Meg Blackburn Losey

The Children of Now

Kristallkinder, Indigokinder, Sternenkinder und das Ph├Ąnomen der ├ťbergangskinder

AMRA Verlag, 256 Seiten, gebunden, mit Register und hellblauem Leseband

ISBN: 978-3-939373-09-4

21,90 ÔéČ

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Eine große Anzahl Kinder kommt in diese Welt, die nicht mehr mit herkömmlichen Maßstäben zu messen ist. Sie kommunizieren telepathisch, können mit feinstofflichen Energien umgehen und haben erstaunliche mediale Fähigkeiten. Viele erinnern sich daran, wo sie vor ihrem Aufenthalt auf der Erde waren.

In Berichten und Gesprächen zeigt die Autorin, zu welchen multidimensionalen Realitäten diese Kinder Zugang haben. Sie erklärt ihre seelische Struktur durch Parallel-Aspekte und das Phänomen der Bewusstseinsprojektion in Form von Orbs, bietet aber auch praktische Lösungen, wie die Gesellschaft diese talentierten Kinder unterstützen und fördern kann.

Leseprobe

INHALT

Vorwort
Einf├╝hrung

1. Evolution├Ąre Ver├Ąnderungen
2. Medizinische Missverst├Ąndnisse
3. Orbs sind auch Menschen!
4. Die Kristallkinder
5. Typische Merkmale von Kristallkindern
6. Sternenkinder
7. Typische Merkmale von Sternenkindern
8. Parallel-Aspekte: Kinder der Erde und der Sterne
9. Unsere Wundervollen Stillen
10. Die ├ťbergangskinder
11. Engel auf Erden
12. Wie k├Ânnen wir helfen?
13. L├Âsungen an den Schulen
14. Wie geht es weiter?

Anhang
Weitere Informationen ├╝ber die Kinder von heute
├ťber die Autorin
Register


Kapitel 4

DIE KRISTALLKINDER

Es ist nicht wichtig, was du au├čerhalb
von dir lernst. Was du von innen heraus
lernst, sagt dir die Wahrheit.
Katie, Kristallkind, 6 Jahre

WAS SIND KRISTALLKINDER?

Warum nennt man manche Kinder ÔÇ×KristallkinderÔÇť? Jeder verf├╝gt ├╝ber ein Energiefeld, in seinem Inneren und um sich herum, und w├Ąhrend wir unsere Lebenserfahrungen machen, weiten sich unsere Energiefelder aus oder ziehen sich zusammen. Die Farben in unseren Feldern ver├Ąndern sich je nach unserem energetischen Aufbau, der wiederum auf harmonikalen Beziehungen beruht. Farben sind Schwingungen, und Schwingungen klingen. Schwerkraftverh├Ąltnisse und Energiemuster f├╝hren den Klang zusammen und erschaffen f├╝r jeden von uns eine einzigartige Reihe harmonikaler Beziehungen. Es gibt keine zwei, die sich genau gleichen. Diese harmonikalen Beziehungen sind es, die jeden von uns in der gesamten Sch├Âpfung einmalig machen. Dennoch gibt es in jedem beliebigen Schwingungssatz, in jeder Person, unendliche Kombinationen von Frequenzen.
Bei den Kristallkindern sind die harmonikalen Beziehungen anders. Ihre Farben decken das gesamte Spektrum ab. Wenn Sie ihre Energiefelder sehen k├Ânnten (was ich kann), w├╝rden Sie Anordnungen von Energie erblicken, vorwiegend in Edelsteint├Ânen, wie gro├čartige, strahlend farbige Regenbogen aus Licht. Statt ihre Energiefelder auszudehnen und zusammenzuziehen, wie ihre Vorg├Ąnger es machten, tasten die Kristallkinder mit ihren Energiefeldern ihre Umgebung ab, so ├Ąhnlich wie Scheinwerfer, die den Nachthimmel erleuchten.
Stellen Sie sich vor, die F├Ąhigkeit zu haben, mit der vollen Bandbreite an Frequenzen den ├äther abzusuchen!
In meinem Buch Pyramiden aus Licht habe ich ausgef├╝hrt, dass Energie Licht ist und dass Licht ein Ged├Ąchtnis hat. Wir bestehen aus Energie, und deshalb sind wir Licht. Licht breitet sich in Form von Energie aus. Bei den meisten von uns bewegt sich die Energie, unser Licht, in einer geregelten Vorw├Ąrtsbewegung ÔÇô von der Frequenzebene aus, auf der die Energie urspr├╝nglich ausstr├Âmt, spiralf├Ârmig durch das gesamte Lichtspektrum ÔÇô, bis die Energie letztlich zu wei├čer oder vollkommener Energie wird. Wei├čes Licht enth├Ąlt das volle Spektrum und entspricht der Energie der Quelle ÔÇô der Gottesenergie ÔÇô oder dem, was Vollkommenheit ist.
Das Farbspektrum gleicht in seinem Aufbau einer Pyramide und enth├Ąlt Energie, die sich spiralf├Ârmig bewegt. Die Frequenz an der Pyramidenbasis ÔÇô dem breitesten Teil der Spirale ÔÇô schwingt rot. Das w├╝rde aufgrund der langen und langsamen Umdrehungen wie ein sehr tiefer Ton klingen. Wenn wir an der Basisschwingung Energie verbrauchen, bewegt sich diese Energie durch das gesamte Farbspektrum die Spirale hinauf und nimmt unterwegs alle m├Âglichen Frequenzen an. Die Energie durchl├Ąuft Rot, Orange, Gelb, Gr├╝n, Blau, Purpur, Violett, Wei├č und alles dazwischen. Es ist kein Zufall, dass die Farben unseres Chakrasystems genau mit dem Weg der Energiefrequenzen ├╝bereinstimmen!
Die Energiefelder der Kristallkinder umfassen das gesamte Farbspektrum. Dieses Muster kann permutieren, sich also st├Ąndig neu anordnen, und die Kinder, bei denen sich das zeigt, werden oft als Kinder des Regenbogens oder Regenbogenkinder bezeichnet. Es gibt einige feine Unterschiede zwischen den Energiefeldern der Kristallkinder und der Regebogenkinder, aber im Wesentlichen sind sie ein und dasselbe. Die Unterschiede bestehen darin, dass die Energien der Kristallkinder in ihren Farben und Bewegungen ├Ąu├čerst lebendig sind, w├Ąhrend die Regenbogenenergien nicht ganz so intensiv sind, eher Pastellt├Âne, und subtiler in ihren Bewegungen. Regenbogenkinder sind etwas weiter entwickelt, haben h├Âhere, feinere Schwingungsmuster. Sie sind jedoch so eng miteinander verwandt, dass ich sie als Teil des gleichen evolution├Ąren Trends betrachte. Um das Lesen zu erleichtern, werde ich f├╝r alle Kinder dieser Kategorie die Bezeichnung ÔÇ×KristallkinderÔÇť verwenden.


