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FOKUS DURCH ENTSPANNTES GEWAHRSEIN [432 Hertz & Binaurale Beats; ausführliches Booklet; wahlweise als Download]

Entspannung durch Harmonie mit dem Sonnenton

Angebot€19,99

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CD im Jewelcase

75 Minuten

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Michael Reimann, 1951 in Berlin geboren, studierte an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Bekannt wurde er durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist und Fachautor. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule und arbeitete unter anderen mit Joachim-Ernst Berendt und Christian Bollmann zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa. Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Seine Kompositionen mit eingearbeiteten Heilfrequenzen erscheinen exklusiv im AMRA Verlag.

FOKUS DURCH ENTSPANNTES GEWAHRSEIN [432 Hertz & Binaurale Beats; ausführliches Booklet; wahlweise als Download]
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DOWNLOAD!   Unter diesem Link  kannst du für 18,99 € inkl. MWSt das vollständige Album in Form der mp3-Dateien sowie das Booklet und das Cover für private Zwecke herunterladen. Du kannst die Musik gerne nutzen für Massagen, Yoga, Seminare und dergleichen mehr. Sie darf aber nicht für kommerzielle Zwecke verwendet oder öffentlich, also außerhalb der eigenen vier Wände, verbreitet werden. Wir wünschen dir wundervolle Heilerfahrungen!

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AUCH DIE CD IM JEWELCASE IST SOFORT LIEFERBAR!

Gestimmt auf 432 Hertz – gestärkt durch binaurale Beats.

Was hat es damit auf sich? Unser Körper und unsere Zellen schwingen in 432 Hertz, und schon die Sumerer, Ägypter und Griechen stimmten ihre Instrumente auf diese Frequenz, weil das unsere Gehirnhälften ausgleicht, seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Entwicklung fördert. 432 Hertz ist auch der Sonnenton, über den unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur gelangt, die jegliches Leben strukturiert. Mit 432 Hertz ist der Mensch immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen:

FOKUS 1 – 29:36  •  FOKUS 2 – 30:30  •  FOKUS 3 – 15:22

Einzeln anwählbar, aber thematisch miteinander verbunden, weisen die drei Klangmeditationen zusätzlich noch Differenztöne auf, die kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufen werden. Unsere Inspiration und Konzentration wird angesprochen, unser Heilvermögen und die Erinnerungsfähigkeit angeregt. Die Bewusstseinserweiterung wird unterstützt durch eine leichtere Verarbeitung aller Sinneseindrücke.

Perfekt geeignet für Meditationen und Heilbehandlungen.

Michael Reimann wurde durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist und Obertonsänger bekannt. Er arbeitete unter anderen mit Joachim-Ernst Berendt, Christian Bollmann und Wolfgang Saus zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa.

Weshalb binaurale Klänge in einer Grundstimmung von 432 Hertz?

Unser Körper und unsere Zellen schwingen in dieser Frequenz, die harmonisierend wirkt und jede Form der Heilung unterstützt. Sie wurde verwendet in der Musik von Mozart und Verdi, aber auch in Stücken von Adele, Enya, Whitney Houston und John Lennon, selbst das Sonar der Delfine arbeitet damit. Die Sumerer, Ägypter und Griechen stimmten ihre Instrumente auf 432 Hertz, weil das unsere Gehirnhälften ausgleicht, seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Entwicklung verstärkt. Außerdem gilt 432 Hertz als Sonnenton, über den unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur gelangt, die jegliches Leben strukturiert. Mit 432 Hertz ist der Mensch also immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen.

