John Titor mit Mitchell & Quitt

ENTH├ťLLT! Die Missionen des John Titor II

AMRA Verlag, Hardcover mit Leseband, 320 Seiten, Fotos und Illustrationen

ISBN: 978-3-95447-287-1

24,95 ÔéČ

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Wahrheiten, die Sie nie für möglich gehalten hätten!

Verfügt das US-Militär über die Möglichkeit der Zeitreise? Wird die Welt, wie wir sie kennen, früher enden, als wir denken? Wurde unser Zeitstrom ohne unser Wissen manipuliert? Gibt es mindestens eine außerirdische Kolonie der Erde? Hat das US-Militär Abkommen geschlossen mit den Greys, den Reptiloiden und den Großen Weißen? Operiert das US-Militär mit einer Elitetruppe geklonter und genetisch veränderter Supersoldaten?

John Titor diente – und das ist kein Druckfehler – in den Jahren 2030 bis 2036 als Commander der 177th Time Travel Division in Area 51. Er reiste in die Zukunft und wieder zurück. Er schildert hier sein Leben und seine Einsätze zum ersten Mal und enthüllt dabei die verborgenen Wahrheiten hinter der größten Vertuschungsaktion der Menschheitsgeschichte.

Liebe Freundinnen und Freunde des AMRA Verlags,
in dem Buch "Enthüllt!" von Titor, Mitchell und Quitt wird offengelegt, dass das US-Militär eine Zeitreise-Division hat, die in die Vergangenheit und Zukunft reist und bewusst Veränderungen in der Zeitschiene vornimmt. Uns ist klar, dass das für viele Menschen schwer vorstellbar ist. Skeptiker, die das für Unfug oder gar vorsätzliche Desinformation halten, möchten wir auf den MANDELA-EFFEKT hinweisen, der kürzlich entdeckt wurde. Die beiden (leider nur englischsprachigen Videos) zeigen, was sich dahinter verbirgt: Eindeutige Fakten, an die sich die Menschen erinnern, haben sich geändert; das obere Video führt 100 Beispiele dafür an, das darunter stehende deckt auf, dass zielgerichtete Versuche am Forschungszentrum CERN in der Schweiz der Grund dafür sein könnten. Unsere Zeit wird tatsächlich verändert - und zwar bewusst!

Und noch ein Nachtrag! Erinnert sich jemand an die Challenger-Katastrophe im Jahre 1986, bei der die komplette Besatzung ihr Leben verlor? Nun, wir leben jetzt in einer anderen Realität - diese Personen sind nie gestorben, wie dieses Video belegt ...

Leseprobe

INHALT
Prolog ÔÇó 1 ÔÇô St├╝tzpunkt Dulce (1978) ÔÇó 2 ÔÇô Die H├Âlle auf Erden (2050) ÔÇó 3 ÔÇô Die Erforschung der Sterne (1984) ÔÇó 4 ÔÇô Der Dritte Weltkrieg (2018) ÔÇó 5 ÔÇô Die neue Welt (2030) ÔÇó 6 ÔÇô Die neuen Zeitreisenden (2032) ÔÇó 7 ÔÇô Der Zweite Weltkrieg (1945) ÔÇó 8 ÔÇô Unternehmen Haunebu ÔÇó 9 ÔÇô Die Errettung der Menschheit (2033) ÔÇó 10 ÔÇô Das Attentatsamt (1963) ÔÇó 11 ÔÇô Marcias Bem├╝hungen um den Umweltschutz (2000) ÔÇó 12 ÔÇô Einsatz auf Nibiru (2036) ÔÇó 13 ÔÇô Rock sagt John die Wahrheit ÔÇó 14 ÔÇô Die Ver├Ąnderung der Menschheitsgeschichte (230 v.Chr.) ÔÇó 15 ÔÇô Was wir nicht wissen sollen ÔÇó Epilog ÔÇô Endstation ÔÇó Zeiterkundungshandbuch (2035) ÔÇó Enth├╝llende Fotos ÔÇó ├ťber die Autoren