WAS MACHT KRISTALLKINDER SO BESONDERS?

Ich wei├č noch, als es keine Zeit gab.
Das gefiel mir, weil ich nie schlafen gehen musste!
Alec, 6 Jahre

Kristallkinder sind noch ziemlich neu auf der Erde. Sie treffen erst seit 1997 oder 1998 bei uns ein. Damit sind sie zu dem Zeitpunkt, an dem ich das hier schreibe, ungef├Ąhr acht Jahre alt oder j├╝nger. Kristallkinder erscheinen ihren Eltern telepathisch in Tr├Ąumen oder als einfaches ÔÇ×WissenÔÇť, oft auch schon vor der Geburt. Meistens erreicht dieses Gewahrsein die vorgesehene Mutter des k├╝nftigen Kindes. Diese Kinder teilen ihren Eltern oder zumindest einem Elternteil nicht selten schon vor der Schwangerschaft ihren Namen mit. Manchmal ├╝berbringen sie ihren werdenden Eltern auch noch andere spezielle Botschaften.
Bei der Geburt von Kristallkindern kommt es zu einer Energieverschiebung. Ich kenne eine Hebamme, die Licht im Raum erscheinen sieht, wenn diese Babies geboren werden. Manchmal ist die Verschiebung so stark, dass sie bei denen, die im Moment der Geburt anwesend sind, vor├╝bergehend Gleichgewichtsst├Ârungen ausl├Âsen. Gleich nach ihrer Geburt sind Kristallbabies gew├Âhnlich sehr ruhig und wachsam. Sie schauen sich bed├Ąchtig und sehr bewusst im Zimmer um. In ihren Augen scheint die Weisheit aller Zeiten zu liegen. Diese Babys kommen dem Beobachter gleichzeitig kraftvoll und friedlich vor. Sie sind au├čerordentlich ÔÇ×pr├ĄsentÔÇť und vermitteln dem Betrachter oft den sicheren Eindruck, dass sie etwas ganz Besonderes in diese Welt gebracht haben. Und das haben sie!
Kristallkinder haben ├╝blicherweise (aber nicht immer) sehr, sehr blaue Augen. Oft sind sie, wie ich es nenne, eisblau. Das sind die Kinder, die uns in der Schlange im Einkaufsladen oder in den G├Ąngen von Wal-Mart mit einem Blick reinen Erkennens anschauen. Sie sind es, die zu strahlen beginnen, wenn sie uns ersp├Ąhen, und die uns mit einem Blick gefangennehmen, der wie eine tiefe Erinnerung in unserem Innersten widerhallt. Nimmt uns der Blick eines Kristallkindes gefangen, vermitteln ihre Augen uns ein grundlegendes Wissen ├╝ber Zeit und Ort hinaus, und es f├Ąllt uns gew├Âhnlich schwer, den Blick wieder abzuwenden. Manche der Kristallkinder werden bei nahezu vollem Gewahrsein geboren. Mit anderen Worten, sie stehen vollkommen in Verbindung mit den ├Ątherischen Welten hinter dieser Dimension und beherrschen erstaunlich gut ihre intuitiven Sinne, auch den sechsten und sogar den siebten. Sie lernen sehr schnell, dass nur wenige andere sie verstehen k├Ânnen.
Als Babys tauschen ihre Familien und Schutzbefohlenen sich mit ihnen (wie mit den meisten Kindern) oft in Babysprache und durch albernes Spielzeug aus. Diese zerbrechlichen Wesen ziehen sich schnell in ihre innere Welt zur├╝ck, wo sie eine Kommunikation und einen Austausch jenseits der dritten Dimension aufrechterhalten.


