Marlies Pante

NO LIMITS! Willkommen in der Schöpferkraft

Botschaften der Arcturianer ‚Äď mit 24 √úbungen zur Manifestation

AMRA Verlag, 336 Seiten, Hardcover mit Leseband

ISBN: 978-3-95447-218-5

22,95 ‚ā¨

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»So etwas wie hoffnungslose Situationen gibt es nicht.
Ihr könnt zu jeder Zeit an jedem Ort alles erschaffen.«
– Die Arcturianer.

Seine Träume zu verwirklichen und ein erfülltes glückliches Leben in Liebe, Wohlstand und Gesundheit zu erschaffen, ist auch in unserer Zeit kein Problem. Die Grenzen, die uns vermeintlich auferlegt sind, können wir durch unsere Schöpferkraft außer Kraft setzen. Sobald wir unsere Gedanken ändern, ändert sich das, was wir in der physischen Welt wahrnehmen. Im vorliegenden Buch geben uns die Arcturianer Hilfestellung und Übungen, wie wir unsere Herzenswünsche mit Leichtigkeit zur Erfüllung bringen. Werden wir wieder zu Schöpfern unserer Welt!

Marlies Pante, Medium für Hathoren und Arcturianer, lebt in Dortmund. Sie studierte Mathematik, Germanistik und Theologie. Seit 1984 beschäftigt sie sich mit alternativen Heilmethoden und entwickelte bereits früh eine Form der Quantenheilung. Ihre Bücher »Reine Liebe erwartet Dich!« und »Der Himmel auf Erden« erschienen sehr erfolgreich im Amra Verlag.

Ein Buch, das Sie wunschlos glücklich macht!
Eine gelesene Hörbuchfassung des Kapitels "Kontrolle" finden Sie unter der Leseprobe!
Sprecher: Marlies Pante, Dane Illigkeit, Florian Eichhorn / Produktion: Dane Illigkeit

Unsere Autorin Pavlina Klemm, die das Buch Lichtbotschaften von den Plejaden channelte, hat das neue Buch von Marlies Pante gelesen - und sie ist begeistert! Hier Ihre spontane Stellungnahme:

Als ich in die ersten Zeilen von NO LIMITS! hineingelesen hatte, wusste ich sofort, dass dieses Buch von Marlies Pante den Leser mit seiner Leichtigkeit, seiner humorvollen Form und vor allem mit der tiefen Weisheit der Autorin fesseln wird. Und so ganz nebenbei enthält es auch noch Botschaften von der lichtvollen Gemeinschaft – in diesem Fall den Arcturianern –, die sich in der neunten Bewusstseinsdimension befindet.
Worum geht es den Arcturianern? Wir sollen uns bewusst werden, dass wir unsere eigenen Schöpfer sind. Wir beeinflussen durch unsere Gefühle und Worte nicht nur unsere Realität, sondern das Leben auf allen Ebenen. Und wir, allein wir, tragen die Verantwortung in unseren Händen, wie es mit der Erde weitergeht.
Es stehen so viele wundervolle Beispiele in diesem Buch, und alle stammen aus dem Alltagsleben. An scheinbar einfachen Situationen zeigt Marlies Pante, wie wir Menschen denken und fühlen. Und die Arcturianer geben uns Hinweise, wie wir unser Leben positiv verändern können, sofern wir es wollen. Sie lassen keinen Zweifel, dass wir unsere Gefühle, die uns hier auf der Erde beherrschen, positiv nutzen können.
»Wir versprechen euch«, sagen sie, »dass ihr in der Lage seid, alles zu erschaffen, woran ihr denken könnt. Schwingt euch darauf ein, tut das Erforderliche und glaubt felsenfest daran. Eure Gefühle sind die Kraft, die Ereignisse anziehen. Durch eure Gefühle seid ihr in Resonanz mit allen Ereignissen gleicher Frequenz. Jeder Zweifel, jede Sorge, jede Grübelei entfernt euch von eurem Ziel.«
Dieses Buch hilft uns, uns positiv umzuprogrammieren und uns ein irdisches Leben zu erschaffen, wie wir es möchten und wie wir es uns vorstellen. 24 Übungen unterstützen uns in diesem Prozess der Selbsterkenntnis, Bewusstwerdung und Transformation.
Marlies Pante zitiert – so treffend wie heiter – den Hollywood-Star Will Smith, um zu zeigen, wie wichtig es ist, sich auf das Ziel zu fokussieren, das wir uns gesetzt haben: »Es gibt keinen Grund, einen Plan B zu haben, weil er von deinem Plan A ablenkt.«
Ich wünsche uns allen viel Freude, Vergnügen und Selbsterkenntnis beim Lesen und Immerwiederlesen dieses tiefsinnigen Werks. Was für ein Geschenk!