BEGEGNUNG MIT EINEM GREY
Es ist zweierlei, sich auf das Treffen mit einem Au├čerirdischen vorzubereiten oder tats├Ąchlich einem zu begegnen. Dennoch verlief das erste Treffen betont sachlich.
Sobald sich das Team im Unterrichtsraum versammelt hatte, kam ihr Trainer herein ÔÇô gefolgt von einem Grey.
┬╗An diesem Tag wurde im Grunde unsere Welt auf den Kopf gestellt┬ź, berichtete John. ┬╗Danach schien unser pers├Ânliches Leben nicht mehr so wichtig zu sein.┬ź
Der Offizier sagte: ┬╗Das ist Rock┬ź, als sei das ein ganz allt├Ąglicher Vorgang.
Rock trug eine milit├Ąrartige Uniform, aber ohne irgendwelche Abzeichen.
┬╗Seine H├Ąnde und Finger waren l├Ąnger als unsere und er hatte vier Finger und einen Daumen┬ź, erinnerte sich John. ┬╗Er trug keine Schuhe. Die Struktur seiner F├╝├če war anders als unsere, aber er besa├č trotzdem f├╝nf Zehen.┬ź
Rock hatte keine Ohren. Er hatte einen Schlitz als Mund, den er aber nie ├Âffnete. Er war ungef├Ąhr 1,20 Meter gro├č.
┬╗Seine Augen waren gro├č, schwarz und oval┬ź, sagte John. ┬╗Wenn man ihm nahe genug kam, konnte man Ver├Ąnderungen in den Augen sehen. Je nach der N├Ąhe und der Beleuchtung im Raum konnte man eine Pupille erkennen.┬ź
Rocks Hautfarbe war auch eher blaugrau als schlicht grau.
┬╗Er kannte unsere Namen bereits. Er sah jeden von uns einzeln an und stellte sich telepathisch als Rock vor┬ź, sagte John.
Die Teammitglieder durften ihm Fragen stellen.
Woher kam er? Wie alt war er? Hatte er Familie?
Wie war er auf die Erde gekommen?
Wie sah seine Heimat aus?
┬╗W├Ąhrend des oberfl├Ąchlichen Geplauders war er gr├Â├čtenteils zuvorkommend, aber als wir ihn fragten, wie er auf die Erde gekommen sei, meinte er, er d├╝rfe solche Dinge zu diesem Zeitpunkt nicht mit uns besprechen┬ź, berichtete John. ┬╗Er sagte, er k├Ąme von einem Planeten, der Lichtjahre von der Erde entfernt sei. Es g├Ąbe Hunderttausende von Wesen wie ihn auf seinem Heimatplaneten. In Dulce gab es au├čer ihm noch einige andere. Sie waren auf dem St├╝tzpunkt mit Forschungsarbeiten besch├Ąftigt.┬ź
Rock hatte keine Familie.
Er sagte den Teammitgliedern, dass es viele zivilisierte Gebiete auf seinem Planeten g├Ąbe. Der gr├Â├čte Teil seiner Welt sei in der einen oder anderen Form erschlossen worden.
┬╗Er erz├Ąhlte uns, dass auf der Planetenoberfl├Ąche so gut wie alles aufgebraucht worden war┬ź, sagte John. ┬╗Anscheinend gehen die Ressourcen auf seinem Planeten allm├Ąhlich zur Neige. Darum wagten sie sich auch in den Weltraum hinaus und zu anderen Welten. Wasser sei eine der wertvollsten Ressourcen, aber es sei auf seiner Welt nicht so reichlich vorhanden wie auf der Erde.┬ź
Rock erkl├Ąrte, dass sie ebenfalls in einer gut organisierten Gesellschaft lebten.
┬╗Seine Spezies war im Grunde eine Art Schwarm, insofern, als sie alle in Gruppen zusammenarbeiteten┬ź, sagte John. ┬╗Er sprach allerdings nie ├╝ber ihre Regierungsstruktur. Das, was er uns erz├Ąhlen durfte, war begrenzt.┬ź