HINREISSENDE BEGEGNUNGEN, STILLE KOMMUNIKATION

Kristallbabys reichen oft zu uns hinaus, als w├╝rden sie uns kennen. Ich war einmal in einem Wal-Mart in Sedona, Arizona, und im selben Gang, in dem ich mich befand, sa├č ein kleines M├Ądchen in einem Einkaufswagen. Es war ganz hinrei├čend mit seinem strohblonden Wuschelhaar und den unglaublich blauen Augen. Es war vielleicht zehn oder elf Monate alt. Seine Mutter schaute gerade nach Schuhen und war mit den Gedanken woanders.
Als das kleine M├Ądchen mich ersp├Ąhte, h├Ârte ich ein telepathisches: ÔÇ×Hallo!ÔÇť Ich l├Ąchelte und antwortete ihr. Wir begannen ein telepathisches Gespr├Ąch, und dabei streckte sie ihre kleine Hand aus, ergriff meine ÔÇô und lie├č sie nicht mehr los. Also standen wir einfach nur so da. Telepathisch sagte ich ihr, dass ich mich ebenfalls an sie erinnere. Sie strahlte und erkl├Ąrte mir dann, dass sie sich sehr langweile und ihr K├Ârper nicht gut passe. Sie f├╝hle sich richtig ÔÇ×eingeklemmtÔÇť, weil dort, wo sie herkomme, alles viel ÔÇ×lockererÔÇť sei. Stellen Sie sich vor ÔÇô sie beschrieb, wo sie gewesen war, bevor sie auf die Erde kam! Wir setzten unser wortloses Gespr├Ąch fort, bis ihre Mom schlie├člich gefunden hatte, wonach sie suchte. Als Mom dann einen anderen Teil des Ladens aufsuchen wollte und mich bemerkte, schien sie der scheinbar schweigende Austausch zwischen ihrem M├Ądchen und mir nicht zu st├Âren; es sah ja auch so aus, als schauten wir einander nur an und l├Ąchelten eben viel. Das Baby wollte meine Hand immer noch nicht loslassen. Ich beschwatzte es ein wenig und machte mich von ihren kleinen Fingern los. W├Ąhrend wir uns trennten, beobachtete es mich, w├Ąhrend sie den Gang hinunter fuhr. Als meine kleine Freundin dann mit ihrer Mom um die Ecke bog, lehnte sich das Baby zur Seite und grinste mich um die Ecke herum an. Seine Botschaft an mich lautete: ÔÇ×Wir sehen uns dann sp├Ąter!ÔÇť Diese Art von Austausch kommt bei Kristallkindern h├Ąufig vor. Sie sind telepathisch begabt und kommunizieren sehr gut, wenn wir ihnen zuh├Âren.
Neulich war ich auf einer Party im Haus einer Freundin. Ich kam erst sp├Ąt, und alle anderen sa├čen schon in den verschiedenen R├Ąumen und a├čen. Als ich mich nach einem Platz umschaute, fiel mir einer im Wintergarten auf, und ich ging schnurstracks darauf zu. Als ich mich gesetzt hatte, fiel mir auf, dass ich neben einem kleinen M├Ądchen gelandet war, das auf dem Scho├č seiner altersschwachen Gro├čmutter sa├č. Zun├Ąchst wandte es mir den R├╝cken zu, w├Ąhrend es mit seinem Gro├čvater spielte, der im Sessel daneben sa├č. Die Kleine war zierlich und perfekt gebaut, mit lockigen dunkelbraunen Haaren. Sie hatte die verschmitzte Energie einer kleinen Elfe. Ihre Z├╝ge hatten nicht den ├╝blichen Babyspeck an sich, und so wirkte sie wie eine kleine Erwachsene. W├Ąhrend ich sie beobachtete, konnte ich das Energiefeld dieses kleinen Schatzes sp├╝ren. Ihre Kraft war enorm und reichte weit in meinem pers├Ânlichen Raum hinein. Ich stimmte mich lautlos auf dieses Baby ein, und pl├Âtzlich, als h├Ątte ihr jemand auf die Schulter getippt, drehte sie sich um, schaute mich geradewegs mit ihren sehr blauen Augen an und sagte telepathisch: ÔÇ×Hallo!ÔÇť
ÔÇ×Ebenfalls halloÔÇť, entgegnete ich.
Unser Austausch dauerte ungef├Ąhr zehn Minuten. Wir f├╝hrten ein wundervolles Gespr├Ąch dar├╝ber, dass wir uns aneinander erinnerten und wie sehr sie die Aufmerksamkeit genoss, die ihr alle schenkten. Aber sie w├╝nschte sich auch, die Leute w├╝rden mit ihr ├╝ber wichtigere Dinge sprechen und mit der Babysprache aufh├Âren. Wir lachten beide laut, und viele im Raum hatten den Eindruck, wir hielten einen Wettbewerb im gegenseitigen Anstarren ab. Unser Austausch f├╝hrte jedenfalls dazu, dass die sehr konservative Gro├čmutter sich recht unwohl zu f├╝hlen begann. Irgendwann sagte sie, dass ihre Enkelin erst sechs Monate alt sei und nicht w├╝sste, dass es unh├Âflich sei, jemanden anzustarren. Aus der Tr├Ąumerei mit meiner neuen Freundin gerissen, war ich ziemlich verbl├╝fft. Ein Baby, unh├Âflich? K├Ânnen Sie sich das vorstellen? Wenn sie w├╝sste! Ich lachte leise in mich hinein, als mir klar wurde, dass Grandma von der Kleinen noch eine Menge lernen w├╝rde.
Kein Wunder, dass dieses begabte M├Ądchen sich gerade diese Familie ausgesucht hatte!
Als meine Enkelin ungef├Ąhr eineinhalb Jahre alt war, verbrachte sie einige Tage bei mir zu Hause. Nat├╝rlich fand ich es herrlich, so viel wertvolle Zeit mit ihr alleine zu haben. Irgendwann setzten wir uns auf den Fu├čboden und spielten mit ein paar ziemlich gro├čen Legosteinen. Wir sa├čen schweigend da und kommunizierten nur telepathisch. Als meine Enkelin mich ansah, h├Ârte ich: ÔÇ×Ich will den Blauen da dr├╝benÔÇť (oder welche Farbe auch immer sie wollte), und ich gab ihr den speziellen Baustein. Dann war ich dran und sagte ihr mental, dass ich den Baustein in der Farbe da dr├╝ben wolle. Sie reichte mir schweigend den richtigen Stein. Ich war so aufgeregt, dass ich mich kaum z├╝geln konnte. Das ging ungef├Ąhr eine halbe Stunde lang so. Je mehr Zeit verstrich, desto aufgeregter wurde ich, w├Ąhrend wir unsere stille aber perfekte Kommunikation aufrechterhielten, und ich begann, an all die M├Âglichkeiten zu denken, die meine Enkelin in sich trug. Dabei schweiften meine Gedanken ab. Ich streckte die Hand aus und w├Ąhlte aufs Geratewohl einen Stein aus, den ich ihr gab. Zum ersten Mal, seit wir uns gesetzt hatten, sagte sie etwas: ÔÇ×Oma, das ist nicht der, den ich wollte!ÔÇť Der Klang ihrer Stimme erschreckte mich nach so langer Stille ÔÇô sie hatte mich doch wirklich zurechtgewiesen! Ich musste lachen und gab ihr den richtigen Baustein.


