Michael Reimann

FOKUS [reiner Klang]

Entspannung durch Harmonie mit dem Sonnenton

AMRA Records, 75 Minuten, CD im Jewelcase, mit Booklet

ISBN: 978-3-95447-265-9

19,95 €

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Gestimmt auf 432 Hertz – gestärkt durch binaurale Beats.

Unser Körper und unsere Zellen schwingen in 432 Hertz, und schon die Sumerer, Ägypter und Griechen stimmten ihre Instrumente auf diese Frequenz, weil das unsere Gehirnhälften ausgleicht, seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Entwicklung fördert. 432 Hertz ist auch der Sonnenton, über den unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur gelangt, die jegliches Leben strukturiert. Mit 432 Hertz ist der Mensch immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen: FOKUS 1 – 29:36  •  FOKUS 2 – 30:30  •  FOKUS 3 – 15:22

Einzeln anwählbar, aber thematisch miteinander verbunden, weisen die drei Klangmeditationen zusätzlich noch Differenztöne auf, die kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufen werden. Unsere Inspiration und Konzentration wird angesprochen, unser Heilvermögen und die Erinnerungsfähigkeit angeregt. Die Bewusstseinserweiterung wird unterstützt durch eine leichtere Verarbeitung aller Sinneseindrücke.

Perfekt geeignet für Meditationen und Heilbehandlungen.

Michael Reimann wurde durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist und Obertonsänger bekannt. Er arbeitete unter anderen mit Joachim-Ernst Berendt, Christian Bollmann und Wolfgang Saus zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa.

Weshalb binaurale Klänge in einer Grundstimmung von 432 Hertz?

Unser Körper und unsere Zellen schwingen in dieser Frequenz, die harmonisierend wirkt und jede Form der Heilung unterstützt. Sie wurde verwendet in der Musik von Mozart und Verdi, aber auch in Stücken von Adele, Enya, Whitney Houston und John Lennon, selbst das Sonar der Delfine arbeitet damit. Die Sumerer, Ägypter und Griechen stimmten ihre Instrumente auf 432 Hertz, weil das unsere Gehirnhälften ausgleicht, seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Entwicklung verstärkt. Außerdem gilt 432 Hertz als Sonnenton, über den unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur gelangt, die jegliches Leben strukturiert. Mit 432 Hertz ist der Mensch also immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen.

Die perfekt für Meditationen und Heilbehandlungen geeignete thematisch zusammenhängende Musik ist in drei einzeln anwählbare Stücke unterteilt, was an den Aufbau eines Triptychons erinnert, eines dreigeteilten Gemäldes. Sie weist kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufene Differenztöne auf:

FOKUS 1. Die Differenztöne werden von 100 Hz auf 15 Hz und wieder zurück auf 100 Hz erzeugt. Ungefähr in der Mitte gibt es eine sehr ruhige minimale Instrumentierung, die sich zum Ende hin wieder auf dem normalen Niveau bewegt. (Dauer 29:36) FOKUS 2. Die Differenztöne werden von 14 Hz auf 4 Hz und wieder zurück auf 14 Hz erzeugt. Auch hier gibt es ungefähr in der Mitte des Stückes eine Ruhephase mit minimaler Instrumentierung. (Dauer 30:30)FOKUS 3. Dieses Stück kombiniert die beiden ersten Stücke, wobei die Differenztöne wieder zwischen 14 und 4 Hertz erzeugt werden. (Dauer 15:22)

Frequenzen zwischen 4 und 7 Hz (Thetawellen) sind optimal für Meditation, Inspiration und Bewusstseinserweiterung geeignet. Alphawellen zwischen 6 und 9 Hz fördern die Kreativität und die Konzentration, bis 11 Hz auch die schnelle Regeneration und Stressbewältigung, bis 14 Hz das Lernvermögen und die Erinnerungsfähigkeit. Höhere Wellen im Bereich Beta und Gamma erleichtern gute Intelligenzleistungen und die Informationsverarbeitung.

Nachstehend ein paar Worte des Verlegers zur neuen CD von Michael Reimann. Hörproben finden Sie weiter unten.