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS
Dies ist kein Vorwort ‚ÄĘ Der Sinn des Lebens ‚ÄĘ Der Sinn des Lebens ‚Äď konkret ‚ÄĘ Das Gl√ľck ‚ÄĘ Das Gl√ľck ‚Äď konkret ‚ÄĘ Gef√ľhle ‚ÄĘ Gef√ľhle ‚Äď konkret ‚ÄĘ Ziele und W√ľnsche ‚ÄĘ Ziele und W√ľnsche ‚Äď konkret ‚ÄĘ Bewertungen ‚ÄĘ Bewertungen ‚Äď konkret ‚ÄĘ No Limits ‚ÄĘ No Limits ‚Äď konkret ‚ÄĘ Jesus ‚ÄĘ Zusammenfassung Jesus ‚ÄĘ Gesundheit und Sch√∂nheit ‚ÄĘ Gesundheit und Sch√∂nheit ‚Äď konkret ‚ÄĘ Kontrolle ‚ÄĘ Kontrolle ‚Äď konkret ‚ÄĘ Erwartungen / Loslassen ‚ÄĘ Erwartungen / Loslassen ‚Äď konkret ‚ÄĘ Dankbarkeit / Wertsch√§tzung ‚ÄĘ Dankbarkeit / Wertsch√§tzung ‚Äď konkret ‚ÄĘ Intuition / F√ľhrung ‚ÄĘ Intuition / F√ľhrung ‚Äď konkret ‚ÄĘ Zeit ‚ÄĘ Zeit ‚Äď konkret ‚ÄĘ Liebe / Beziehungen ‚ÄĘ Liebe / Beziehungen ‚Äď konkret ‚ÄĘ Impr√§gnierungen ‚ÄĘ Impr√§gnierungen ‚Äď konkret ‚ÄĘ Realit√§t ‚ÄĘ Realit√§t ‚Äď konkret ‚ÄĘ Entscheidungen ‚ÄĘ Entscheidungen ‚Äď konkret ‚ÄĘ Geld ‚ÄĘ Geld ‚Äď konkret ‚ÄĘ Tr√§ume ‚ÄĘ Tr√§ume ‚Äď konkret ‚ÄĘ Vertrauen ‚ÄĘ Vertrauen ‚Äď Konkret ‚ÄĘ Bewusstsein ‚ÄĘ Bewusstsein ‚Äď konkret ‚ÄĘ Dimensionen ‚ÄĘ Dimensionen ‚Äď konkret ‚ÄĘ Das Gesetz der Resonanz ‚ÄĘ Das Gesetz der Resonanz ‚Äď konkret ‚ÄĘ Gedanke / Wort / Tat ‚ÄĘ Gedanke / Wort / Tat ‚Äď konkret ‚ÄĘ Schluss ‚ÄĘ Dies ist ein Nachwort ‚ÄĘ 24 √úbungen ‚ÄĘ Was macht dich gl√ľcklich? ‚ÄĘ Ausgabencheck ‚ÄĘ So tun als ob ‚ÄĘ Notfall√ľbung: L√§cheln ‚ÄĘ Erinnerungen nutzen ‚ÄĘ Was ich mir wu?nsche ‚ÄĘ Notfall√ľbung: Gef√ľhlsfoto ‚ÄĘ R√ľckschau ‚ÄĘ No Limits ‚ÄĘ Experten befragen ‚ÄĘ Sei vorbereitet ‚ÄĘ So tun als ob: f√ľr Profis ‚ÄĘ Alles darf sein, wie es ist ‚ÄĘ Wunschblocker ausschalten ‚ÄĘ W√ľnsche pr√§zisieren ‚ÄĘ Gib es dir selbst ‚ÄĘ Umgeben von Erfu?llung ‚ÄĘ Hier l√§uft es gut ‚ÄĘ Modifizierte Tagesr√ľckschau ‚ÄĘ Erlebte Wunder ‚ÄĘ Warum ich ein wertvoller Mensch bin ‚ÄĘ Herzensw√ľnsche ‚ÄĘ Wunsch hinter dem Wunsch ‚ÄĘ Glaubenss√§tze transformieren