FLUCH UND SEGEN

Kristallkinder sind ├╝beraus intuitiv und sich ihrer Gef├╝hle sehr bewusst. Sie sind energetisch au├čergew├Âhnlich empfindsam. Sie sp├╝ren alles, was jemand um sie herum durchmacht ÔÇô die Energie der Gef├╝hle, die Absichten und Motive der Menschen, alles. Meistens wissen sie schon vor uns, was wir f├╝hlen! Sie neigen auch zur Empathie, was bedeutet, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes den Schmerz anderer Menschen empfinden, emotional und k├Ârperlich. Aus diesem Grund sind sie auch Friedensstifter. Tut anderen etwas weh, tut es ihnen weh, und so geben sie ihr Bestes, ihre Beziehungen und ihre Umwelt ausgeglichen zu halten. Konflikte sind f├╝r diese Kinder enorm zerst├Ârerisch, und sie werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um Umst├Ąnde, die einen Konflikt f├Ârdern, zu vermeiden.
Aufgrund ihrer Empfindlichkeit haben Kristallkinder auch die Neigung zu j├Ąhen Erkrankungen, die oft mit hohem Fieber einhergehen und so seltsam sind, dass sie medizinisch keinen Sinn zu ergeben scheinen. Das kommt daher, dass sie nicht nur gewahr sind, sie durchleben alles bis in ihr tiefstes Inneres. Fast jedes ihrer Gef├╝hle ist tiefgehend. Da viele Kinder nicht als das erkannt werden, was sie sind, werden sie entweder ignoriert oder von oben herab behandelt, und so schlie├čen sie ihre Gef├╝hle tief in sich ein. Ihr Schmerz manifestiert sich dann auf k├Ârperliche Weise, wie etwa durch unerkl├Ąrliche Krankheiten, weil sie mehr in sich verschlossen halten, als sie dort aufbewahren k├Ânnen.
Um etwas Positiveres anzumerken, ich habe bei vielen dieser Kinder gesehen, dass sie das Heilen in einem Ma├č beherrschen, unverz├╝glich und subtil und doch mit einer innewohnenden Kraft, die beeindruckend ist. Und sie machen das ganz nat├╝rlich ÔÇô wortlos, durch eine sanfte Ber├╝hrung, oder manchmal nur mit einem Blick. Einige von ihnen k├Ânnen durch blo├čes Hinschauen spontan und sofort heilen. Ein gro├čartiges Beispiel findet sich im Auszug einer E-Mail, die ich von der Gro├čmutter eines Kristalljungen erhielt:

Ein weiteres Mal habe ich Michael mit achtzehn Monaten beobachtet, wie er eine Heilung durchf├╝hrte. Meine Schwiegertochter hat eine sehr gro├če Familie ÔÇŽ Eine Gro├čtante aus Kalifornien war zu Besuch. Tantchen hatte einen Unfall gehabt, der zu einer Verletzung an der Schulter f├╝hrte, die operiert worden war. Ihre Schwester (Michaels andere ÔÇ×OmiÔÇť) massierte die Schulter der Tante, w├Ąhrend Michael und ich am anderen Ende des Wohnzimmers miteinander spielten. Es gab keinen Hinweis darauf, dass der Kleine darauf achtete, was sich auf der anderen Seite des Raumes zutrug. Als die Massage beendet war, ging Michael ganz zielstrebig zu seiner Tante und strich ihr sehr bewusst mit seiner kleinen Hand sanft ├╝ber den vernarbten Bereich. Er ging noch zweimal zu ihr, um seine Heilung abzuschlie├čen. Die andere Omi und Tantchen sa├čen erstaunt da. Ich l├Ąchelte in dem Wissen, dass ich diesen kleinen Goldengel (er hat blondes Kraushaar) bei etwas beobachtet hatte, was ihm ganz nat├╝rlich entsprach.