Die perfekt für Meditationen und Heilbehandlungen geeignete thematisch zusammenhängende Musik ist in drei einzeln anwählbare Stücke unterteilt, was an den Aufbau eines Triptychons erinnert, eines dreigeteilten Gemäldes. Sie weist kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufene Differenztöne auf:

FOKUS 1. Die Differenztöne werden von 100 Hz auf 15 Hz und wieder zurück auf 100 Hz erzeugt. Ungefähr in der Mitte gibt es eine sehr ruhige minimale Instrumentierung, die sich zum Ende hin wieder auf dem normalen Niveau bewegt. (Dauer 29:36) FOKUS 2. Die Differenztöne werden von 14 Hz auf 4 Hz und wieder zurück auf 14 Hz erzeugt. Auch hier gibt es ungefähr in der Mitte des Stückes eine Ruhephase mit minimaler Instrumentierung. (Dauer 30:30)FOKUS 3. Dieses Stück kombiniert die beiden ersten Stücke, wobei die Differenztöne wieder zwischen 14 und 4 Hertz erzeugt werden. (Dauer 15:22)

Frequenzen zwischen 4 und 7 Hz (Thetawellen) sind optimal für Meditation, Inspiration und Bewusstseinserweiterung geeignet. Alphawellen zwischen 6 und 9 Hz fördern die Kreativität und die Konzentration, bis 11 Hz auch die schnelle Regeneration und Stressbewältigung, bis 14 Hz das Lernvermögen und die Erinnerungsfähigkeit. Höhere Wellen im Bereich Beta und Gamma erleichtern gute Intelligenzleistungen und die Informationsverarbeitung.

Und hier noch die Einschätzung einer lieben Kundin, über die wir uns sehr gefreut haben und die wir hier mit ihrer Erlaubnis wiedergeben – Frau Petra Pierschke schrieb uns:

»Heute erhielt ich Ihre CD FOKUS und möchte mich bei Ihnen herzlichst bedanken! So viele Jahre habe ich schon keine Musik mehr gehört, weil mich jede Form von Musik (selbst Meditationsmusik) nur stresste, ohne dass ich jemals wusste, warum das so war. Mit der natürlichen Stimmung von 432 Hertz geschieht nun das Gegenteil, denn die Klänge haben eine wunderbar wohltuende und ausgleichende Wirkung auf mich! Der Klang ist weich und voll, und ich höre ihn tatsächlich mit dem gesamten Körper. Als hochsensibler Mensch bedeutet mir diese ursprüngliche Frequenz sehr sehr viel, denn jetzt kann ich tatsächlich wieder Musik hören! Das wiederkehrende Thema der drei Stücke auf der CD ist zudem wunderschön! Ich wünsche mir sehr, dass Sie noch weitere Musik in der 432-Hertz-Stimmung produzieren und bedanke mich nochmals herzlich bei Ihnen für diese CD, die ich immer wieder höre.«

FOKUS ist besonders gut für Meditationen und Heilbehandlungen geeignet. Sie enthält drei einzeln anwählbare, aber thematisch miteinander verbundene Stücke, was an den Aufbau eines Triptychons erinnert, in diesem Fall eines dreigeteilten Klanggemäldes. Jedes Stück weist kontinuierlich und stufenlos von binauralen Beats hervorgerufene Differenztöne auf. In FOKUS 1 werden die Differenztöne von 100 auf 15 Hertz und wieder zurück auf 100 Hertz erzeugt. Ungefähr in der Mitte gibt es eine sehr ruhige minimale Instrumentierung, die sich zum Ende hin wieder auf das normale Niveau bewegt. In FOKUS 2 werden die Differenztöne von 14 auf 4 Hertz und wieder zurück auf 14 Hertz erzeugt. Auch hier gibt es ungefähr in der Mitte des Stückes eine Ruhephase mit minimaler Instrumentierung. FOKUS 3 kombiniert die beiden ersten Stücke, wobei wieder Differenztöne zwischen 14 und 4 Hertz erzeugt werden.
Frequenzen zwischen 4 und 7 Hertz, sogenannte Thetawellen, eignen sich hervorragend für Meditation, Inspiration und Bewusstseinserweiterung. Alphawellen zwischen 6 und 9 Hertz fördern die Kreativität und die Konzentration, bis 11 Hertz auch die schnelle Regeneration und Stressbewältigung, bis 14 Hertz das Lernvermögen und die Erinnerungsfähigkeit. Höhere Wellen im Bereich Beta und Gamma erleichtern gute Intelligenzleistungen und die Informationsverarbeitung.

