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DAS GOLDENE BAND – LEBEN IM JENSEITS [Channelings von ELIAS]

Verbundenheit über den Tod hinaus

Angebot€14,99 Regulärer Preis€19,00

inkl. MwSt. | versandkostenfrei ab 18 € (DE & AT)

Großformatiges Taschenbuch

320 Seiten

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Maliesa Nasilowski nahm nach dem Tod ihres Mannes durch ein Medium über das Lichtwesen ELIAS wieder Kontakt zu ihm auf. In einzigartigen Sitzungsprotokollen wird über das Leben nach dem Tod berichtet und Einblick in die Tätigkeiten der Jenseitigen gewährt. Es wird geschildert, wie der Verstorbene im Geistigen Reich in Empfang genommen wurde und seine neuen Aufgaben fand.

DAS GOLDENE BAND – LEBEN IM JENSEITS [Channelings von ELIAS]
DAS GOLDENE BAND – LEBEN IM JENSEITS [Channelings von ELIAS] Angebot€14,99 Regulärer Preis€19,00

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wie geht es dann weiter?

Dieses Buch zeigt, wie durch »Das Goldene Band« die Autorin mit ihrem Mann Horst Nasilowski nach seinem Ableben wieder zusammengeführt wurde. Es beginnt mit der Schilderung seines Überganges vom irdischen Leben ins Geistige Reich, doch nach einigen Monaten ist dann eine Kontaktaufnahme mit dem Verstorbenen durch ein Volltrance-Mediums möglich. 

In 24 einzigartigen Sitzungsprotokollen wird über das Leben nach dem Tod berichtet und Einblick in die Tätigkeiten der Jenseitigen gewährt. Es wird geschildert, wie der Verstorbene im Geistigen Reich in Empfang genommen wurde, wo er seinen früher verstorbenen Sohn wiedertraf.

Keine Geschichte kann jemals authetischer sein. Die Autorin versichert: Es entspricht in allen Teilen der Wahrheit.

Ein ELIAS-Buch!

INHALT
Einleitung
Erklärung
Vorwort
Das Goldene Band
Die Sitzungsprotokolle
Schlusswort

Liebe Leserinnen und liebe Leser dieses Buches!
Es ist nicht einfach, über einen Lebensweg einer Persönlichkeit zu lesen, die man persönlich nicht kennengelernt hat. Das Buch soll anregen, um zu begreifen und zu verstehen, dass man Krankheiten zwar nicht besiegen oder einfach abschütteln kann, dass man aber den kranken Körper, den man auch Mantel der Seele nennt, am Ende des irdischen Lebens ausziehen kann. Es soll aufzeigen, wie der Sinn und Lebensinhalt einer Seele sein kann, wenn man weiß, es geht nach dem irdischen Ableben weiter. Ich bin heute eine dankbare und glückliche Seele im LICHTE GOTTES und grüße mit GOTT ZUM GRUSS!
Horst Nasilowski

VORWORT
Das Goldene Band zwischen der Geistigen Welt und der eigenen Seele zu knüpfen, in unserem irdischen Dasein, ist sehr schwer. Ein Goldenes Band zu entwickeln zwischen zwei Seelen, die ihren irdischen Weg gemeinsam gehen, dieses als Außenstehender zu betrachten, zu sehen und zu begleiten, ist ein Geschenk.
Bei Maliesa und Horst durfte ich dieses Geschenk betrachten. Eine Zweisamkeit in guten sowie in schweren Zeiten. Eine Krankheit als Freund und Lebensbegleiter, ja sogar als Karma (Schicksal) anzunehmen. Jede Stunde des gemeinsamen Glücks, die Zeit, die einem noch blieb, zu genießen. Mit Freunden lachen zu können und eine Stärke zu entwickeln, die jeden »normalen« Menschen an die Grenzen seines Lebens bringen würde. Gottvertrauen und Glauben an die Geistige Welt, an ein Jenseits, an ein Weiterleben nach dem Tod, haben diese beiden Menschen geprägt.
Es ist eine Erfüllung an sein eigenes Leben, den Glauben, das Vertrauen so zu festigen, dass der Tod ein Abstreifen eines »alten« Mantels ist, also eine Erlösung und nicht unser Feind, der uns Menschen Angst macht. Diese Erkenntnisse sind in diesem Buch verfasst, und ich wünsche jedem, der es liest, seine Angst vor dem Tod zu verlieren und sein eigenes »Goldenes Band« zwischen seiner Seele und GOTT zu entwickeln.
Channelmedium Edeltraud Hillmann