BEGEGNUNG MIT EINEM REPTILOIDEN
Die Greys waren nicht die einzigen Au├čerirdischen, denen John und sein Team w├Ąhrend der Ausbildung in Dulce begegneten.
Sie lernten auch einen Reptiloiden kennen.
┬╗Das sind gro├če Humanoide mit gr├╝nlichbrauner Schuppenhaut und zwei Armen und Beinen, aber ohne Schwanz┬ź, erkl├Ąrte John. ┬╗Ihre Haut ist definitiv nicht wie unsere. Sie scheint viel dicker zu sein. Sie haben keine Ohren. Ihre H├Ąnde sind klauen├Ąhnlich und weisen Schwimmh├Ąute auf. Sie haben gro├če goldene Augen mit vertikalen Pupillen.┬ź
Auch diesmal wurden die Teammitglieder gut vorbereitet und wussten, was sie zu erwarten hatten, als der Trainer mit einem Reptiloiden den Unterrichtsraum betrat. Das Wesen hatte zwar einen Namen, aber man sagte John und seinen Teammitgliedern, dass sie ihn nicht w├╝rden aussprechen k├Ânnen, also gaben sie ihm den Spitznamen ┬╗Shifty┬ź.
Es gab einen Grund f├╝r diesen Spitznamen.
┬╗Eine der auff├Ąlligsten Eigenschaften der Reptiloiden ist, dass sie niemals still stehen. Sie verlagern st├Ąndig ihr Gewicht und wippen hin und her┬ź, sagte John. ┬╗Au├čerdem bewegen sie ihre K├Âpfe dauernd vor und zur├╝ck, als w├╝rden sie nach irgendetwas Ausschau halten. Es ist, als w├╝rden sie st├Ąndig nach Beute suchen.┬ź
Shifty war 1,88 Meter gro├č.
┬╗Er sah mehr oder weniger humanoid aus, aber es war offensichtlich, dass er und die anderen Angeh├Ârigen seiner Rasse, die auf dem St├╝tzpunkt waren, sich aus Reptilien entwickelt hatten┬ź, berichtete John. ┬╗Ihre Augen machten eigentlich den Unterschied. Sie waren sehr stechend und wirkten eher wie die Augen einer Katze. Um die Pupillen herum waren sie gelb gef├Ąrbt, nicht wei├č wie bei uns.┬ź
Im Laufe der Jahre erfuhr John, dass die Reptiloiden auch Abkommen mit einigen NATO-L├Ąndern hatten. ├ťber sie, ihre Rolle in der Galaxis und ihre historische Verbindung mit der Erde sollte er noch viel mehr erfahren.
Manche UFO-Forscher glauben schon seit Langem, dass die Vereinigten Staaten bei diversen Sicherheits- und Milit├Ąroperationen Reptiloide eingesetzt haben.
┬╗Diese schlangen├Ąhnlichen Wesen sind keine isolierte Spezies┬ź, erkl├Ąrte John. ┬╗Sie sind Teil einer Gruppe von Wesen, die unsere Vorfahren als G├Âtter betrachteten. Reptiloide sind in den unterschiedlichsten Kulturen gef├╝rchtet und angebetet worden, etwa in Sumer, Babylon, China, Japan, Mexiko und Mittelamerika.┬ź
Abgesehen vom Aussehen unterscheidet sich die Spezies der Reptiloiden noch in anderer Hinsicht erheblich von den Greys. Im Unterschied zu Rock konnte Shifty sprechen. Seine Stimme war kr├Ąchzend. Und die Teammitglieder merkten bald, dass die Reptiloiden noch eine weitere spezielle Eigenschaft besa├čen.
Sie waren Gestaltwanderer.
┬╗In der Zeit, die man f├╝r einen Atemzug braucht, konnten sie sich direkt vor unseren Augen von einem Reptil in einen Menschen verwandeln┬ź, erinnerte sich John.

DIE ERFORSCHUNG DER STERNE
Am 28. Januar 1986 explodierte 73 Sekunden nach dem Start das Space Shuttle Challenger. Alle sieben Crewmitglieder starben. Es war ein schrecklicher R├╝ckschlag f├╝r die NASA und das Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten.
Die ├ľffentlichkeit wusste allerdings nicht, dass das Space-Shuttle-Programm, ebenso wie alle vorherigen Mondmissionen, sehr teure T├Ąuschungen waren.
Nur einer exklusiven, kleinen Gruppe aus Regierungs- und Milit├Ąrfunktion├Ąren war bekannt, dass die USA schon seit mehr als einem Jahrzehnt ein viel weiter fortgeschrittenes, geheimes Raumfahrtprogramm vorantrieben.
Tats├Ąchlich erhielt John gerade w├Ąhrend dieses dunkelsten Kapitels der amerikanischen Raumfahrt sein erstes Kommando als Captain der Phoenix 1, einem in den USA hergestellten Raumschiff mit der F├Ąhigkeit, schneller zu fliegen als das Licht.
Gegen Ende des Jahres 1989 startete John mit der Phoenix 1 in Area 51, um eine interstellare Reise auf der Suche nach Planeten zu beginnen, die sich zur Kolonisierung eigneten.
Doch bevor diese an Star Trek anmutende Reise stattfand, hatte John 1984 bereits ein kleineres Schiff namens Explorer 1 als Pilot geflogen, das sp├Ąter in TR-3B Astra umgetauft wurde. Diese ersten Missionen f├╝hrten John zum Mond und auf den Mars.
┬╗Unser Auftrag war es, den Mond zu kartografieren und zu fotografieren ÔÇô inklusive der dunklen Seite┬ź, erinnerte er sich.
Auf jeder Mission wurde Explorer 1 von einem zweiten Raumschiff namens Explorer 2 begleitet. Dies war eine Sicherheitsma├čnahme f├╝r den Fall, dass eines der Schiffe in Not geraten sollte. Beide Schiffe waren mit Plasma-Energiewaffen ausger├╝stet.
┬╗In einer Notsituation h├Ątte das Begleitschiff jederzeit die Menschen aus dem betroffenen Schiff aufnehmen k├Ânnen┬ź, erkl├Ąrte John.
Sowohl die kleineren als auch die gr├Â├čeren TR-3Bs sind dreieckig und haben eine hitzebest├Ąndige Au├čenhaut. Zu dieser Zeit besa├čen nur die Vereinigten Staaten TR-3Bs, aber eine kleine Gruppe von Regierungsmitgliedern und Milit├Ąrs in Kanada und Gro├čbritannien wusste von der Existenz dieser Schiffe. Allerdings wusste keiner der Alliierten, dass diese Schiffe auch die F├Ąhigkeit besa├čen, durch die Zeit zu reisen.
Die TR-3B ist und bleibt ohne Zweifel das schnellste interstellare Raumschiff, das je gebaut wurde.
In den fr├╝hen 1980er Jahren existierten nur zwei der gr├Â├čeren TR-3Bs. Diese massiven Schiffe wurden zwar in Area 51 gestartet, aber nicht dort angefertigt. John durfte ihren Herstellungsort nicht verraten und konnte lediglich best├Ątigen, dass sie auf der Erde entstanden waren.
┬╗Sie wurden zur Area 51 geflogen, sobald sie fertig waren┬ź, sagte John. ┬╗Man h├Ątte sie kaum auf einem Sattelschlepper bef├Ârdern k├Ânnen ÔÇô sie waren so gro├č wie ein Fu├čballfeld.┬ź
Die gr├Â├čere TR-3B konnte 250 Passagiere und eine f├╝nfzigk├Âpfige Mannschaft aufnehmen, darunter Piloten, Ingenieure, Wissenschaftler, Biologen, ├ärzte, Mechaniker, K├Âche und Putzpersonal. Es hatte Schlafkabinen und einen Frachtraum, der Platz f├╝r ein Dutzend Reisebusse geboten h├Ątte.

