Michael Reimann

KOLLOIDALES GOLD [432 Hertz]

Mentale Leistungsfähigkeit und körpereigene Regeneration

AMRA Records, 75 Minuten, Jewelcase, Booklet

ISBN: 978-3-95447-295-6

19,95 €

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Schwingungsfrequenz von Gold. Basisstimmung 432 Hertz.
Binauraler Beat von 4 Hertz. 75 Beats pro Minute. Details im Booklet.

Kennen Sie kolloidales Gold?

Die Musik auf dieser CD arbeitet mit der Schwingungsfrequenz von reinem Gold, die jede noch so kleine Zelle im menschlichen Organismus erreicht. Das ist vergleichbar mit der Wirkung feinster Partikel von kolloidalem Gold. Sie verbessern die Konzentration, helfen bei psychischen und Einschlafproblemen sowie rheumatischen Erkrankungen. Sie neutralisieren die Wirkung freier Radikaler, reinigen die Zirbeldrüse und erhöhen die Leitfähigkeit der DNA. Die verwendeten Frequenzen gehen in Resonanz mit dem natürlichen Goldanteil im Körper und erleichtern die körpereigene Regeneration – durch wundervolle Klänge!

Gold rhythmisch – 30:49  •  Gold ruhig – 31:18  •  Gold pur – 12:15

Die Frequenzen von Gold liegen zwischen 84 und 720 Hertz. Die Messungen wurden freundlicherweise von Dr. Elmar Langenscheidt durchgeführt. Das Booklet zeigt auf zwei Studiobildern die Einsätze der Frequenzen (in goldener Farbe) im Laufe der Hauptstücke. Die drei Stücke auf der CD bewegen sich alle bei 75 Beats pro Minute. Sie enthalten einen binauralen Beat von 4 Hertz. Die Basisstimmung liegt bei 432 Hertz.

Folgende Instrumente wurden verwendet: Gatam (indischer Tonkrug), Sansula (Daumenklavier, Peter Hokema), Strings, Percussion, Gitarre, Klangschalen-Synthesizer, Flöten und Röhrenglocken.

Michael Reimann sagt: »Die besondere Schwingungsfrequenz von Gold ermöglicht eine warme Musik, die einen absichtslosen Raum eröffnet. Durch die entspannten Rhythmen und ruhigen Klänge ist sie perfekt geeignet für Massagen und Heilbehandlungen auch energetischer Art.«

Die CD "KOLLOIDALES SILBER" mit Klängen zur Stärkung des Immunsystems finden Sie HIER.

Michael Reimann, 1951 in Berlin geboren, studierte an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Bekannt wurde er durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist, Obertonsänger und Fachautor. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule und arbeitete unter anderem mit Joachim-Ernst Berendt und Christian Bollmann zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa. 2015 wurde er mehrmals vom WDR Köln als Pianist engagiert. Studienreisen führten ihn unter anderem nach Bali, Indien und Japan. Im Amra Verlag liegen zwölf CDs von ihm vor, teilweise in Zusammenarbeit mit Jeanne Ruland, Wolfgang Saus, Shantidevi und Kerstin Simoné.

Grundprinzipien der Klangheilung ...

»Gemäß dem Grundprinzip der Schwingungsmedizin besitzt jedes Organ, jeder Knochen und jedes System eures Körpers seine spezielle Resonanzfrequenz. Krankheiten entstehen, wenn eine Gegenfrequenz sich der gesunden Frequenz überlagert, so dass ein Teil des Körpers nicht mehr in Harmonie mit den anderen Teilen schwingt. «
Jonathan Goldman, Frequenzen des Aufstiegs

»Eine Methode der Klangheilung besteht darin, die korrekte Frequenz in den Körper zu projizieren, wodurch der erkrankte Bereich dazu angeregt wird, wieder mit seiner normalen Frequenz zu schwingen, so dass die Gesundheit wiederhergestellt wird.«
Jonathan Goldman, Frequenzen des Aufstiegs

Leseprobe

KENNEN SIE KOLLOIDALES GOLD? Es ist auch als Goldwasser bekannt. Gelöst in destilliertem Wasser schweben kleinste Goldpartikel im Nanobereich. Aufgrund ihrer Ladung stoßen sie sich gegenseitig ab und regulieren so im Körper den freien Fluss der Elektronen. Bereits Paracelsus setzte Goldwasser für die Rheumatherapie ein, die alten Chinesen kochten bei der Zubereitung ihrer Speisen Goldmünzen mit, damit der Körper dieses wichtige Spurenelement aufnimmt.

