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DAS STERBEN [Botschaften von Elias – Channelings Band 2]

Das Vermächtnis des Medialen Friedenskreises Berlin

Angebot€9,99

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Ein BERGKRISTALL-Paperback!

160 Seiten

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Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

DAS STERBEN [Botschaften von Elias – Channelings Band 2]
DAS STERBEN [Botschaften von Elias – Channelings Band 2] Angebot€9,99

Wegweisende Botschaften von Elias,
empfangen im Medialen Friedenskreis Berlin

Was geschieht im Augenblick des Todes? Was geschieht mit den Seelen nach Unfällen, Explosionen oder Selbstmord? Wie wirkt sich die Trauer der Hinterbliebenen auf das Befinden der Verstorbenen aus? Auf Fragen wie diese erhält der Leser sozusagen aus erster Hand leicht verständliche Antworten. Der Tod stellt hier keine Bedrohung oder gar Bestrafung dar, sondern eine Geburt in eine feinstofflichere Welt.

Dieses Material wurde vom Medialen Friedenskreis Berlin in den Jahren 1956 bis 1975 mit Hilfe von positiven Geistwesen zusammengestellt, die sich über zwei Schreibmedien mitteilten. Eine einfache Sprache – für jeden verständlich – charakterisiert diesen Dialog mit der Geistigen Welt.

Die Reihe besteht aus den Bänden:

Jesus Christus (Band 1)
Das Sterben (Band 2)
Die Stimme Gottes (Band 3)
Die Mediale Arbeit (Band 4)
Der Schöpfer / Der Widersacher (Band 5)
Die Seele / Der Schutzpatron (Band 6)

Jeder Band ist thematisch in sich abgeschlossen.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

INHALT
Vorwort
Über das Sterben und den Tod
Über den Augenblick des Todes
Nach dem Tod
Über die Persönlichkeit
Über die Trauer
Über den Kontakt mit Verstorbenen
Über das Wiedersehen mit Verstorbenen
Über Zweifel, Angst und Atheismus
Über die Kirche
Über die Wissenschaft
Über den Jüngsten Tag
Über den zweiten Tod
Über den Tod von Kindern
Über den Schmerz
Über Unfälle
Über den Selbstmord
Über die Sterbehilfe
Über die Bestattung
Sonstige Fragen
Abschließende Übung

DAS STERBEN

Es ist wichtig, den Menschen begreiflich zu machen, dass es keinen ‚Tod‘ gibt, wie ihn sich die meisten vorstellen. Die Menschheit nimmt im Allgemeinen an, dass es nach dem Sterben nichts mehr gibt. Wie können wir dieses Mysterium allgemein verständlich machen?
Richtig, es gibt keinen »Tod«, sondern nur ein ewiges Leben. Der Irrtum beginnt mit der Religion. Die Konfessionen lehren, dass es Menschen gibt, die in die Hölle kommen, um ewig darin zu verbleiben. Hier sträubt sich der menschliche Gedanke, und darum will man vom Jenseits und von der Religion nichts wissen. Tatsächlich ist das eine unsinnige, gefährliche Irrlehre, die nicht genug angeprangert werden kann. Es gibt keinen Tod, nur eine Umwandlung. Was also stimmt hier nicht? Ist das Wort falsch, oder stimmt der mit dem Wort verknüpfte Begriff nicht? Ich glaube nicht, dass immer das Wort falsch ist. Bei der Prägung des Wortes hat man sich etwas ganz anderes dabei gedacht. Wer sagt euch, dass mit dem Wort Tod nicht etwas ganz anderes gemeint ist? Ich meine, dass man Umwandlung damit gemeint hat, während die Menschen das »Nichts« dafür eingesetzt haben. Hier liegt der Irrtum! Hier muss eine Änderung des Begriffs angestrebt werden. Der Tod ist kein Ende, sondern eine Veränderung. Es ist eine große Lücke in der Religion, dass sie über diese wichtige Frage keine objektive Auskunft geben kann. Wir setzen alles daran, euch die Wahrheit zu bringen und das Mysterium des Todes richtig zu erklären. Die Unsterblichkeit des Menschen macht keine Ausnahme, sie ist für jeden Menschen Gesetz. Da der Mensch unermüdlich forscht, wird er auch dieses Geheimnis von sich aus lüften. Dann wird es zu einem gewaltigen Schock kommen, der die ganze Menschheit ergreift. Nach diesem Schock wird sich aber ein ganz neues Denken einstellen. Heute will ich euch einmal etwas ganz Besonderes berichten. Fast die ganze Menschheit dieser Erde hat keine rechte Vorstellung vom Sterben und mithin auch nicht vom Tode selbst, noch von dem Zustand der Persönlichkeit nach dem Tode selbst. Darum möchte ich euch jetzt erzählen, wie ein Erdenmensch, das heißt, wie eine Persönlichkeit in der Materie stirbt, diese also aufgibt. Natürlich gibt es viele Arten des Todes, zum Beispiel durch Unfall, Krankheit, Selbstmord oder Alter. Doch ich will euch jetzt einen natürlichen Tod erklären, weil der Austritt der Seele, also des immateriellen Gebildes, in jedem Fall derselbe sein kann. Als ich starb, lag ich in meinem Bett. Doch plötzlich wusste ich mit Sicherheit, dass mein irdisches Leben abgelaufen war. Diese Gewissheit ist plötzlich da und lässt einfach keinen Zweifel mehr zu, dass es eine Täuschung sein könnte. So sehr auch das physische Befinden einem Unwohlsein ähnelt, etwa wie vor einer Ohnmacht, so bleibt das Bewusstsein doch sehr gefasst. Eine große Feierlichkeit vor etwas Großartigem erfasst die Seele. Im gleichen Augenblick verliert der Körper seine Schwere, und eine Kälte kriecht von den Zehenspitzen erst die Beine hinauf. Diese Kälte erfasst in etwa dreißig Sekunden den ganzen Körper, den Kopf zuallerletzt. In diesem Augenblick, da der Körper die Kälte spürt, setzt das geistige Hören und Sehen ein. Der Wille hat nun keine Macht mehr über den Körper. Der Seele kommt zu Bewusstsein, dass das Herz stillsteht und die Atmung aufgehört hat. Trotzdem hat sich das Bewusstsein nicht verändert. Alle Gedanken arbeiten völlig normal. Was nun geschieht, hängt ganz von der Entwicklung der Seele ab, von der Liebe und vom Glauben, vom Charakter und von allen irdischen Taten! Man sagt bei euch, dass das ganze Leben in Sekunden noch einmal vorbeizieht. Nein, das ist nicht der Fall. Zwar tauchen Fragmente früherer Erlebnisse auf, die längst vergessen waren. Wenn es sich zum Beispiel um große, ungesühnte Fehler handelt, so erschrecken diese Menschen, weil sie plötzlich vor der Tatsache stehen, dass es keinen Tod gibt, wie sie ihn sich immer vorgestellt hatten. Sie wissen nun, dass sie nicht so ohne weiteres davonkommen können. Anders ist es mit einem guten Menschen, der ebenfalls erkennt, dass sein Leben weitergeht und nun froh darüber ist, mit neuer Kraft in eine andere Welt zu gehen. Das geistige Auge erkennt ein mattes Licht, das ihm die andere Daseinsform bietet. Denn noch kann es nicht scharf sehen. Aber die Seele erkennt jene Gestalten von Freunden, die sie besuchen und nun freudig empfangen. Die Freunde von Atheisten und Materialisten, die ihr Leben falsch und gottwidrig gelebt haben, sind schrecklich anzuschauen. Dazu kommen noch die schrecklichen Gerüche, die unerträglich sind. Das alles erscheint euch wie ein Märchen, wie ein Aberglaube. Doch keiner kann diesem Erlebnis ausweichen, nicht einer! Wer sich bemüht, Christus nachzueifern, wer nach seiner echten Lehre gelebt hat, der hat es besser. Er spürt es sofort am wunderbaren Blumenduft, den seine geruchsempfindliche Seele umweht. Er sieht helle und schöne Seelen, die ihm freundlich begegnen. Diesem Erlebnis folgt bald eine vorübergehende Bewusstlosigkeit, weil die letzte Trennung vom Körper stattfindet. Doch dann erwacht die Seele mit unvorstellbaren Sinneskräften in einer Sphäre, die je nach dem Reifegrad der Seele angepasst ist. Jeder Mensch bereitet sich die Art seines Sterbens und des neuen Aufenthaltsortes im Jenseits durch seine Geisteshaltung selbst vor. Es liegt an euch!