ERINNERUNGEN AN BEGABUNGEN UND ANDERE LEBEN

Auch andere Kinder legen erstaunliche F├Ąhigkeiten in der Handhabung von Energie an den Tag. Meine Enkelin zeigte die Erinnerung an dieses Wissen auf bemerkenswerte Weise.
Bei irgendeiner Gelegenheit fing einmal Musik an zu spielen, als h├Ątte jemand einen Schalter umgelegt. Unwillk├╝rlich schloss sie die Augen, und ihre H├Ąnde strebten in einer langsamen, flie├čenden Bewegung sehr bewusst aufeinander zu, als setzte sie zu einem Gebet an. Als ihre H├Ąnde einander n├Ąherten, begann ihr K├Ârper sich zur Musik zu bewegen. Sie tanzte so bewusst, so anmutig, dass es fast nicht von dieser Welt zu sein schien. Ihre Koordination war weit jenseits dessen, was wir bei einem kleinen Kind als ÔÇ×normale EntwicklungÔÇť betrachten w├╝rden. Es war magisch anzuschauen. Dabei verlagerte sie das Gewicht und floss mit der Energie in ihrem K├Ârper und in der Umgebung, wobei sich ihr kleiner K├Ârper geschmeidig wand, als w├Ąre er ein Teil des Windes und der Str├Âmungen der Sch├Âpfung. Es war das Sch├Ânste, was ich jemals gesehen hatte! Sie schien die innere Meisterschaft von etwas zu besitzen, das mich stark an Tai-Chi erinnerte.
Als sie sich bewegte, war das, als schaute man Gestalt gewordener Anmut zu. Alle in der Umgebung wurden davon in ihren Bann gezogen. Fremde und Freunde gleicherma├čen h├Ârten mit dem auf, was sie gerade taten, um ihr zuzusehen, und die Gespr├Ąche verstummten. Die kleine Meisterin schien zur Energie zu werden, w├Ąhrend ihre H├Ąnde und ihr K├Ârper sich elegant und bewusst bewegten und eine Darstellung von Einssein boten, wie sie selten auf Erden zu sehen ist. Es war nat├╝rliche, ungehinderte Wahrheit in Bewegung. W├Ąhrend sie mit ihren H├Ąnden und ihrem K├Ârper Energie sammelte, wies sie sie sanft an, sich zu bewegen und zu ver├Ąndern, und alle um sie herum konnten die Ver├Ąnderungen sp├╝ren.
Ein anderes Mal fand drau├čen ein Fest statt. Eine Band spielte, und Hunderte von Menschen liefen im Park umher. Es begann sehr stark zu regnen, und ein Gedr├Ąnge setzte ein, weil alle sich unterstellen wollten. Alle au├čer der kleinen Meisterin, die einmal mehr ihre H├Ąnde zusammenf├╝hrte, die Augen schloss und aus meinem Blickwinkel zu einem bewussten Teil der Musik, des Regens, der Erde und des Himmels wurde. Sie tanzte dort auf dem H├╝gel, vom str├Âmenden Regen durchn├Ąsst, verga├č alles und jeden! Bei ihrem Anblick schien es, als h├Ątte sie sich an einen anderen Ort und in eine andere Zeit versetzt. Es war so ein wundervoller Moment, dass ich einfach nur dastand und weinte. Und wo war eigentlich die Kamera, wenn man sie einmal brauchte?