WOZU DIENT KOLLOIDALES GOLD? Die Anwendungsbereiche sind umfassend. Es beruhigt das Nervensystem, aktiviert die innere Energie, hat einen starken positiven Einfluss auf die Psyche, so dass es oft gegen Depressionen und Suchterkrankungen eingesetzt wird, und es erhöht die Leitfähigkeit der DNA. Es hat eine reinigende Wirkung auf das gesamte Drüsensystem, speziell die Zirbeldrüse. In einer kalifornischen Studie haben Wissenschaftler den Beweis erbracht, dass sich bei Probanden, die zwei Monate lang kolloidales Gold zu sich nahmen, die Hirnleistung und der IQ deutlich steigerten.

WIE IST DIESE WIRKUNG MÖGLICH? Unsere Nervenübertragung im Gehirn läuft biochemisch und elektrisch ab. Durch die elektrischen und magnetischen Eigenschaften der kolloidalen Goldpartikel kommt es zu einem Spannungszustand, der die Informationsübertragung im menschlichen Gehirn erleichtert. Dadurch erhöht sich die mentale Leistungsfähigkeit und es verbessert sich die Konzentration. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Melatonin wird der Schlaf-Wach-Rhythmus optimiert, und die leichtere Aufnahme bestimmter Antioxidantien neutralisiert die zerstörerische Wirkung freier Radikale. Dadurch wirkt kolloidales Gold auch entzündungshemmend und unterstützt ganz allgemein die Reparaturvorgänge im menschlichen Körper.

DIE MUSIK AUF DIESER CD arbeitet mit der Schwingungsfrequenz von reinem Gold, die jede noch so kleine Zelle des menschlichen Körpers erreicht, und entfaltet dadurch eine ähnliche Wirkung.

MICHAEL REIMANN ÜBER SEINE KOMPOSITION ...
»Bei der vorliegenden Aufnahme war für mich entscheidend, dass ich die Goldfrequenz hatte, mit der ich arbeiten wollte. In so einer Situation kann der schöpferische Prozess sich manchmal sehr hinziehen, weil Melodien und Harmonien auf die Frequenz abgestimmt werden müssen. Ich kann nicht einfach etwas komponieren, was mir vorschwebt. Aber es erwies sich als überraschend mühelos. Wie von selbst entstand eine warme Musik, die nicht nur gut klingt, sondern auch eine ästhetische Wirkung entfaltet. Die Entscheidung für durchgängig 432 Hertz war dabei eine große Hilfe. Gewöhnlich ist ja alles auf 440 Hertz gestimmt, aber der Unterschied von nur 8 Hertz ist als Disharmonie deutlich hörbar. Die langsamere Grundschwingung kann die beabsichtigte Wirkung viel besser transportieren, und sie ist ein Beleg dafür, dass unsere Welt viel zu schnell geworden ist. Wir kriegen zu viel Input und haben zu wenig Ausdrucksmöglichkeiten. Wenn wir den ruhigen Klängen lauschen, tunen wir uns ein in eine Mozart-Stimmung (er hat tatsächlich in 432 Hertz komponiert!) und in eine besinnlichere Lebensweise. Das betrifft den rhythmischen Track genauso wie den ruhigen. Rhythmus heißt immer, dass man mit der Aufmerksamkeit dorthin geht, wo etwas geschieht. Aber hier führt der wiederkehrende Rhythmus in die Trance und damit in die Aufhebung der Aufmerksamkeit. Das findet im ruhigen Teil seine Fortführung – und auch in der puren Goldfrequenz, die mich stark an den Klang von Klangschalen erinnert. Alle drei Stücke sind deshalb sehr gut für Massagen und Heilbehandlungen – auch energetischer Art – geeignet. Sie tragen dich in einen absichtslosen Raum, in eine Welt der Ausgewogenheit und Harmonie.«

DIE STUDIOBILDER IM BOOKLET zeigen die Einsätze der Goldfrequenzen (in goldener Farbe) im Verlauf der beiden Hauptstücke. Alle Stücke sind im Tempo 75 Beats per Minute angelegt und erklingen auf der Basisstimmung 432 Hertz. Sie enthalten einen binauralen Beat von 4 Hertz. Die Goldschwingung besteht aus sieben Frequenzen von 84 bis 720 Hertz. Für die Messung der Frequenzen bedanken wir uns recht herzlich bei Dr. Elmar Langenscheidt.