Und hier noch die Einschätzung einer Kundin, über die wir uns sehr gefreut haben und die wir hier mit ihrer Erlaubnis wiedergeben - Frau Petra Pierschke schrieb uns:

"Heute erhielt ich Ihre CD 'Fokus' und möchte mich bei Ihnen herzlichst bedanken! So viele Jahre habe ich schon keine Musik mehr gehört, weil mich jede Form von Musik (selbst Meditationsmusik) nur stresste, ohne dass ich jemals wusste, warum das so war. Mit der natürlichen Stimmung von 432 Hertz geschieht nun das Gegenteil, denn die Klänge haben eine wunderbar wohltuende und ausgleichende Wirkung auf mich! Der Klang ist weich und voll, und ich höre ihn tatsächlich mit dem gesamten Körper. Als hochsensibler Mensch bedeutet mir diese ursprüngliche Frequenz sehr sehr viel, denn jetzt kann ich tatsächlich wieder Musik hören! Das wiederkehrende Thema der drei Stücke auf der CD ist zudem wunderschön! Ich wünsche mir sehr, dass Sie noch weitere Musik in der 432-Hertz-Stimmung produzieren und bedanke mich nochmals herzlich bei Ihnen für diese CD, die ich immer wieder höre."

Auch die neueste CD von Michael Reimann ist wieder auf 432 Hertz gestimmt:
HERZKOHÄRENZ AUFBAUEN. Klicken Sie hier! :-)

Leseprobe

FOKUS [reiner Klang] ist besonders gut für Meditationen und Heilbehandlungen geeignet. Sie enthält drei einzeln anwählbare, aber thematisch miteinander verbundene Stücke, was an den Aufbau eines Triptychons erinnert, in diesem Fall eines dreigeteilten Klanggemäldes. Jedes Stück weist kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufene Differenztöne auf. In FOKUS 1 werden die Differenztöne von 100 auf 15 Hertz und wieder zurück auf 100 Hertz erzeugt. Ungefähr in der Mitte gibt es eine sehr ruhige minimale Instrumentierung, die sich zum Ende hin wieder auf das normale Niveau bewegt. In FOKUS 2 werden die Differenztöne von 14 auf 4 Hertz und wieder zurück auf 14 Hertz erzeugt. Auch hier gibt es ungefähr in der Mitte des Stückes eine Ruhephase mit minimaler Instrumentierung. FOKUS 3 kombiniert die beiden ersten Stücke, wobei wieder Differenztöne zwischen 14 und 4 Hertz erzeugt werden.
Frequenzen zwischen 4 und 7 Hertz, sogenannte Thetawellen, eignen sich hervorragend für Meditation, Inspiration und Bewusstseinserweiterung. Alphawellen zwischen 6 und 9 Hertz fördern die Kreativität und die Konzentration, bis 11 Hertz auch die schnelle Regeneration und Stressbewältigung, bis 14 Hertz das Lernvermögen und die Erinnerungsfähigkeit. Höhere Wellen im Bereich Beta und Gamma erleichtern gute Intelligenzleistungen und die Informationsverarbeitung.

»Ein liebendes Herz, ein entspannter Geist und das elektromagnetische Schwingungssystem der Erde liegen auf einer Wellenlänge«. – Joga Dass

Archaische ägyptische Instrumente waren auf 432 Hertz gestimmt, wie archäologische Funde ergeben haben, und im alten Griechenland schwangen bei den Mysterien von Eleusis die Orpheus geweihten Instrumente im gleichen Ton. Orpheus hütete das Ambrosia, die Speise der Götter, und die Musik der Transformation. Er bezog sein Wissen von den ägyptischen Mysterien des Osiris und den Phöniziern, aber auch der Urzivilisation zwischen Euphrat und Tigris: Sumer. Einige Grabstätten ihrer Priesterkönige, die zugleich Schamanen waren, enthielten viele intakte Instrumente sowie Niederschriften auf Tontafeln, die mit einem Alter von 6000 Jahren von den musikalischen Wurzeln unserer Spezies künden.

WAS GROSSE MUSIKER SAGEN: Unser Körper und unsere Zellen schwingen auf dem Grundton 432 Hertz, der auch als Verdis A, als dessen Kammerton, bekannt ist. Genau wie Mozart bestand Verdi darauf, dass seine Stücke in 432 Hertz gespielt wurden. Viele moderne Musiker wie Adele, Whitney Houston, Enya und John Lennon verwendeten diese Frequenz, Prince bezeichnete sie sogar als den »Gold-Standard« und verbreitete auf Facebook, dass jegliche Musik auf 432 Hertz gestimmt sein sollte. Das Gleiche forderten auch Sängerpersönlichkeiten wie Luciano Pavarotti und Placido Domingo oder Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt. Sie bevorzugen damit erklärtermaßen eine Frequenz, wie sie beispielsweise tibetische Klangschalen und das Sonar der Delfine aufweisen.