EINLEITENDE BOTSCHAFT
A: Ihr k√∂nnt nahezu alles erschaffen. Es gibt nichts, was ihr nicht sein, nicht erreichen oder tun k√∂nnt. Alles, was ihr denken k√∂nnt, k√∂nnt ihr auch erschaffen. W√ľrdet ihr es nicht erschaffen k√∂nnen, w√§ren euch die Gedanken daran verwehrt. Es gibt keine Begrenzung, kein Limit.
Ihr k√∂nnt euch Gesundheit, Sch√∂nheit, Reichtum und Partnerschaft erschaffen. Egal, welches Urteil ein anderer √ľber euch oder euren K√∂rper gef√§llt hat. F√ľr eure Sch√∂pferkraft gibt es keine Grenzen. Die Grenzen, die euch bislang einschr√§nkten, werdet ihr durch eure ureigene Sch√∂pferkraft au√üer Kraft setzen. Ihr seid die einzigen Sch√∂pfer in eurer Welt.
Wenn ehr die Ressourcen der Erde erhalten wollt, m√ľsst ihr entweder zur√ľck zur Natur und die Ressourcen unangetastet lassen oder ihr m√ľsst lernen, wie ihr mit eurem Geist Materie erschafft.
Ihr habt materielle W√ľnsche, damit ihr eure Sch√∂pferkraft trainiert. Wenn ihr sagt, diese W√ľnsche sind nicht zu erreichen, leugnet ihr eure Macht und ihr leugnet die Sch√∂pfung. Denn ihr habt diese Macht. Ihr k√∂nnt alles erschaffen, was euch m√∂glich ist, zu denken.
MP: Was ist mit hoffnungslosen F√§llen? Wenn man schon zu alt ist, sich etwas aufzubauen, oder schon zu krank, wenn die √Ąrzte einen schon aufgegeben haben, wenn man einfach schon zu hoch verschuldet ist oder wenn die Prozesse verloren, die Wohnung gepf√§ndet und das Konto gesperrt ist? Was macht man, wenn man in einer hoffnungslosen Situation ist?
A: So etwas wie hoffnungslose Situationen gibt es nicht. Ihr k√∂nnt zu jeder Zeit, an jedem Ort, mit jedem erdenklichen K√∂rperzustand alles erschaffen, was ihr w√ľnscht.
MP: Ihr habt gesagt, dass sich Realit√§t und Gedanken immer mehr √ľberschneiden. Was genau ist denn die Realit√§t? Ich bin verunsichert. Bislang dachte ich immer, alles, was ich sehen, h√∂ren und f√ľhlen kann, ist real, alles andere ist nicht real. Wenn ihr sagt, dass Gedanken sich mit der Realit√§t √ľberschneiden, wei√ü nicht mehr, wo die Grenze ist. Ich wei√ü nun nicht mehr, was Gedanken und was Realit√§t ist.
MP: Ihr habt gelernt, dass die Realität etwas Konstantes ist, etwas, was entdeckt werden muss, etwas Unveränderbares, etwas Gegebenes, Unumstößliches, etwas, dem ihr ausgeliefert seid. Ihr habt ebenso erlebt, dass ihr die Variablen seid, die, die die Realität entdecken, die sich den Gegebenheiten anpassen und einer unveränderbaren Wirklichkeit ausgesetzt sind.
MP: Ist das ein Irrtum?
A: Ihr habt an diese Wahrheit geglaubt, und so erschien sie euch wahr. In eurer Wahrheit habt Ihr euch an dem orientiert, was ihr physisch in eurer Welt vorgefunden habt. Ihr habt vergessen, dass die physische Welt zu dem Zweck erschaffen wurde, dass ihr das, was ihr als Seele bereits wisst, körperlich erfahren wollt. Ihr habt geglaubt, dass etwas Physisches stärker als ein Gedanke ist. Und doch ist es dasselbe. Was physisch vorhanden ist, ist nur ein manifestierter Gedanke. Sobald ihr eure Gedanken ändert, ändert sich das, was ihr in der physischen Welt wahrnehmt. Alles Physische ist ein Gedanke, und so ist jeder Gedanke auch physisch.
Gedanken und Realit√§t werden sich immer st√§rker √ľberschneiden. Ihr macht immer h√§ufiger die Erfahrung, dass ihr durch einen Gedanken etwas Physisches erschaffen oder ver√§ndern k√∂nnt. Tats√§chlich jedoch existiert kein Mangel, weder an Geld, an Rohstoffen, noch an Gesundheit oder sonst irgendetwas. Ihr vergesst, dass ihr der Sch√∂pfer seid. Ihr k√∂nnt so viel Geld, Sch√∂nheit und Erd√∂l erschaffen, wie ihr wollt. Glaubt an eure Sch√∂pferkraft, glaubt an die F√ľlle, und ihr erschafft ein Leben, in dem Geld und Rohstoffe im √úberfluss vorhanden sind.
Es ist wichtig, dass ihr eure Macht, eure Sch√∂pferkraft erkennt. Euer Leben ist nicht das Ergebnis eines Zufalls, und ihr seid nicht das Opfer der Machenschaften anderer. IHR SEID DER SCH√ĖPFER. Das Leben passiert euch nicht einfach. Euer Leben reagiert auf eure Gedanken und auf euren Glauben. Alles, was ihr in eurem Inneren besitzt, werdet ihr auch im Au√üen besitzen. Euer Leben ist der Spiegel dessen, was ihr glaubt und worauf ihr eure Aufmerksamkeit richtet. Versteht, dass IHR der Sch√∂pfer eures Lebens seid und nutzt eure F√§higkeiten.
Es geht nicht darum, Dinge oder Menschen loszuwerden, sondern darum, in Resonanz mit dem zu kommen, was ihr haben möchtet. Alles, dem ihr eure Aufmerksamkeit schenkt, wird von euch erschaffen. Mit jedem Gedanken an etwas verlängert ihr dessen Existenz. Wenn ihr eure Aufmerksamkeit ändert, verschwinden die Dinge, die ihr nicht wollt, von selbst. Wenn ihr damit beschäftigt seid, Dinge oder Umstände loszuwerden, werdet ihr deren Existenz weiterhin erschaffen.