Hörprobe

Gold rhythmisch
Gold ruhig
Gold pur

Über den Autor:

Michael Reimann
  • 1951 in Berlin geboren, studierte 1975 bis 1981 an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Examen mit Auszeichnung.
  • 1981-82 Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern. Produktionsassistent und Chorleiter im WDR Köln.
  • 1983 Studienleiter des Hamburger Musical-Studios bei Charles Axton.
  • 1985-93 Begleiter beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.
  • 1985-92 Orchesterleiter und Eurythmiepianist an der Waldorfschule Bexbach.
  • Seit 1987 Seminare über "Musikalische Selbsterfahrung" im In- und Ausland.
  • 1988 Studienreise nach Japan (Shakuhachi-Studien).
  • Als Multi-Instrumentalist Solo-Konzerttätigkeit "Klänge der Welt" und der Ensemble "Evolution" und "Sunrise Vision".
  • Schulungsleiter des "Klangraum-Projekts" der Firma Dusyma.
  • Im Saarländischen Rundfunk 1991 Hauptdarsteller des Dokumentarspielfilms über Peter Cornelius.
  • Zusammenarbeit mit Cornelia Walterspiel, Joachim Ernst Berendt, H. P. Klein, Johannes Heimrath, Jens Zygar und Christian Bollmann.
  • 1991-93 Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule.
  • Herausgabe der Trommelschule "Tonga Drumming" im Selbstverlag.
  • Didgeridoo-Schule 1993 bei pamedia in Zürich veröffentlicht.
  • Konzert- & Seminareinladung der Dresdner Musikhochschule und des Hamburger Konservatoriums.
  • Umfassende Darstellung des Obertonphänomens im Buch "Unendlicher Klang" im Kolibri Verlag, Hamburg.
  • Studienreisen nach Bali, Indien und Japan.
  • Auf CD-Produktionen von Lichthaus Musik, Fönix Dänemark, 2001 u.a.
  • Seit 1997 eigenes Tonstudio und CD-Label Acron Music.
  • Herbst 1998 Buch & CD "Entdecke die Musik in Dir", Kösel Verlag, München.
  • Seit 1999 ausgebildeter Aquawellness-Bodyworker.
  • 2000 Herausgabe der Trommelschule mit CD "Ich lerne Trommeln" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • Auftritt in der ARD-Sendung "Wat is?" mit Jürgen von der Lippe
  • Live-Konzert "Hymnus" auf der Weltausstellung EXPO in Hannover.
  • 2003 Herausgabe des Buches "Die Musik in Dir" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • 2003 "Das Klangschalen-Buch" im Schirner Verlag, Darmstadt.
  • Zusammenarbeit mit Ingeborg Lenz-Schikore, Wolfgang Saus, Wilma Vesseur, Dinesh Mishra und Ursula Hasenburg.
  • Vollmondkonzerte in der Toskana-Therme Bad Sulza.
  • 2007 im Organisationsteam und Konzerte beim "Waldbröler Musiksommer".
  • Patent für die Glasflöte "Magic Flute" (Feenflöte).
  • 2008 Gesprächspartner in der WDR-Sendung "Hallo Ü-Wagen".
  • Autor beim Neptun Verlag, München.
  • 2010 Pianist und Komponist für den Europa-Obertonchor.
  • Erstes Hörbuch für Random House produziert.
  • Musikalische Gestaltung (mit Christian Bollmann) des 1. Internationalen Tanz- und Musikfestivals Sylt.
  • 2011 Musikalische Eröffnung vom Innenpool des Hotels Oceano, Teneriffa.
  • Als CD-Autor bei Jokers, Saturn und MediaMarkt präsent.
  • 2013 Eupen Musik Marathon und erste Produktionen für Amra Records.

www.MichaelReimann.de
www.AcronMusic.de



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