»Ein liebendes Herz, ein entspannter Geist und das elektromagnetische Schwingungssystem der Erde liegen auf einer Wellenlänge« – Joga Dass

Archaische ägyptische Instrumente waren auf 432 Hertz gestimmt, wie archäologische Funde ergeben haben, und im alten Griechenland schwangen bei den Mysterien von Eleusis die Orpheus geweihten Instrumente im gleichen Ton. Orpheus hütete das Ambrosia, die Speise der Götter, und die Musik der Transformation. Er bezog sein Wissen von den ägyptischen Mysterien des Osiris und den Phöniziern, aber auch der Urzivilisation zwischen Euphrat und Tigris: Sumer. Einige Grabstätten ihrer Priesterkönige, die zugleich Schamanen waren, enthielten viele intakte Instrumente sowie Niederschriften auf Tontafeln, die mit einem Alter von 6000 Jahren von den musikalischen Wurzeln unserer Spezies künden.

WAS GROSSE MUSIKER SAGEN: Unser Körper und unsere Zellen schwingen auf dem Grundton 432 Hertz, der auch als Verdis A, als dessen Kammerton, bekannt ist. Genau wie Mozart bestand Verdi darauf, dass seine Stücke in 432 Hertz gespielt wurden. Viele moderne Musiker wie Adele, Whitney Houston, Enya und John Lennon verwendeten diese Frequenz, Prince bezeichnete sie sogar als den »Gold-Standard« und verbreitete auf Facebook, dass jegliche Musik auf 432 Hertz gestimmt sein sollte. Das Gleiche forderten auch Sängerpersönlichkeiten wie Luciano Pavarotti und Placido Domingo oder Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt. Sie bevorzugen damit erklärtermaßen eine Frequenz, wie sie beispielsweise tibetische Klangschalen und das Sonar der Delfine aufweisen.

WARUM GERADE 432 HERTZ? Töne in 432 Hertz hören sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr, im Bereich von Herz und Wirbelsäule. Im Gegensatz zur derzeit üblichen Frequenz 440 Hertz, die sich »linear« ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen, sind sie in ihrer Ausdehnung »rund«. 440 Hertz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte, den Verstand, was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien verstärken kann, während 432 Hertz unsere Gehirnhälften ausgleichen kann – das bewirkt seelische Stabilität und fördert die spirituelle Weiterentwicklung. 432 Hertz, in der Heiligen Geometrie auch als Sonnenton bekannt, harmonisiert unsere Zellen und unterstützt den Körper in seiner Heilung. Und mehr noch: Dem Klangforscher Ananda Bosman nach gelangt unsere DNA über den Sonnenton in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wiederfinden.

EINE NATÜRLICHE FREQUENZ: Heutzutage werden in der Regel 440 Hertz verwendet. Diese Frequenz wurde 1939 bei einer internationalen Stimmkonferenz in London als Kammerton A für die Musik festgelegt, obwohl viele Musiker, die innerlich spürten, dass 440 Hertz für sie nicht stimmig war, dagegen protestierten. Sie hat keinen Bezug zur Natur, setzte sich aber aufgrund der Wirren des Zweiten Weltkriegs und der Zeit danach durch. Die größte Annäherung an die natürliche Frequenz erhalten wir »offiziell« nur durch die Verwendung des Kammertons C von 256 Hertz, der einem Kammerton A bei 432 Hertz entspricht. Bei diesem Anfangston finden sich Kinder ohne Schwierigkeiten in Liedmelodien zurecht und können auch leicht zum Anfangston zurückkehren, was bei 440 Hertz nicht immer der Fall ist. 256 Hertz ist eindeutig im Menschen verankert, genau wie seine Oktave 128 Hertz, auf die das Cortische Organ im Innenohr gestimmt ist, das den Gleichgewichtssinn reguliert. In diesen beiden Frequenzen, die wohltuend wirken, schwingen auch die Stimmgabeln von Ohrenärzten und Neurologen.

