John Titor mit Mitchell & Quitt

ENTHÜLLT! Die Missionen des John Titor II

AMRA Verlag, Hardcover mit Leseband, 320 Seiten, Fotos und Illustrationen

ISBN: 978-3-95447-287-1

24,95 €

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ERSCHEINT ENDE JUNI 2017.

Wahrheiten, die Sie nie für möglich gehalten hätten!

Verfügt das US-Militär über die Möglichkeit der Zeitreise? Wird die Welt, wie wir sie kennen, früher enden, als wir denken? Wurde unser Zeitstrom ohne unser Wissen manipuliert? Gibt es mindestens eine außerirdische Kolonie der Erde? Hat das US-Militär Abkommen geschlossen mit den Greys, den Reptiloiden und den Großen Weißen? Operiert das US-Militär mit einer Elitetruppe geklonter und genetisch veränderter Supersoldaten?

John Titor diente – und das ist kein Druckfehler – in den Jahren 2030 bis 2036 als Commander der 177th Time Travel Division in Area 51. Er reiste in die Zukunft und wieder zurück. Er schildert hier sein Leben und seine Einsätze zum ersten Mal und enthüllt dabei die verborgenen Wahrheiten hinter der größten Vertuschungsaktion der Menschheitsgeschichte.

Liebe Freundinnen und Freunde des AMRA Verlags,
in dem Buch "Enthüllt!" von Titor, Mitchell und Quitt wird offengelegt, dass das US-Militär eine Zeitreise-Division hat, die in die Vergangenheit und Zukunft reist und bewusst Veränderungen in der Zeitschiene vornimmt. Uns ist klar, dass das für viele Menschen schwer vorstellbar ist. Skeptiker, die das für Unfug oder gar vorsätzliche Desinformation halten, möchten wir auf den MANDELA-EFFEKT hinweisen, der kürzlich entdeckt wurde. Die beiden (leider nur englischsprachigen Videos) zeigen, was sich dahinter verbirgt: Eindeutige Fakten, an die sich die Menschen erinnern, haben sich geändert; das obere Video führt 100 Beispiele dafür an, das darunter stehende deckt auf, dass zielgerichtete Versuche am Forschungszentrum CERN in der Schweiz der Grund dafür sein könnten. Unsere Zeit wird tatsächlich verändert - und zwar bewusst!

Und noch ein Nachtrag! Erinnert sich jemand an die Challenger-Katastrophe im Jahre 1986, bei der die komplette Besatzung ihr Leben verlor? Nun, wir leben jetzt in einer anderen Realität - diese Personen sind nie gestorben, wie dieses Video belegt ...

Leseprobe

INHALT
Prolog ‱ 1 – StĂŒtzpunkt Dulce (1978) ‱ 2 – Die Hölle auf Erden (2050) ‱ 3 – Die Erforschung der Sterne (1984) ‱ 4 – Der Dritte Weltkrieg (2018) ‱ 5 – Die neue Welt (2030) ‱ 6 – Die neuen Zeitreisenden (2032) ‱ 7 – Der Zweite Weltkrieg (1945) ‱ 8 – Unternehmen Haunebu ‱ 9 – Die Errettung der Menschheit (2033) ‱ 10 – Das Attentatsamt (1963) ‱ 11 – Marcias BemĂŒhungen um den Umweltschutz (2000) ‱ 12 – Einsatz auf Nibiru (2036) ‱ 13 – Rock sagt John die Wahrheit ‱ 14 – Die VerĂ€nderung der Menschheitsgeschichte (230 v.Chr.) ‱ 15 – Was wir nicht wissen sollen ‱ Epilog – Endstation ‱ Zeiterkundungshandbuch (2035) ‱ EnthĂŒllende Fotos ‱ Über die Autoren