ICH H√ĄTTE GERN EINEN PERFEKTEN K√ĖRPER!
MP: Ich habe verstanden, dass ein schlechtes Gef√ľhl darauf hinweisen kann, ein falsches Ziel zu haben oder sein Ziel mit einer falschen Methode erreichen zu wollen. Doch manchmal wei√ü ich gar nicht, welches Ziel ich √ľberhaupt habe. Es gibt nat√ľrlich Einiges, was ich gerne erleben oder haben m√∂chte. Aber nichts davon kann ich mir selbst erf√ľllen oder ist so unwiderstehlich, dass ich daf√ľr etwas tun m√∂chte.
A: Was möchtest du denn gerne erleben und haben?
MP: Manchmal h√§tte ich gerne den perfekten K√∂rper. Gelegentlich w√ľrde ich gerne in einer tollen Partnerschaft leben. Ab und an h√§tte ich gerne viel Zeit zum Reisen. Bisweilen h√§tte ich gerne viel Geld, um meinen Schrank mit wundersch√∂ner Kleidung zu f√ľllen. Zeitweise h√§tte ich gerne eine Putzfrau, und ich w√ľrde gerne Spanisch sprechen und mein Franz√∂sisch verbessern.
A: Das ist wunderbar.
MP: Was ist denn daran wunderbar? Das sind ja alles Sachen, die ich gerne hätte und nicht habe.
A: Es ist wunderbar, dass du W√ľnsche hast. Genau darum geht es. Ihr lernt nun, eure Sch√∂pferkraft immer st√§rker einzusetzen. Und das geht am besten, wenn ihr wisst, was ihr euch w√ľnscht.
MP: Ja, das kann sein, aber ich habe ja gerade gesagt, dass ich keine Lust habe, daf√ľr etwas zu tun.
A: Wir schauen uns deine Auflistung einmal gemeinsam an. Was war das erste?
MP: Als Erstes hatte ich geschrieben, dass ich gerne meinen K√∂rper optimieren w√ľrde.
A: Was w√ľrdest du gerne optimieren?
MP: Mehr Muskeln, weniger Fett, glattere Haut, immer eine super Frisur. Aber ich habe keine Lust, jeden Tag nach der Arbeit noch Sport zu treiben oder meine Nahrung so einzuschränken, dass sie nur noch Vitamine enthält. Außerdem will ich meine ersten Falten nicht einfach wegspritzen lassen. Die sollen von allein weggehen.
A: Du bist also nicht bereit, auf der Handlungsebene dein Ziel zu erreichen.
MP: Genau. Geht das nicht auch einfacher?
A: Wie hast du dein Auto erschaffen, deinen roten Mini?
MP: Das wisst ihr doch. Ich habe mir ein Foto von einem roten Mini an den K√ľhlschrank geh√§ngt und auf das Handy geladen. Ich habe also st√§ndig auf das Bild geschaut und meinen Freunden erz√§hlt, dass ich bald einen roten Mini fahre. Dann kam er ganz leicht zu mir.
A: Warst du frustriert, als du noch keinen roten Mini hattest?
MP: Nein. Nat√ľrlich nicht. Ich habe mich immer nur darauf gefreut.
A: Hast du es als Arbeit empfunden, dir die Bilder von dem Auto immer wieder anzuschauen?
MP: Nein, das habe ich gerne und automatisch gemacht. Aber ein K√∂rper ist ja kein Auto. Wenn ein Auto erst einmal da ist, hat man es f√ľr lange Zeit. Bei der Figur ist das anders. Wenn ich meine Muskeln nicht immer wieder aufs Neue trainiere, bauen sie sich wieder ab. Wenn ich Fett abbaue, danach aber wieder viel esse, baut es sich wieder auf. Ich muss permanent darauf achten. Das macht mir aber keinen Spa√ü.