UNSER LEBEN
Auf Wunsch von Horst schreibe ich alles ganz einfach auf, so wie es mir im Gedächtnis ist. Dieses Buch wird getragen von den Sondersitzungen, die das »Geistige Reich« in unserem Hause gehalten hat. Der jenseitige Führer des Spirituellen Forschungskreises heißt ELIAS. Unser hochbegabtes Medium ist Edeltraud H. Sie stellt sich selbstlos immer wieder zur Verfügung. Ihr gebührt unser höchster Dank. Ohne sie hätte dieses Buch nicht geschrieben werden können.
Horst wurde als Achtmonatskind in Berlin geboren. Wenn wir einmal liebevoll miteinander stritten, dann sagte ich: »Ja, ja, Achtmonatskind! Tante Klara hat wohl ein Brikett zu viel aufgelegt.« Sie hatte wirklich versucht, den Winzling im Backofen ein wenig aufzuwärmen. Dieses Instrument nannte man damals »Kochmaschine«. Seine Eltern nannten ihn »Horstel«, was er, glaube ich, nicht gut fand.
Die großen Schmerzen, die Horst in seinem Leben ertragen hat, fingen schon Ende des zweiten Weltkrieges an. Durch eine Handgranate, die vor ihm explodierte, wurde sein Bauch aufgerissen. Das Schlimme war, dass durch den Krieg alles durcheinander war und es keine Medikamente gab. Man kann sich die Schmerzen der Operation und auch die danach gar nicht vorstellen. Ich möchte sagen, sie sind unvorstellbar. Dies war die erste große Prüfung, die er in seinem Leben zu bestehen hatte. Die Genesung erfolgte im Lazarett und auf der anschließenden Flucht vor den Russen. Zu dieser Zeit hatte er einen Freund gewonnen, der im Elsass beheimatet war. Beide waren sich einig, ins Elsass zu gehen. Horst sagte manchmal: »Ich weiß nicht wie es kam, ich habe meinen Pass gefälscht und konnte nach Bochum zu einer Tante entlassen werden.« Später wurde ihm klar, dass der erste Weg ihn ins belgische Bergwerk geführt hatte. Sein vorgeschriebener Lebensweg hätte sonst nicht begangen werden können.
Nach Jahren war er wieder in Berlin. Als er sein Studium beendet hatte, kam er durch einen Freund nach Diepholz. Dort gab es erstmals etwas zum Essen, was unbedingt notwendig war nach all den Jahren der Zerstörung. Von dort kam er in unser kleines Dorf und erhielt eine Anstellung als Ingenieur. Wir sahen uns aber noch nicht. »Ein junger Ingenieur« hieß es in unserem Dorf, denn in einem kleinen Ort weiss jeder alles von jedem. Er wurde nach Clausthal-Zellerfeld beordert. Bis dahin hatten wir uns immer noch nicht gesehen. (...)

Maliesa Nasilowski nahm nach dem Tod ihres Mannes durch ein Medium über das Lichtwesen ELIAS wieder Kontakt zu ihm auf. In einzigartigen Sitzungsprotokollen wird über das Leben nach dem Tod berichtet und Einblick in die Tätigkeiten der Jenseitigen gewährt. Es wird geschildert, wie der Verstorbene im Geistigen Reich in Empfang genommen wurde und seine neuen Aufgaben fand.

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