BEGEGNUNG MIT EINEM GREY
Es ist zweierlei, sich auf das Treffen mit einem Außerirdischen vorzubereiten oder tatsĂ€chlich einem zu begegnen. Dennoch verlief das erste Treffen betont sachlich.
Sobald sich das Team im Unterrichtsraum versammelt hatte, kam ihr Trainer herein – gefolgt von einem Grey.
»An diesem Tag wurde im Grunde unsere Welt auf den Kopf gestellt«, berichtete John. »Danach schien unser persönliches Leben nicht mehr so wichtig zu sein.«
Der Offizier sagte: »Das ist Rock«, als sei das ein ganz alltÀglicher Vorgang.
Rock trug eine militÀrartige Uniform, aber ohne irgendwelche Abzeichen.
»Seine HĂ€nde und Finger waren lĂ€nger als unsere und er hatte vier Finger und einen Daumen«, erinnerte sich John. »Er trug keine Schuhe. Die Struktur seiner FĂŒĂŸe war anders als unsere, aber er besaß trotzdem fĂŒnf Zehen.«
Rock hatte keine Ohren. Er hatte einen Schlitz als Mund, den er aber nie öffnete. Er war ungefĂ€hr 1,20 Meter groß.
»Seine Augen waren groß, schwarz und oval«, sagte John. »Wenn man ihm nahe genug kam, konnte man VerĂ€nderungen in den Augen sehen. Je nach der NĂ€he und der Beleuchtung im Raum konnte man eine Pupille erkennen.«
Rocks Hautfarbe war auch eher blaugrau als schlicht grau.
»Er kannte unsere Namen bereits. Er sah jeden von uns einzeln an und stellte sich telepathisch als Rock vor«, sagte John.
Die Teammitglieder durften ihm Fragen stellen.
Woher kam er? Wie alt war er? Hatte er Familie?
Wie war er auf die Erde gekommen?
Wie sah seine Heimat aus?
»WĂ€hrend des oberflĂ€chlichen Geplauders war er grĂ¶ĂŸtenteils zuvorkommend, aber als wir ihn fragten, wie er auf die Erde gekommen sei, meinte er, er dĂŒrfe solche Dinge zu diesem Zeitpunkt nicht mit uns besprechen«, berichtete John. »Er sagte, er kĂ€me von einem Planeten, der Lichtjahre von der Erde entfernt sei. Es gĂ€be Hunderttausende von Wesen wie ihn auf seinem Heimatplaneten. In Dulce gab es außer ihm noch einige andere. Sie waren auf dem StĂŒtzpunkt mit Forschungsarbeiten beschĂ€ftigt.«
Rock hatte keine Familie.
Er sagte den Teammitgliedern, dass es viele zivilisierte Gebiete auf seinem Planeten gĂ€be. Der grĂ¶ĂŸte Teil seiner Welt sei in der einen oder anderen Form erschlossen worden.
»Er erzÀhlte uns, dass auf der PlanetenoberflÀche so gut wie alles aufgebraucht worden war«, sagte John. »Anscheinend gehen die Ressourcen auf seinem Planeten allmÀhlich zur Neige. Darum wagten sie sich auch in den Weltraum hinaus und zu anderen Welten. Wasser sei eine der wertvollsten Ressourcen, aber es sei auf seiner Welt nicht so reichlich vorhanden wie auf der Erde.«
Rock erklÀrte, dass sie ebenfalls in einer gut organisierten Gesellschaft lebten.
»Seine Spezies war im Grunde eine Art Schwarm, insofern, als sie alle in Gruppen zusammenarbeiteten«, sagte John. »Er sprach allerdings nie ĂŒber ihre Regierungsstruktur. Das, was er uns erzĂ€hlen durfte, war begrenzt.«

