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DIE GROSSE BEGEGNUNG [Befreiung von der Dunkelheit]

Erfahrungsbericht über die lichte und die lichtlose Jenseitswelt

Angebot€14,99

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Softcover im AMRA-Hardcover-Format

208 Seiten

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Herbert Viktor Speer ist ein Pionier auf dem Gebiet der UFO-Kontakte. Im Jahre 1952 gründete er den Medialen Friedenskreis Berlin, der auf dem Gebiet der Jenseitsforschung aktiv wurde. Bis 1975 brachte er monatliche Themenhefte heraus, um die empfangenen Botschaften zugänglich zu machen. Sie wurden in sechs Sprachen übersetzt, darunter ins Englische. In dem Zusammenhang channelte er 1959 auch das wohl berühmteste Bild des Galaktischen Meisters Ashtar Sheran.

DIE GROSSE BEGEGNUNG [Befreiung von der Dunkelheit]
DIE GROSSE BEGEGNUNG [Befreiung von der Dunkelheit] Angebot€14,99

Die Autobiografie des Begründers der Santiner-Forschung!

Ein ergreifender Erfahrungsbericht von Begegnungen mit der lichten und lichtlosen Jenseitswelt, verfasst von dem Mann, der die Santiner-Forschung begründete und als erster Mensch überhaupt Ashtars vollständige Namensfunktion (»Ashtar« + »Sheran«) in die Welt setzte.

Jeder Weg zur Bewusstwerdung ist irgendwann einmal ein sehr schwieriger und beschwerlicher. Der Autor suchte sich einen manchmal nicht in Worte zu fassenden Weg aus, der in einem Kampf mit der Dunkelheit seinen Höhepunkt fand. Seine Erlebnisse sind sehr ehrlich und wahrhaftig geschrieben. 

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber jeder, der es liest, geht von nun an mit anderen Augen durch die Welt.

Herbert Viktor Speer, der in den 1950er Jahren den Medialen Friedenskreis Berlin begründete und dessen Botschaften in der ganzen Welt bekannt waren, schildert hier seinen eigenen ergreifenden spirituellen Weg.

INHALT
Vorwort
Einleitung?
Auch heute gibt es noch Propheten
Für Ärzte, Wissenschaftler und Psychologen interessant
Kein Fabelwesen
Es gibt kein Unterbewusstsein
Verbalinspiration und Inspiration
Ich musste erst überzeugt werden
Erste öffentliche mediale Sitzungen
Mene mene Tekel
Ein unvergesslicher Abend
Schwebende Tische und Weihrauchduft
Erste Zeichen einer Besessenheit
Selbständige Gedankentätigkeit
Selbstaufopferung
Passionsspiel
Fopperei ohne Gleichen
Dunkelheit
Eine Belehrung
Herzstillstand
Außerhalb des Körpers
Die größte Gewissensfrage
Im Nebelland
Im Sommerland
Zurück im Körper
Diagnose Scheintod
Prophetenschulung
Niedere Intelligenzen mischen sich ein
Eure Gedanken sind oft nicht eure Gedanken
Blumenduft und Bernadette
Die Arbeitsweise des Widersachers
Gedankenverdrehungen
Besessenheit
Der Menschheit soll Wahrheit vorenthalten werden
Das 11. Gebot
Das 12. Gebot
Von der Schöpfung
Auf Gottes Seite
Überscharfe Sinne und eine Vision
Der Kampf mit dem Gorilla
Gott hatte gesiegt
Über Gott und seine Schöpfung
Neue Einsichten
Neue Offenbarungen über Gott
Inspiration und Intuition
Eine neue Fähigkeit
Die Gewissenlosigkeit der kirchlichen Vertreter
»Doch wann erlöst ihr mich?«
Interview mit Herbert Viktor Speer (Amendon)