WARUM GERADE 432 HERTZ? Töne in 432 Hertz hören sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr, im Bereich von Herz und Wirbelsäule. Im Gegensatz zur derzeit üblichen Frequenz 440 Hertz, die sich »linear« ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen, sind sie in ihrer Ausdehnung »rund«. 440 Hertz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte, den Verstand, was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien verstärken kann, während 432 Hertz unsere Gehirnhälften ausgleichen kann – das bewirkt seelische Stabilität und fördert die spirituelle Weiterentwicklung. 432 Hertz, in der Heiligen Geometrie auch als Sonnenton bekannt, harmonisiert unsere Zellen und unterstützt den Körper in seiner Heilung. Und mehr noch: Dem Klangforscher Ananda Bosman nach gelangt unsere DNA über den Sonnenton in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wiederfinden.

EINE NATÜRLICHE FREQUENZ: Heutzutage werden in der Regel 440 Hertz verwendet. Diese Frequenz wurde 1939 bei einer internationalen Stimmkonferenz in London als Kammerton A für die Musik festgelegt, obwohl viele Musiker, die innerlich spürten, dass 440 Hertz für sie nicht stimmig war, dagegen protestierten. Sie hat keinen Bezug zur Natur, setzte sich aber aufgrund der Wirren des Zweiten Weltkriegs und der Zeit danach durch. Die größte Annäherung an die natürliche Frequenz erhalten wir »offiziell« nur durch die Verwendung des Kammertons C von 256 Hertz, der einem Kammerton A bei 432 Hertz entspricht. Bei diesem Anfangston finden sich Kinder ohne Schwierigkeiten in Liedmelodien zurecht und können auch leicht zum Anfangston zurückkehren, was bei 440 Hertz nicht immer der Fall ist. 256 Hertz ist eindeutig im Menschen verankert, genau wie seine Oktave 128 Hertz, auf die das Cortische Organ im Innenohr gestimmt ist, das den Gleichgewichtssinn reguliert. In diesen beiden Frequenzen, die wohltuend wirken, schwingen auch die Stimmgabeln von Ohrenärzten und Neurologen.

DIE WELT WIEDER HARMONISIEREN: Dem Musiker und Forscher Brian T. Collins nach harmonisiert 440 Hertz nicht mit den kosmischen Rythmen und den natürlichen Schwingungen. Obwohl der Unterschied zu 432 Hertz nur acht Schwingungen pro Sekunde beträgt, hat dies erstaunliche Auswirkungen auf unser Bewusstsein. Dem holländischen Forscher Richard Huisken nach ist auf 432 Hertz gestimmte Musik weicher und heller, gibt größere Klarheit und ist angenehmer zu hören. Viele Menschen können mit dieser Musik besser meditieren und sich entspannen, sie scheint direkt auf das Herzchakra zu wirken, das »Gefühl«, und hat dadurch einen förderlichen Einfluss auf das spirituelle Wachstum des Menschen. Die amerikanische Pianistin Coreen Morsink berichtet, dass sie sich beim Klavierspielen in dieser Gestimmtheit ruhiger, glücklicher und entspannter fühlt. Mit 432 Hertz ist der Mensch also immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen.

MICHAEL REIMANN, 1951 in Berlin geboren, studierte an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Bekannt wurde er durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist, Obertonsänger und Fachautor. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule und arbeitete unter anderem mit Joachim-Ernst Berendt und Christian Bollmann zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa. 2015 wurde er mehrmals vom WDR Köln als Pianist engagiert. Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Neben mehreren Büchern veröffentlichte er zahlreiche CDs, allein zehn davon im Amra Verlag, teilweise in Zusammenarbeit mit Jeanne Ruland, Wolfgang Saus, Shantidevi und Kerstin Simoné.