BEGEGNUNG MIT EINEM REPTILOIDEN
Die Greys waren nicht die einzigen Außerirdischen, denen John und sein Team wĂ€hrend der Ausbildung in Dulce begegneten.
Sie lernten auch einen Reptiloiden kennen.
»Das sind große Humanoide mit grĂŒnlichbrauner Schuppenhaut und zwei Armen und Beinen, aber ohne Schwanz«, erklĂ€rte John. »Ihre Haut ist definitiv nicht wie unsere. Sie scheint viel dicker zu sein. Sie haben keine Ohren. Ihre HĂ€nde sind klauenĂ€hnlich und weisen SchwimmhĂ€ute auf. Sie haben große goldene Augen mit vertikalen Pupillen.«
Auch diesmal wurden die Teammitglieder gut vorbereitet und wussten, was sie zu erwarten hatten, als der Trainer mit einem Reptiloiden den Unterrichtsraum betrat. Das Wesen hatte zwar einen Namen, aber man sagte John und seinen Teammitgliedern, dass sie ihn nicht wĂŒrden aussprechen können, also gaben sie ihm den Spitznamen »Shifty«.
Es gab einen Grund fĂŒr diesen Spitznamen.
»Eine der auffĂ€lligsten Eigenschaften der Reptiloiden ist, dass sie niemals still stehen. Sie verlagern stĂ€ndig ihr Gewicht und wippen hin und her«, sagte John. »Außerdem bewegen sie ihre Köpfe dauernd vor und zurĂŒck, als wĂŒrden sie nach irgendetwas Ausschau halten. Es ist, als wĂŒrden sie stĂ€ndig nach Beute suchen.«
Shifty war 1,88 Meter groß.
»Er sah mehr oder weniger humanoid aus, aber es war offensichtlich, dass er und die anderen Angehörigen seiner Rasse, die auf dem StĂŒtzpunkt waren, sich aus Reptilien entwickelt hatten«, berichtete John. »Ihre Augen machten eigentlich den Unterschied. Sie waren sehr stechend und wirkten eher wie die Augen einer Katze. Um die Pupillen herum waren sie gelb gefĂ€rbt, nicht weiß wie bei uns.«
Im Laufe der Jahre erfuhr John, dass die Reptiloiden auch Abkommen mit einigen NATO-LĂ€ndern hatten. Über sie, ihre Rolle in der Galaxis und ihre historische Verbindung mit der Erde sollte er noch viel mehr erfahren.
Manche UFO-Forscher glauben schon seit Langem, dass die Vereinigten Staaten bei diversen Sicherheits- und MilitÀroperationen Reptiloide eingesetzt haben.
»Diese schlangenĂ€hnlichen Wesen sind keine isolierte Spezies«, erklĂ€rte John. »Sie sind Teil einer Gruppe von Wesen, die unsere Vorfahren als Götter betrachteten. Reptiloide sind in den unterschiedlichsten Kulturen gefĂŒrchtet und angebetet worden, etwa in Sumer, Babylon, China, Japan, Mexiko und Mittelamerika.«
Abgesehen vom Aussehen unterscheidet sich die Spezies der Reptiloiden noch in anderer Hinsicht erheblich von den Greys. Im Unterschied zu Rock konnte Shifty sprechen. Seine Stimme war krĂ€chzend. Und die Teammitglieder merkten bald, dass die Reptiloiden noch eine weitere spezielle Eigenschaft besaßen.
Sie waren Gestaltwanderer.
»In der Zeit, die man fĂŒr einen Atemzug braucht, konnten sie sich direkt vor unseren Augen von einem Reptil in einen Menschen verwandeln«, erinnerte sich John.

DIE ERFORSCHUNG DER STERNE
Am 28. Januar 1986 explodierte 73 Sekunden nach dem Start das Space Shuttle Challenger. Alle sieben Crewmitglieder starben. Es war ein schrecklicher RĂŒckschlag fĂŒr die NASA und das Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten.
Die Öffentlichkeit wusste allerdings nicht, dass das Space-Shuttle-Programm, ebenso wie alle vorherigen Mondmissionen, sehr teure TĂ€uschungen waren.
Nur einer exklusiven, kleinen Gruppe aus Regierungs- und MilitÀrfunktionÀren war bekannt, dass die USA schon seit mehr als einem Jahrzehnt ein viel weiter fortgeschrittenes, geheimes Raumfahrtprogramm vorantrieben.
TatsÀchlich erhielt John gerade wÀhrend dieses dunkelsten Kapitels der amerikanischen Raumfahrt sein erstes Kommando als Captain der Phoenix 1, einem in den USA hergestellten Raumschiff mit der FÀhigkeit, schneller zu fliegen als das Licht.
Gegen Ende des Jahres 1989 startete John mit der Phoenix 1 in Area 51, um eine interstellare Reise auf der Suche nach Planeten zu beginnen, die sich zur Kolonisierung eigneten.
Doch bevor diese an Star Trek anmutende Reise stattfand, hatte John 1984 bereits ein kleineres Schiff namens Explorer 1 als Pilot geflogen, das spĂ€ter in TR-3B Astra umgetauft wurde. Diese ersten Missionen fĂŒhrten John zum Mond und auf den Mars.
»Unser Auftrag war es, den Mond zu kartografieren und zu fotografieren – inklusive der dunklen Seite«, erinnerte er sich.
Auf jeder Mission wurde Explorer 1 von einem zweiten Raumschiff namens Explorer 2 begleitet. Dies war eine Sicherheitsmaßnahme fĂŒr den Fall, dass eines der Schiffe in Not geraten sollte. Beide Schiffe waren mit Plasma-Energiewaffen ausgerĂŒstet.
»In einer Notsituation hÀtte das Begleitschiff jederzeit die Menschen aus dem betroffenen Schiff aufnehmen können«, erklÀrte John.
Sowohl die kleineren als auch die grĂ¶ĂŸeren TR-3Bs sind dreieckig und haben eine hitzebestĂ€ndige Außenhaut. Zu dieser Zeit besaßen nur die Vereinigten Staaten TR-3Bs, aber eine kleine Gruppe von Regierungsmitgliedern und MilitĂ€rs in Kanada und Großbritannien wusste von der Existenz dieser Schiffe. Allerdings wusste keiner der Alliierten, dass diese Schiffe auch die FĂ€higkeit besaßen, durch die Zeit zu reisen.
Die TR-3B ist und bleibt ohne Zweifel das schnellste interstellare Raumschiff, das je gebaut wurde.
In den frĂŒhen 1980er Jahren existierten nur zwei der grĂ¶ĂŸeren TR-3Bs. Diese massiven Schiffe wurden zwar in Area 51 gestartet, aber nicht dort angefertigt. John durfte ihren Herstellungsort nicht verraten und konnte lediglich bestĂ€tigen, dass sie auf der Erde entstanden waren.
»Sie wurden zur Area 51 geflogen, sobald sie fertig waren«, sagte John. »Man hĂ€tte sie kaum auf einem Sattelschlepper befördern können – sie waren so groß wie ein Fußballfeld.«
Die grĂ¶ĂŸere TR-3B konnte 250 Passagiere und eine fĂŒnfzigköpfige Mannschaft aufnehmen, darunter Piloten, Ingenieure, Wissenschaftler, Biologen, Ärzte, Mechaniker, Köche und Putzpersonal. Es hatte Schlafkabinen und einen Frachtraum, der Platz fĂŒr ein Dutzend Reisebusse geboten hĂ€tte.