ES GIBT KEIN UNTERBEWUSSTSEIN
Bevor ich mit der eigentlichen Schilderung der übersinnlichen Vorgänge beginne, möchte ich noch ganz besonders betonen, dass es kein »Unterbewusstsein« gibt. Ich weiß, dass diese Feststellung von vielen Psychologen abgelehnt wird. Meine persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet reichen jedoch weit über jede Feststellung der bisherigen Psychologie hinaus. Außerdem wurde gerade in dieser Hinsicht jede in meinem Wissen befindliche Lücke durch Verbalinspiration ersetzt. Eine Verbalinspiration ist ein übersinnliches Diktat aus der vierten Dimension an ein Medium. Nach diesen Erfahrungen rein praktischer Art gibt es kein Unterbewusstsein, sondern einen sogenannten eigenen »Seelen-Kosmos«. Das Denken und jede mögliche Erinnerung der menschlichen Seele ist keine Gehirntätigkeit, sondern eine kosmische Angelegenheit außerhalb des Gehirns, und alle derartigen Gedanken- und Bewusstseinsschwingungen werden durch einen kosmischen Seelenprozess von außen her in die Persönlichkeit des Menschen, in sein Ich hineingespiegelt, hineinreflektiert. Man kann sagen, dass der größte und wichtigste Teil der menschlichen Seele im inkarnierten Zustand außerhalb des Körpers ist und nur durch Spiegelung über das Gehirn mit dem Körper Verbindung hat. Ein Tod kann dieses Vorhandensein einer bereits bestehenden kosmischen Einheit nicht zerstören, sondern nur die widerspiegelnde Verbindung zum Gehirn und damit zum materiellen Gesamtorganismus abschneiden. Damit aber entledigt sich die kosmische Seele nur eines Werkzeugs, das eine rein materielle Bestimmung erfüllt hat, ohne dem Bewusstsein oder anderen Sinnen einen Schaden zuzufügen.
Die materielle Welt ist für das menschliche Leben eine wahrnehmbare Daseinsform. Außer dieser materiellen Welt gibt es eine geistige Welt, welche eine Daseinsform darstellt, die nur mit unserer Seele, mit unseren rein geistigen Sinnen wahrnehmbar ist, und es gibt nur wenige Ausnahmen, wo eine zarte Berührung zwischen dieser und jener Welt möglich ist. Die geistige Welt, oder das sogenannte Astralreich, das wir mit »Jenseits« bezeichnen, ist aber unendlich viel größer als unser materielles Diesseits. Der Vergleich kann etwa an einem Eisberg gemacht werden, dessen sichtbaren Teil nur ein Achtes von dem ausmacht, was in seiner ganzen Größe vorhanden ist, weil sieben Achtel unter der Wasseroberfläche liegen. Doch mit unserer Seele erfasst ist das geistige Reich ebenso konkret und gegenwärtig, wie das materielle Diesseits, ja sogar noch vielseitiger und intensiver. Wir wissen bei gewissen Vorgängen im Leben, dass jene Menschen, die das zweite Gesicht haben, das allein Geschaute wirklich und konkret finden, dass sie nicht begreifen können, warum nur sie allein diese Wahrnehmung machen konnten. Viele dieser Phänomene wandeln im Gewand des Märchens und werden belächelt. Jahrtausendelang wurde an der Wahrheit dieser Erscheinungen gezweifelt, obwohl die gesamte Weltliteratur davon überfüllt ist. Der technische und wissenschaftliche Vorstoß in die Gebiete der unsichtbaren Welt und die Atomforschung in Verbindung mit der Schwingungslehre ermöglichen uns heute mehr denn je zuvor, den Astralerscheinungen näher zu kommen. Zu diesen Phänomenen gehört aber in erster und wichtigster Linie das Hellhören, das Wahrnehmen übersinnlicher Stimmen, die zu uns sprechen und Aufschluss über ihr Dasein und über ihre Existenzformen geben.
Diese Möglichkeit, mit der anderen Welt in einen ganz engen und aufschlussreichen Kontakt zu kommen, stellt überhaupt im spirituellen Sinn die höchste und wirklich nutzbringende Verbindung mit dem Jenseits dar. Sie steht den Offenbarungen am nächsten und übertrifft alle anderen Wahrnehmungen an Wert. Die Visionen können nur als Begleiterscheinungen in Betracht gezogen werden. Die Wissenschaft spricht in den meisten Fällen von einer Inspiration. Mit dieser Bezeichnung wird leider sorglos umgegangen, denn eine Inspiration kann eine unbewusste Verbindung mit höheren Mächten sein, aber sie ist keinesfalls mit einem echten Hellhörphänomen zu vergleichen. Aus diesem Grund hat die Theologie dieses besonders wichtige und auffallende Phänomen als Verbalinspiration bezeichnet.

Herbert Viktor Speer (1902-1981) ist ein Pionier auf dem Gebiet der UFO-Kontakte und war die erste Person, die Ashtars vollständige Namensfunktion (»Ashtar« + »Sheran«) in die Welt setzte. Im Jahre 1952 fand sich in Berlin unter seiner Leitung ein freies, unabhängiges Arbeitsteam zusammen, um auf dem Gebiet der Jenseitsforschung aktiv zu werden. Es wurde der Mediale Friedenskreis Berlin gegründet. Die Informationspartner auf der jenseitigen Seite waren die »Lichtboten«. Dabei handelte es sich um speziell ausgebildete und autorisierte Lehrer für die Erdenmenschheit. Das hohe Niveau der empfangenen Durchgaben spricht für sich. Als irdischer Kreisleiter war Speer dafür verantwortlich, dass von 1956 bis 1975 monatliche Themenhefte herauskamen, um diese Botschaften der Welt zugänglich zu machen. In dem Zusammenhang channelte er 1959 auch das wohl berühmteste Bild des Galaktischen Meisters Ashtar Sheran. Seine Forschungsarbeit umfasste insgesamt 231 Ausgaben des Heftes Mene Tekel auf rund 4.900 Seiten und zusätzlich weitere 23 Broschüren mit rund 1.700 Seiten. Die Verbreitung war nicht nur auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, es folgten Übersetzungen in sechs Sprachen, darunter ins Englische. Im Jahre 1981 ging Speer in seine geistige Heimat zurück und gestattete erst jetzt auf medialem Weg die Veröffentlichung seiner Autobiografie Die Große Begegnung, die er 1955 geschrieben hatte. Im geistigen Reich ist er unter dem Namen Amendon bekannt.

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