A: Du möchtest also, dass der Weg zu deinem optimalen Körper Spaß macht.
MP: Noch lieber w√§re mir nat√ľrlich, wenn ich gar nichts daf√ľr tun m√ľsste. Aber wenn ich schon etwas tun muss, dann soll es wenigstens Spa√ü machen.
A: Du kannst deinen optimalen Körper ohne Handlung und du kannst ihn mit Spaß am Tun erschaffen.
MP: Wie kann ich ihn ohne Handlung erschaffen? Das interessiert mich am meisten.
A: √úberlege mal, ob du die Methode, mit der du den Mini erschaffen hast, auch auf die Optimierung deines K√∂rpers √ľbertragen kannst.
MP: Beim Mini hatte ich eine konkrete Vorstellung. Er sollte rot sein und ein wei√ües Dach haben. Ich m√ľsste also ganz genau wissen, wie mein K√∂rper aussehen soll. Vielleicht k√∂nnte ich ein Bild von einem Traumk√∂rper an meinen K√ľhlschrank h√§ngen. Ehrlich gesagt, habe ich so etwas schon einmal gemacht. Aber immer, wenn Besuch kam, habe ich das Bild vorher abgeh√§ngt. Ist ja irgendwie auch peinlich. Au√üerdem hatten diese Bilder keine K√∂pfe. Sollte ich mein Gesicht darauf kleben?
A: Es ist nicht nötig, dein Gesicht auf das Bild zu kleben. Bei dem Bild von dem Mini war es auch nicht nötig, dein Gesicht auf die Fahrerseite zu kleben. Die Möglichkeit, mit Bildern zu arbeiten, ist sehr effektiv.
MP: Ehrlich gesagt ist meine Figur ganz gut, aber das Optimum reizt mich halt doch manchmal. Selbst, wenn das vielleicht narzisstisch ist.
A: Es ist schön, dass ihr bestrebt seid, einen schönen gesunden Körper zu haben. Die Energie der Erde steigt immer weiter an, und es ist eine gewollte Entwicklung, dass ihr auch mit euren Körpern Leichtigkeit und Schönheit demonstriert.
MP: Beim Mini war ich voller Vorfreude. Ich habe sogar eine Probefahrt gemacht und so getan, als wäre es meiner. Ich habe allen Freunden erzählt, dass ich bald einen roten Mini habe. Aber ich werde bestimmt niemandem erzählen, dass ich bald meine optimale Figur habe. Das wäre ja total peinlich, falls es doch nicht klappt.
A: Hier liegt die Ursache daf√ľr, dass du deine optimale Figur noch nicht erreicht hast.
MP: Wo? Ihr meint, der Grund ist der, dass ich sage, ¬Ľfalls es doch nicht klappt¬ę? Ihr meint, dass ich an den Mini geglaubt habe, aber an eine Figur-Optimierung ohne Sport und Fasten glaube ich nicht. Wie kann ich denn meinen Glauben daran st√§rken?
A: Du hast uns doch einmal selbst eine effektive Methode verraten.
MP: So tun, als ob? Ihr meint, ich soll einfach so tun, als h√§tte ich diese super Figur bereits? Heidi Klum hat in einem Interview erz√§hlt, dass sie an Tagen, an denen sie sich h√§sslich f√ľhlt, vor der Kamera so tut, als w√§re sie die sch√∂nste Frau der Welt. Vielleicht ist das eine gute Idee. Ich tue einfach so, als h√§tte ich die absolute Traumfigur.