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

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Über den Autor:

John Titor mit Mitchell & Quitt

Lieutenant Colonel John Titor begann seine militärische Laufbahn als Flieger auf dem Air-Force-Stützpunkt Dulce, Neumexiko. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten erhielt er eine spezielle Offiziers- und Pilotenausbildung und trainierte mit den modernsten Flugkörpern und Betriebssystemen, darunter dem TR-3B-Raumschiff. Er wurde Commander der 177th Time Travel Division und befehligte später eine Kampfeinheit, um die planetarische Bedrohung durch Außerirdische abzuwenden. Mehrere Sprachen spricht er fließend, darunter Spanisch, Französisch und Chinesisch, und er ist in den Kampfkünsten bewandert, mit Schwerpunkt Karate und Kendo. Außerdem ist er Experte für alle beim Militär benutzten Feuerwaffen, einschließlich der modernsten Waffensysteme, die der Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind, wie Plasma- und Teilchenstrahlwaffen. Er verließ die Air Force, um sich der öffentlichen Aufklärung über die weltweite Umweltzerstörung zu widmen, und setzt sich bei der Regierung für eine völlige Offenlegung der Fakten ein. Als Autor zahlreicher politischer Artikel schrieb er auch über Bedrohungen für die Vereinigten Staaten und die Umwelt. Das vorliegende Buch beruht auf ausführlichen Interviews, die Bob Mitchell und Jason Quitt mit ihm führten.

Bob Mitchell war ein kanadischer Autor und Journalist, der über 35 Jahre lang im Toronto Star über Verbrechen und Sport berichtete. Zudem leitete er seine eigene Medienberatungsfirma, die Bob Mitchell Communications. Über UFOs und verwandte Themen schrieb er die Bücher »Incident at Pleasant Ridge – A Canadian UFO Mystery«, »Intrusion – Alien Encounters« und »What If? Close Encounters of the Unusual Kind«. 2015 entstand in Zusammenarbeit mit Jason Quitt »Forbidden Knowledge – Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler«, das auch ins Chinesische übersetzt wurde, gefolgt von »Disclosed! The Chronicles of John Titor II«. Mitchell ist obendrein der Autor mehrerer True-Crime-Romane, darunter »The Class Project – How to Kill a Mother«, nach dem der Film »Perfect Sisters« entstand. Seine weiteren Bücher sind »Deadly Defiance«, »In Plane Sight: Before 9/11« und »Grave Deception«. Er trat in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen auf, wo er über seine UFO-Bücher sprach, und hielt immer wieder Vorträge auf Konferenzen und Events. Im September 2016, wenige Tage nach Erscheinen des vorliegenden Buches in den USA, starb er überraschend an Krebs.

Jason Quitt hat einen Abschluss vom Institute of Energy Wellness und studiert den Schamanismus der Algonkin-Indianer. Er hat bei vielen Lehrern, Schamanen und traditionellen Heilern der ganzen Welt Unterricht genommen und mit ihnen gearbeitet. Außerdem schrieb er »Egyptian Postures of Power – Ancient Quigong System«. Gemeinsam mit Bob Mitchell entstand neben dem vorliegenden Buch noch »Forbidden Knowledge – Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler«, das bei Amra in Vorbereitung ist.



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