Die meisten Menschen stellen sich unter dem Tod ein endgültiges Ende ihres Bewusstseins vor. Hier muss die Unwissenheit bekämpft werden. Stimmt das?
Der Tod ist keine Tragödie für die, die ihn erleiden, sondern nur für die Hinterbliebenen. Wenn jemand von der Dunkelheit ins Licht geht, so ist das doch kein Grund, darüber traurig zu sein. All die Trauer bedeutet in Wirklichkeit nur einen Kummer wegen des Verlustes, der euch persönlich traf. Aber die Tränen können dem nicht gelten, der in Wahrheit befreit wurde. Der Hinübergegangene leidet zum Beispiel nicht länger an den Erkrankungen des menschlichen Körpers, und die Verwüstungen der Krankheit treffen ihn nicht mehr. Nun kann er alle seine Gaben, mit denen er ausgestattet wurde, entfalten und sie frei von allen Fesseln zum Ausdruck bringen. Er ist nun imstande, denen große Dienste zu leisten, die danach verlangen. Ihr aber vermisst nur die gewohnte Gegenwart. Ihr sehnt euch nach der Person, die ihr nicht mehr seht. Das Wirkliche aber ist immer vorhanden, auch wenn es für euch nicht mehr greifbar ist. Schaut hinter die Welt der Empfindung, hinter die fünf unreifen, unfertigen Fenster der Seele und versucht, etwas von der Weisheit zu sammeln, die mit dem Wissen der spirituellen Wirklichkeit kommt. Der Tod hat keine Macht über das Leben. Das Leben triumphiert immer und derjenige, den ihr geliebt habt, hat euch nie verlassen. Wahr ist, dass der Tod ihn euch im Geiste näher bringt. Ich weiß, dass es für euch schwer zu verstehen ist. Ihr lebt in einer physischen Welt und seht alles mit körperlichen Augen. Alle Glorie des Geistes ist euch verhüllt. Aber wenn eines Tages der Schleier gelüftet ist und ihr eure geistigen Augen öffnet, werdet ihr den zauberhaften Glanz eines neuen Lebens erblicken. Ihr werdet erleben, dass es einen vollkommenen Ausgleich für alles gibt und dass die göttliche Gerechtigkeit weise über alles regiert.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Viele Jahre war er Mitglied und Kreisleiter eines spirituellen Forschungskreises, der zum Thema Leben nach dem Tod und der Grenzwissenschaft geforscht hatte. Die Nachfolge des BERGKRISTALL-Verlags hat der AMRA Verlag angetreten.

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