Ich habe mal Schauspielunterricht genommen. Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich mit jeder Rolle auch die Gef√ľhle der gespielten Figur √ľbernehme. Wenn ich eine traurige Person spiele, werde ich selbst traurig. Ich tue ja so als ob. Aber wenn Gef√ľhle Realit√§t erschaffen, dann ziehe ich bei jeder traurigen Rolle traurige Ereignisse in mein eigenes Leben. Der Preis erschien mir zu hoch. So viele lustige Rollen gibt es im Theater ja nicht.
Paul Walker, ein bekannter Schauspieler aus den USA, sagte kurz vor seinem Tod: ¬ĽIch habe so viele Filme gedreht, in denen Autounf√§lle passieren. Und pl√∂tzlich war ich in einem echten Unfall.¬ę Paul Walker hat den Unfall nicht √ľberlebt und starb im November 2013.
Katie Holmes, die bis 2012 mit dem preisgekr√∂nten Schauspieler Tom Cruise verheiratet war, bekam das Angebot, in der Fernsehserie Die Kennedys die Rolle der Jacqueline Kennedy zu spielen. Sie war sich nicht sicher, ob sie diese Rolle spielen kann, und bat ihren Ehemann um Rat. Seine Antwort: ¬ĽSei Jackie Kennedy!¬ę
Hollywood ist voll von Paaren, die sich beim Dreh kennengelernt und verliebt haben. Erst taten sie in ihrer Rolle so, als wären sie ineinander verliebt, und dann haben sie sich wirklich ineinander verliebt.
A: Die Schauspieler machen es euch vor. Es gibt f√ľr euch nichts anderes zu tun als die zu sein, die ihr gerne sein wollt.
MP: Wenn ich so tue, als wäre jemand Bestimmtes in mich verliebt, ohne dass er es wirklich ist, finde ich das aber nicht so prickelnd.
A: Du musst nicht so tun, als w√§re jemand Bestimmtes in dich verliebt. Du k√∂nntest einfach so tun, als bef√§ndest du dich in einer sch√∂nen Partnerschaft. Das war doch einer deiner W√ľnsche, f√ľr die du nichts tun wolltest.
MP: Ja. Eben. Ich will daf√ľr nichts tun.
A: Du tust den ganzen Tag so als ob.
MP: Als ob was?
A: Du tust immer so als ob. Mit jedem Verhalten tust du so, als w√§rst du von einer bestimmten Wahrheit √ľberzeugt.
MP: So wie ¬ĽMan kann nicht nicht kommunizieren¬ę? Man kann nicht nicht so tun als ob?
A: So meinen wir es. Welches ¬ĽSo tun als ob¬ę lebst du denn in Bezug auf Partnerschaft?
MP: Ich tue so, als h√§tte ich gar keine Partnerschaft. Ich tue noch nicht einmal so, als w√ľrde ich mir eine w√ľnschen. Ich tue so, als w√§re mir das ziemlich egal. Vielleicht tue ich sogar so, als w√ľrde mich ein Partner st√∂ren.
A: Und was w√§re anders, wenn du so tun w√ľrdest, als lebtest du in einer Partnerschaft?
MP: Ich wei√ü nicht. Immer zwei Kinokarten kaufen? Ein Weihnachtsgeschenk f√ľr ¬Ľihn¬ę besorgen? Ihm jeden Abend eine Gute-Nacht-SMS senden?
A: Die Basis des ¬ĽSo tun als ob¬ę ist, dass ihr vorbereitet seid.

