesetz davon? Nein. Habe ich eine ungewöhnlich kurze Aufmerksamkeitsspanne? Vielleicht. Aber da ich bei einer Großmutter aufgewachsen bin, die eine imposante Sammlung von Erinnerungsstücken ihrer Reisen quer durch Europa und Asien besaß, hat mich das Reisefieber schon früh gepackt. Allein um ihre Sammlung ausländischer Münzen würde sie jeder eBay-Händler beneiden. Ihre Erzählungen von exotischen Orten weckten in mir das Verlangen, meinen Horizont so oft und so sehr wie möglich zu erweitern. Ob mit sechzehn bei einer Gastfamilie in Mexiko, bei einem Auslandssemester in Spanien oder per Bahn unterwegs in Portugal, Italien, Griechenland und Marokko – oder später in Japan. Ich bin ganz versessen auf eigenartiges Essen, einzigartige Kulturen, die Herausforderungen fremder Sprachen und einfach jede Menge reinen, guten Spaß!«

www.squeezingthestars.com
www.facebook.com/loonybus
courtneyawalsh@gmail.com



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