Kristallkinder kommen vom Herzen. Sie haben gro├čes Mitgef├╝hl und einen tiefen Gerechtigkeitssinn. Sie scheinen immer das gemeinsame Wohl aller im Sinn zu haben. Die andere Seite der Medaille ist, dass sie sich sehr verraten f├╝hlen, wenn sie entw├╝rdigt werden. Sie k├Ânnen nicht verstehen, warum jemand sie mit etwas anderem als vollkommenem Respekt und Verst├Ąndnis behandeln sollte, und nehmen jeden wahrgenommenen Affront sehr pers├Ânlich. Kristallkinder scheinen sich f├╝r die Gef├╝hle anderer pers├Ânlich verantwortlich zu f├╝hlen und nehmen diese Gef├╝hle tief in sich auf. Sie zeigen auch ein sehr gro├čes soziales Bewusstsein und sind ├╝ber ihr Alter hinaus mitf├╝hlend.
K├╝rzlich sprach ich mit einer Mom, die Geschichten ├╝ber ihre wundervollen Kinder mit mir teilen wollte. Margi hatte die Begabungen ihrer Kinder schon fr├╝h erkannt und f├╝hrte Tagebuch. Sie fragte mich, wonach ich genau recherchiere, und ich sagte ihr, dass ich mich am ehesten f├╝r Beschreibungen der au├čergew├Âhnlichen Begabungen dieser Kinder interessiere, f├╝r Geschichten dar├╝ber, wie sie die Welt sehen, und Schilderungen der tiefgehenden Dinge, die sie gesagt oder getan haben und die ├╝ber das hinausgehen, was man gew├Âhnlich mit Kindern erlebt. Margi erz├Ąhlte mir eine wundervolle Geschichte ├╝ber ihren Sohn Peter. Eines Tages rief die Schule bei ihr zu Hause an, sie wollten Lebensmittel an Bed├╝rftige verteilen. Sie sagte so etwas wie: ÔÇ×Klar, das ist sch├Ân. Ich mache mit.ÔÇť Doch der Direktor sagte: ÔÇ×Moment, Sie verstehen nicht, was ich meine. Es war Peter, der das Projekt gestartet hat!ÔÇť Margi war platt. Peter war damals etwa elf Jahre alt. Als Margi Peter fragte, wie er darauf gekommen sei, legte er ihr seine Philosophie dar, dass die meisten in seiner Familie und seiner Klassenkameraden alles h├Ątten, was sie br├Ąuchten, andere aber nicht, und dass, wenn jeder teilte, was er habe, alle davon profitieren w├╝rden!
Meine sechsj├Ąhrige Enkelin rief mich eines Nachmittags zu Hause an, um mir zu erz├Ąhlen, dass sie ihrem Lehrer einen Zettel geschrieben habe. Ich sagte, das sei nett, und nahm an, dass sie wohl wie immer sehr f├╝rsorglich gewesen war. Sie fuhr fort, dass der Grund f├╝r den Zettel f├╝r ihren Lehrer der gewesen sei, dass sie bemerkt habe, wie gestresst der Lehrer gewesen war, weil er einen schweren Tag in der Klasse gehabt hatte. Offensichtlich hatten sich einige Kinder schlecht benommen, dem Lehrer nicht zugeh├Ârt und st├Ąndig gest├Ârt. Dem Lehrer war wohl der Geduldsfaden gerissen. Meine Enkelin sagte, sie habe ihren Zettel lachend dem Lehrer gegeben, und dann habe der Lehrer auch lachen m├╝ssen und sei nicht mehr gestresst gewesen. Der Zettel hatte gro├če Dienste geleistet: Er brachte Unbeschwertheit und Humor in die Situation und ver├Ąnderte die Energie von Anspannung zu Leichtigkeit. Diese Art von Verhalten ist typisch f├╝r Kristallkinder.
Kristallkinder sind sich der Gesellschaft bewusst und ihrer gewahr. Sie sind unzweifelhaft Friedensstifter. Sie haben einen ausgepr├Ągten Gerechtigkeitssinn, wie er gew├Âhnlich mit der Weisheit von Erfahrung und Reife einhergeht, und sie setzen ihn oft in Handlung um, ohne die Anleitung oder Ermutigung anderer und zum Erstaunen vieler!
Auch wenn es nicht so verbreitet ist, weisen Kristallkinder gelegentlich noch andere Begabungen wie Psychokinese (die Bewegung von Gegenst├Ąnden kraft des Geistes) und Teleportation auf (das Verschwinden am einen Ort und das Wiederauftauchen an einem anderen). Ich erhielt einmal eine E-Mail von einer Gro├čmutter, deren Tochter, eine junge Mom, ein Neugeborenes zu Hause hatte. Was sie mir erz├Ąhlte, war mehr als erstaunlich.
Die frisch gebackenen Eltern hatten das Baby abends in seine Wiege gelegt und waren selbst ins Bett gegangen. Irgendwann in der Nacht wachten sie auf und fanden das Kleine zwischen sie gekuschelt vor! Keiner der Elterteile war w├Ąhrend der Nacht aufgestanden! Das Kind hatte sich selbst in das Bett von Mom und Dad teleportiert!
Wie viele von uns hatten, als wir klein waren, unsichtbare Freunde? Oder haben unsere Kinder dabei beobachtet, wie sie sich mit ihnen austauschten? Sind das wirklich nur Fantastereien, oder geht hier etwas anderes vor sich? Die meisten Kinder, die wir in diesem Buch betrachten, sind in der Lage, ÔÇ×hinter die SchleierÔÇť zu schauen. Ihr Gewahrsein beschr├Ąnkt sich nicht auf diese Dimension oder ├Ârtliche Realit├Ąt (mit ÔÇ×├ÂrtlichÔÇť meine ich das Hier und Jetzt in der dritten Dimension). Hin und wieder begegne ich solchen Kindern und h├Âre von Erziehern, Eltern, Lehrern und anderen Geschichten ├╝ber den wundervollen Austausch, den Kristallkinder mit ihren ÔÇ×unsichtbaren FreundenÔÇť haben. In Wahrheit sind diese Freunde nur deshalb unsichtbar, weil der durchschnittliche Geist sich nicht weit genug ge├Âffnet hat, um auf eine Art und Weise zu sehen, wie diese Kinder es k├Ânnen.
Ich kenne ein kleines M├Ądchen, das im Alter von etwas ├╝ber vier Jahren mit Engeln zu sprechen begann. Oft deutete sie im Raum umher (normalerweise an die Decke) und sagte: ÔÇ×Da ist gerade ein Engel, ein M├Ądchen. Und da dr├╝ben ist noch einer, ein Junge. Sie sind hier und passen auf uns auf.ÔÇť Gew├Âhnlich waren immer mehrere Engel gleichzeitig anwesend. Das ging eine ganze Weile so, bis ihre Mutter, ver├Ąngstigt angesichts der F├Ąhigkeiten ihres Kindes, sie entmutigte, indem sie ihr sagte, dass die Engel nicht real seien. Die Kleine entgegnete: ÔÇ×Sind sie wohl! Ich hab diese Engel echt gesehen! Und sie mich auch!ÔÇť
Andere Kinder kann man dabei beobachten oder h├Âren, wie sie mit Wesen aus fremden Welten sprechen. Einige verwenden Sprachen, die nicht irdischen Ursprungs sind. Ich war schon mehrmals Zeuge, wie zwei oder mehr dieser begabten kleinen Wesen sich miteinander in Sprachen einer fremden Welt unterhielten! Es war, als h├Ątten sie sich gegenseitig aus einer anderen Zeit und von einem anderen Ort wiedererkannt und auf ihre fr├╝here Sprache besonnen. Eine Mom schickte mir diese wundervolle Geschichte als E-Mail:

Anbei finden Sie Fotos und Infos zu meiner Enkelin Malia, die am 25. September vier Jahre alt wird. Ich versuche mit ihr ├╝ber ihre unsichtbaren Freunde zu sprechen (und davon hat sie wirklich eine Menge). Ich frage sie, wo sie herkommen, und sie erz├Ąhlt mir dann, sie seien gestorben und k├Ąmen vom Himmel. Von zweien redet sie am meisten ÔÇô Donna und Hebee. Sie kennt Geschichten ├╝ber alle, ├╝ber ihre Eltern und Familien ÔÇŽ Sie sind oft bei uns, in ihrem Haus oder bei mir, wenn sie hier zu Besuch ist. Ich tue dann so, als w├╝sste ich, dass sie da sind, und dass ich sie sehe, und ich spreche auch zu ihnen.
Kristallkinder h├Âren und sehen gew├Âhnlich ihre ├Ątherischen F├╝hrer, als w├Ąren diese F├╝hrer in der dritten Dimension anwesend. Dadurch, dass die Kinder sich mit anderen Welten austauschen, erreicht uns ein gro├čes und tiefes Wissen ├╝ber das Leben und die Existenz. Sie sind unvorstellbar weise. Diese Kinder haben nie gesagt bekommen, dass sie sich von den Meistern und F├╝hrern, die sie aufsuchen, unterscheiden. Und f├╝r sie ist es keine gro├če Sache, weil sie es f├╝r normal halten. Eine meiner Lieblingsgeschichten in diesem Zusammenhang handelt von einem kleinen Jungen, der sp├Ąt nachts in das Schlafzimmer seiner Eltern gerannt kam und ganz aufgeregt verk├╝ndete, dass ihm gerade Jesus erschienen sei und bis ins Detail erkl├Ąrt habe, wie das Universum funktioniert. Gespannt fragte ihn seine Mom, was Jesus denn gesagt habe, und als sie keine Antwort erhielt, schaute sie in die Richtung des Jungen und stellte fest, dass er schon wieder schlafen gegangen war! Nein, es war kein Traum gewesen ÔÇô die ganze Erfahrung war f├╝r den Jungen einfach nicht der Rede wert gewesen, weil er solche Begegnungen dauernd hat. Mom war dagegen etwas durch den Wind!
Ich m├Âchte Ihnen eine andere gro├čartige Geschichte von einer Mom aus Neuseeland nicht vorenthalten. (Als ich in Neuseeland eine Vortragsreise machte, hatte ich das Vergn├╝gen, bei ihr zu wohnen, und es war einfach fantastisch, ihre Tochter kennen zu lernen.)

Eines Tages fuhr ich sie spazieren, als wir einen wundersch├Ânen Regenbogen sahen. Sie schnellte aus ihrem Kinderwagen [Buggy] hoch und sagte freudig: ÔÇ×Guck mal, Mama! Das ist Gottes Versprechen!ÔÇť. An einem anderen Tag spielten wir zu Hause mit Knete, als sie zu mir hochsah und meinte: ÔÇ×Wei├čt du, Mama, Gott ist kein Mann und auch keine Frau. Gott ist ein gro├čer Ball aus Licht, und wenn du geboren wirst, nimmt er ein bisschen von dem Licht und gibt es dir.ÔÇť Nun kommt meine Lieblingsgeschichte. Ich lernte bei einigen Wochenendseminaren eine neue Form von Energiemustermassage. Eine unserer ├ťbungen bestand darin, uns mit unserem Krafttier zu verbinden und uns mit dieser Energie zu bewegen. Ich stellte fest, dass ich mich mit dem Adler verband. Aber irgendetwas stimmte nicht. Ich konnte meine Schwingen nicht ausbreiten. Ich konnte nicht fliegen. Das betr├╝bte mich, und ich begann mich zu fragen, was mich zur├╝ckhalten mochte. Es war, als h├Ątte mir jemand die Arme am K├Ârper festgebunden. Ich zog meine Lehrerin zu Rate, und wir beschlossen, eine pers├Ânliche Heilsitzung abzuhalten, um zu sehen, was wir dagegen tun konnten. Bei dieser Sitzung sp├╝rte ich auch wirklich eine negative Energie, die mich am Boden hielt. Es bedurfte einiger kraftvoller Arbeit, und ich musste im wahrsten Sinne des Wortes Udi [heilige Asche] essen, um diese Macht wegzubekommen. Sowohl ich selbst als auch meine Lehrerin sp├╝rten, wie sie ging. Wir waren beide zufrieden mit der Sitzung und vereinbarten, dass ich eine Musikkassette mit einem alten Chant nach Hause mitn├Ąhme, um auch meine Wohnung zu reinigen. Ich glaube, der Chant war auf Sanskrit. Ich kannte die Worte nicht. An diesem Abend habe ich meinem kleinen Kristallm├Ądchen, als ich sie ins Bettchen gelegt hatte, diese Kassette vorgespielt. Normalerweise, wenn ich sie ins Bett bringe, ist sie noch eine ganze Weile wach und schl├Ąft nicht leicht ein. Ich war erstaunt, als sie pl├Âtzlich mitten im Herumspielen mit ihrem Teddy innehielt und anfing, den Chant zu singen. Sie kannte den Text ganz genau! Sie sang mit glasigem Blick, aber friedvollem Ausdruck. Ich sa├č da, und mir fiel vor Ehrfurcht die Kinnlade herunter, als sie abrupt aufh├Ârte, mir direkt in die Augen sah und sagte: ÔÇ×Mami, du hast jetzt deine Fl├╝gel. Du kannst fliegen.ÔÇť Ihre Augen blinzelten, und sie beugte sich mit einem L├Ącheln nach vorne und fl├╝sterte: ÔÇ×Ich kann das auch.ÔÇť Dann fiel sie in einen tiefen und friedlichen Schlaf, w├Ąhrend ich versuchte, meine Kinnlade wieder vom Fu├čboden aufzusammeln.
Diese unverschleierte Sicht ist nicht auf Engel und ├Ątherische F├╝hrer beschr├Ąnkt. Da diese Kinder ein multidimensionales Gewahrsein haben, sind einige von ihnen in der Lage, bewusst nahezu jede Ebene der Existenz anzuzapfen. Erinnern Sie sich noch daran, als wir Kinder waren und dachten, es w├Ąren Monster in unserem Zimmer? Als Mom und Dad herbeikommen und den Kleiderschrank zumachen, die Vorh├Ąnge dicht zuziehen oder unter dem Bett nachsehen und uns versichern mussten, dass nichts anderes bei uns im Zimmer war? In letzter Zeit habe ich von vielen Kindern geh├Ârt, die nachts scheinbar irrationale ├ängste hinsichtlich ihres Schlafzimmers oder anderer R├Ąume im Haus haben. Die Anzahl der Kleinen, die so etwas empfinden, steigt weiter an, weil immer mehr Kinder dieses h├Âhere Bewusstsein haben. Sie sind nicht nur dieser Realit├Ąt gewahr, sondern auch anderer, sie sehen und f├╝hlen andere Welten, Wesen aus anderen Welten und andersartige Realit├Ąten, und sie wissen Dinge, die sie unm├Âglich irgendwo geh├Ârt oder erlebt haben k├Ânnen. Wir sollten ihnen besser zuh├Âren! Sie wissen wirklich, wovon sie sprechen. Nur weil die meisten Erwachsenen solche Dinge nicht erleben, macht es sie nicht weniger real.
Aufgrund ihrer F├Ąhigkeiten denken die Kristallkinder auch nicht so wie andere Menschen. Vielmehr denken sie so, wie sich ihre Energie bewegt ÔÇô holografisch und modular, wie lebende Schw├Ąmme im Austausch mit anderen und ihrer Umgebung. Informationen gehen hinein und werden der Abteilung im Verstand zugef├╝hrt, die f├╝r den hereinkommenden Inhalt die gr├Â├čte Relevanz hat. Kommen Informationsteile in ihr Gewahrsein, die keinen Sinn zu ergeben scheinen, speichern diese Kinder solche Teile automatisch f├╝r eine k├╝nftige Bezugnahme ab. Finden sie ein weiteres Teil des Puzzles, speichern sie auch dieses ab, und so geht es weiter, bis ein vollst├Ąndiges Bild entsteht.
Durch diese andere Art und Weise, Daten zu verarbeiten, wird eine gro├če Anzahl von Kindern restlos missverstanden. Viele dieser Kinder bekommen Medikamente wie Ritalin, die sie beruhigen und ihre Aufmerksamkeit fokussieren sollen. Medikamente sind aber keine L├Âsung. Tatsache ist, dass wir diese Kinder nicht so gro├čziehen, dass ihre Ebenen von Gewahrsein ber├╝cksichtigt werden. Vielmehr haben wir bisher versucht, sie in kleine Schubladen gesellschaftlicher Erwartungen zu stecken, die auf Normen beruhen, die auf sie nicht zutreffen und auch nicht zutreffen k├Ânnen.
Es ist Zeit f├╝r einen Wandel. Wir m├╝ssen neue und andere Paradigmen zu Grunde legen, um die Begabungen dieser Kinder zu f├Ârdern.