ZIELE UND W√úNSCHE ‚Äď KONKRET
Es gibt nichts anderes f√ľr dich zu tun, als der zu sein, der du sein willst.
Sei vorbereitet.
Tue so, als w√§re dein Wunsch bereits erf√ľllt.
Es geht nicht darum, dich zu entdecken. Es geht darum, dich zu erschaffen.
Lass nur Gef√ľhle zu, die du auch in Zukunft erleben m√∂chtest.
Je besser du dich f√ľhlst, desto besser wird dein Leben.
Du musst nichts weiter tun, als vorbereitet zu sein und so zu tun als ob.

DREI √úBUNGEN

1. Was ich mir w√ľnsche
Nimm ein Blatt Papier und liste einmal alles auf, was du dir w√ľnschst.
Geh nun die Liste durch und √ľberpr√ľfe deine W√ľnsche. Steht noch etwas darauf, was du loswerden m√∂chtest? √Ąndere es in etwas, was du erleben m√∂chtest. Frage dich: Was will ich stattdessen? √Ąndere zum Beispiel: Ich will diesen doofen Chef loswerden, in: Ich genie√üe das gute Arbeitsklima.
Streiche die Worte kein, nie und nicht aus dieser Liste. Finde Formulierungen, die genau das beschreiben, was du dir w√ľnschst. Also nicht: Ich m√∂chte kein altes Auto mehr fahren, sondern: Ich habe ein neues Auto.
Konkretisiere deine W√ľnsche. Statt: Ich habe ein neues Auto, lieber: Ich habe einen roten Mini mit wei√üem Dach. Das Unterbewusstsein braucht Bilder.
Formuliere deine W√ľnsche in der Gegenwart. Statt: Ich werde eine Reise machen: Ich mache eine Ayurveda-Reise.
Nun hast du eine Liste mit all deinen W√ľnschen.
Immer, wenn dir ein weiterer Wunsch einfällt, kannst du die Liste ergänzen.