An Samples wurden auf FOKUS verwendet: Steinway-Flügel, Kalimba, Hang, Streicher, Gitarren, große Trommel, Rahmentrommel und Synthesizer-Sounds. Live eingespielt erklingen eine südamerikanische Kerbflöte (Quena), eine türkische Klarinette (Duclar) und ein aus einem Agavenblütenstengel gefertigtes Didgeridoo.
Die effektivste Wirkung stellt sich beim Hören mit Kopfhörern ein oder über eine gute Audio-Anlage, die die getrennte Wiedergabe von rechtem und linkem Kanal gewährleistet. Durch die stark entspannende Wirkung nicht beim Autofahren hören!

Hörprobe

FOKUS 1
FOKUS 2
FOKUS 3

Über den Autor:

Michael Reimann
  • 1951 in Berlin geboren, studierte 1975 bis 1981 an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Examen mit Auszeichnung.
  • 1981-82 Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern. Produktionsassistent und Chorleiter im WDR Köln.
  • 1983 Studienleiter des Hamburger Musical-Studios bei Charles Axton.
  • 1985-93 Begleiter beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.
  • 1985-92 Orchesterleiter und Eurythmiepianist an der Waldorfschule Bexbach.
  • Seit 1987 Seminare über "Musikalische Selbsterfahrung" im In- und Ausland.
  • 1988 Studienreise nach Japan (Shakuhachi-Studien).
  • Als Multi-Instrumentalist Solo-Konzerttätigkeit "Klänge der Welt" und der Ensemble "Evolution" und "Sunrise Vision".
  • Schulungsleiter des "Klangraum-Projekts" der Firma Dusyma.
  • Im Saarländischen Rundfunk 1991 Hauptdarsteller des Dokumentarspielfilms über Peter Cornelius.
  • Zusammenarbeit mit Cornelia Walterspiel, Joachim Ernst Berendt, H. P. Klein, Johannes Heimrath, Jens Zygar und Christian Bollmann.
  • 1991-93 Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule.
  • Herausgabe der Trommelschule "Tonga Drumming" im Selbstverlag.
  • Didgeridoo-Schule 1993 bei pamedia in Zürich veröffentlicht.
  • Konzert- & Seminareinladung der Dresdner Musikhochschule und des Hamburger Konservatoriums.
  • Umfassende Darstellung des Obertonphänomens im Buch "Unendlicher Klang" im Kolibri Verlag, Hamburg.
  • Studienreisen nach Bali, Indien und Japan.
  • Auf CD-Produktionen von Lichthaus Musik, Fönix Dänemark, 2001 u.a.
  • Seit 1997 eigenes Tonstudio und CD-Label Acron Music.
  • Herbst 1998 Buch & CD "Entdecke die Musik in Dir", Kösel Verlag, München.
  • Seit 1999 ausgebildeter Aquawellness-Bodyworker.
  • 2000 Herausgabe der Trommelschule mit CD "Ich lerne Trommeln" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • Auftritt in der ARD-Sendung "Wat is?" mit Jürgen von der Lippe
  • Live-Konzert "Hymnus" auf der Weltausstellung EXPO in Hannover.
  • 2003 Herausgabe des Buches "Die Musik in Dir" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • 2003 "Das Klangschalen-Buch" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • Zusammenarbeit mit Ingeborg Lenz-Schikore, Wolfgang Saus, Wilma Vesseur, Dinesh Mishra und Ursula Hasenburg.
  • Vollmondkonzerte in der Toskana-Therme Bad Sulza.
  • 2007 im Organisationsteam und Konzerte beim "Waldbröler Musiksommer".
  • Patent für die Glasflöte "Magic Flute" (Feenflöte).
  • 2008 Gesprächspartner in der WDR-Sendung "Hallo Ü-Wagen".
  • Autor beim Neptun Verlag, München.
  • 2010 Pianist und Komponist für den Europa-Obertonchor.
  • Erstes Hörbuch für Random House produziert.
  • Musikalische Gestaltung (mit Christian Bollmann) des 1. Internationalen Tanz- und Musikfestivals Sylt.
  • 2011 Musikalische Eröffnung vom Innenpool des Hotels Oceano, Teneriffa.
  • Als CD-Autor bei Jokers, Saturn und MediaMarkt präsent.
  • 2013 Eupen Musik Marathon und erste Produktionen für Amra Records.

www.MichaelReimann.de
www.AcronMusic.de



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