Über den Autor:

Meg Blackburn Losey

Dr. Meg, wie Meg Blackburn Losey auch kurz genannt wird, wurde als Heilerin, Rednerin sowie spirituelle Lehrerin bekannt und entwickelte mehrere Heilmethoden. Ihr Newsletter The Online Messages fand auf Anhieb eine große Lesergemeinde. Sie veröffentlicht regelmäßig in esoterischen Zeitschriften und ist ständige Kolumnistin für das Kinetics Magazine. Ihre Arbeit steht in der Tradition großer Weisheitslehrer wie Drunvalo Melchizedek, der über ihr Buch Die geheime Geschichte des Bewusstseins schrieb: »Ein brillanter Ausdruck von Megs eigenen Erfahrungen mit dem Potenzial des menschlichen Bewusstseins. Nur vor diesem Hintergrund kann ein solches Buch Anspruch auf Wahrhaftigkeit erheben. Wenn Sie sich erinnern möchten, finden Sie hier die nötige Unterstützung!«

Ihrem Aufsehen erregenden Erstlingswerk Pyramiden aus Licht über die Kunst der Heilung und Manifestation unserer Wirklichkeit folgten zwei Bücher über neue Kindergenerationen, The Children of Now und The Children of Now – Gespräche mit den Neuen Kindern, die zu internationalen Bestsellern wurden. Gemeinsam mit der deutschen Bestsellerautorin Michaela Merten entstand die CD Inside and Out, eine Fantasiereise für Kinder zur Entfaltung ihrer Begabungen (mit Musik des Grammy Award Gewinners Barry Goldstein). In ihrem neuesten Werk Die geheime Geschichte des Bewusstseins deckt sie auf, wie sich aus der kosmischen Ursubstanz des Lichts unsere Wirklichkeit formt und dieses verborgene Wissen aller alten Kulturen heute wieder zutage tritt und unser Überleben sichert. Die deutschen Ausgaben ihrer Bücher und CD liegen im AMRA Verlag vor.

Seit Jahren ist Dr. Meg auch regelmäßiger Gast bei amerikanischen und internationalen Fernsehsendungen. Sie war als Beraterin für 20/20 News und Good Morning America tätig, die größte tägliche TV-Nachrichtensendung der USA, und moderierte auf der eigenen Webseite die Dr. Meg Show: Conscious Talk for Greater Reality sowie auf der Webseite von Shirley MacLaine die Nachfolgesendung Continuum. Außerdem hält sie Seminare und Workshops auf der ganzen Welt ab und organisiert Gruppenreisen zu heiligen Stätten in Schottland, England, Irland, Peru, Bolivien, Ägypten, Mexiko und Bosnien. Ihre Webseite wird mehr als 500.000 Mal pro Monat aufgerufen.

Dr. Meg bietet auch Online-Beratungen an: E-Mail
Webseite von Meg Blackburn Losey



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