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

AnuUFOUFO

Über den Autor:

John Titor mit Mitchell & Quitt

Lieutenant Colonel John Titor begann seine militärische Laufbahn als Flieger auf dem Air-Force-Stützpunkt Dulce, Neumexiko. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten erhielt er eine spezielle Offiziers- und Pilotenausbildung und trainierte mit den modernsten Flugkörpern und Betriebssystemen, darunter dem TR-3B-Raumschiff. Er wurde Commander der 177th Time Travel Division und befehligte später eine Kampfeinheit, um die planetarische Bedrohung durch Außerirdische abzuwenden. Mehrere Sprachen spricht er fließend, darunter Spanisch, Französisch und Chinesisch, und er ist in den Kampfkünsten bewandert, mit Schwerpunkt Karate und Kendo. Außerdem ist er Experte für alle beim Militär benutzten Feuerwaffen, einschließlich der modernsten Waffensysteme, die der Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind, wie Plasma- und Teilchenstrahlwaffen. Er verließ die Air Force, um sich der öffentlichen Aufklärung über die weltweite Umweltzerstörung zu widmen, und setzt sich bei der Regierung für eine völlige Offenlegung der Fakten ein. Als Autor zahlreicher politischer Artikel schrieb er auch über Bedrohungen für die Vereinigten Staaten und die Umwelt. Das vorliegende Buch beruht auf ausführlichen Interviews, die Bob Mitchell und Jason Quitt mit ihm führten.

Bob Mitchell war ein kanadischer Autor und Journalist, der über 35 Jahre lang im Toronto Star über Verbrechen und Sport berichtete. Zudem leitete er seine eigene Medienberatungsfirma, die Bob Mitchell Communications. Über UFOs und verwandte Themen schrieb er die Bücher »Incident at Pleasant Ridge – A Canadian UFO Mystery«, »Intrusion – Alien Encounters« und »What If? Close Encounters of the Unusual Kind«. 2015 entstand in Zusammenarbeit mit Jason Quitt »Forbidden Knowledge – Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler«, das auch ins Chinesische übersetzt wurde, gefolgt von »Disclosed! The Chronicles of John Titor II«. Mitchell ist obendrein der Autor mehrerer True-Crime-Romane, darunter »The Class Project – How to Kill a Mother«, nach dem der Film »Perfect Sisters« entstand. Seine weiteren Bücher sind »Deadly Defiance«, »In Plane Sight: Before 9/11« und »Grave Deception«. Er trat in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen auf, wo er über seine UFO-Bücher sprach, und hielt immer wieder Vorträge auf Konferenzen und Events. Im September 2016, wenige Tage nach Erscheinen des vorliegenden Buches in den USA, starb er überraschend an Krebs.

Jason Quitt hat einen Abschluss vom Institute of Energy Wellness und studiert den Schamanismus der Algonkin-Indianer. Er hat bei vielen Lehrern, Schamanen und traditionellen Heilern der ganzen Welt Unterricht genommen und mit ihnen gearbeitet. Außerdem schrieb er »Egyptian Postures of Power – Ancient Quigong System«. Gemeinsam mit Bob Mitchell entstand neben dem vorliegenden Buch noch »Forbidden Knowledge – Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler«, das bei Amra in Vorbereitung ist.



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