2. So tun als ob
Überlege dir einen Wunsch, den du verwirklichen möchtest.
Nun gehe in das Gef√ľhl, das du h√§ttest, wenn der Wunsch bereits verwirklicht w√§re.
Stelle es dir ganz genau vor. Wo w√ľrdest du das Gef√ľhl sp√ľren? Im Bauch oder woanders? Wie w√§re deine Mimik? F√ľhle es nach. Wie w√§re dein Gang, deine Stimme? Was w√ľrdest du riechen oder schmecken? Wie w√ľrde sich dein K√∂rper anf√ľhlen? F√ľhle genau das Gef√ľhl, das du h√§ttest, wenn dein Wunsch bereits verwirklicht w√§re.
Mach diese Übung häufig.
Mach diese √úbung nach und nach zu all deinen W√ľnschen.

3. W√ľnsche pr√§zisieren
Wähle einen Wunsch in deiner Liste aus.
√úberlege, ob es wirklich das ist, was du dir w√ľnschst. Entspricht dieser Wunsch wirklich deinem Herzenswunsch? Ist es wirklich das, bei dem deine Augen leuchten w√ľrden und dein Mund ein L√§cheln zeigt?
Pr√§zisiere deinen Wunsch. Wenn dein Wunsch lautet: ¬ĽIch habe ein Pferd¬ę, √ľberlege, wie dein Pferd aussehen, welche Rasse, wie gro√ü und wie alt es sein soll. √úberlege dir, welche Eigenschaften und F√§higkeiten dein Pferd haben soll. Gehe genau ins Detail. W√§hle all das, was dir am besten gef√§llt.
Ergänze all diese Punkte zu deinem Wunsch.
Je pr√§ziser deine Wunschformulierung ist, desto gl√ľcklicher wirst du mit dessen Erf√ľllung sein.

Hörprobe

KOMPLETTES KAPITEL

Eine Auswahl der enthaltenen Bilder

Der komplette Einband

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ICH H√ĄTTE GERN EINEN PERFEKTEN K√ĖRPER! Buchauszug in EINFACH JA, August/September 2016

Über den Autor:

Marlies Pante

Geboren 1968, wuchs Marlies Pante mit zwei jüngeren Geschwistern in einer Kleinstadt in Ostwestfalen auf. Nach dem Abitur erlernte sie einen kaufmännischen Beruf und studierte anschließend erfolgreich Mathematik, Germanistik und Theologie in Paderborn. Schon während des Studiums spürte sie, dass sie einmal einen anderen Weg einschlagen würde, und verzichtete auf eine Anstellung im Lehramt. Parallel dazu führte ihre innere Stimme sie in die Spiritualität und zu einer Verbindung mit geistigen Wesen. Sie wagte den Schritt in die Selbständigkeit und führt seitdem ein modernes Antiquariat sowie einen Online-Shop für Esoterik-Artikel. Mit alternativen Heilmethoden beschäftigt sie sich bereits seit 1984. Sehr bald wurde ihr klar, dass sie das dort erlangte Wissen nicht für sich behalten durfte, sondern mit anderen Menschen teilen musste. Gemeinsam mit Freundinnen entwickelte sie nach Anweisungen durch die Geistwesen eine Form der Quantenheilung, die sie seitdem erfolgreich praktiziert.

Sie können gern mit der Autorin Kontakt aufnehmen: E-Mail. Ihre Webseite ist www.MarliesPante.de.
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Bewertungen

von Elke Gr√∂ssler Datum hinzugefügt: 07.12.2016: Bewertung: 5 von 5 Sternen! [5 von 5 Sternen!]

Das Buch von Marlis Pante schenkt Hoffnung, Kraft und regt dazu an, sich jede Sekunde daran zu erinnern, wer wir Menschen eigentlich wirklich sind und zu was wir imstande sind! Es hilft ungemein, wenn man immer wieder mal (bei gerade benöti...


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