DIE WELT WIEDER HARMONISIEREN: Dem Musiker und Forscher Brian T. Collins nach harmonisiert 440 Hertz nicht mit den kosmischen Rythmen und den natürlichen Schwingungen. Obwohl der Unterschied zu 432 Hertz nur acht Schwingungen pro Sekunde beträgt, hat dies erstaunliche Auswirkungen auf unser Bewusstsein. Dem holländischen Forscher Richard Huisken nach ist auf 432 Hertz gestimmte Musik weicher und heller, gibt größere Klarheit und ist angenehmer zu hören. Viele Menschen können mit dieser Musik besser meditieren und sich entspannen, sie scheint direkt auf das Herzchakra zu wirken, das »Gefühl«, und hat dadurch einen förderlichen Einfluss auf das spirituelle Wachstum des Menschen. Die amerikanische Pianistin Coreen Morsink berichtet, dass sie sich beim Klavierspielen in dieser Gestimmtheit ruhiger, glücklicher und entspannter fühlt. Mit 432 Hertz ist der Mensch also immer richtig gestimmt, um mit dem Kosmos in Einklang zu kommen.

An Samples wurden auf FOKUS verwendet: Steinway-Flügel, Kalimba, Hang, Streicher, Gitarren, große Trommel, Rahmentrommel und Synthesizer-Sounds. Live eingespielt erklingen eine südamerikanische Kerbflöte (Quena), eine türkische Klarinette (Duclar) und ein aus einem Agavenblütenstengel gefertigtes Didgeridoo.
Die effektivste Wirkung stellt sich beim Hören mit Kopfhörern ein oder über eine gute Audio-Anlage, die die getrennte Wiedergabe von rechtem und linkem Kanal gewährleistet. Durch die stark entspannende Wirkung nicht beim Autofahren hören!

»Von Jugend an war ich von Musik umgeben. Mein Vater war Pianist und meine Mutter spielte Gitarre. Also war klar, dass ich mit zehn Jahren meinen ersten Klavierunterricht am Berliner Konservatorium erhielt. Bei der Bundeswehr in Hannover spielte ich dann Orgel und Klavier in der Big Band. Später studierte ich an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Es folgten Engagements als Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern, Studienleiter am Hamburger Musicalstudio, Begleiter beim Bundeswettbewerb Chanson-Song-Musical, ein Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule und einige Fernsehauftritte.

Neben dem Schreiben von Fachliteratur reiste ich als Klangforscher nach Bali, Indien, Japan und zu den Beduinen in die Sahara. Seit 1997 habe ich ein eigenes Tonstudio. Im WDR Köln durfte ich meine ersten Studio-Erfahrungen machen und wurde mehrmals als Pianist und Weltmusiker engagiert. Als Begleiter beim Europäischen Obertonchor war mir das gemeinsame Musizieren mit dem Leiter Wolfgang Saus eine große Freude. Mit Christian Bollmann hatte ich beim Internationalen Tanz- und Musik-Festivals auf Sylt die musikalische Leitung. Ich arbeitete auch mit zwei Jugendchören.«

1951 in Berlin geboren, studierte Michael Reimann von 1975 bis 1981 an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Das Examen bestand er mit Auszeichnung. Er wurde Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern, Produktionsassistent und Chorleiter im WDR Köln, Studienleiter des Hamburger Musical-Studios und musikalischer Begleiter beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Zwischen 1985 und 1992 war er Orchesterleiter und Eurythmie-Pianist an der Waldorfschule Bexbach und bot erste Seminare über »Musikalische Selbsterfahrung« im In- und Ausland an. Für Shakuhachi-Studien reiste er nach Japan, war als Multi-Instrumentalist solistisch unterwegs mit »Klänge der Welt« und in den Ensembles »Evolution« und »Sunrise Vision«, aber auch als Schulungsleiter des »Klangraum-Projekts« der Firma Dusyma. Im Saarländischen Rundfunk war er Hauptdarsteller eines Dokumentarspielfilms über Peter Cornelius und musizierte in dieser Zeit unter anderem mit Joachim Ernst Berendt, Johannes Heimrath, H. P. Klein und Cornelia Walterspiel. Sein mehrjähriger Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule endete mit der Herausgabe der Trommelschule »Tonga Drumming«. Es folgten Konzert- und Seminareinladungen der Dresdner Musikhochschule und des Hamburger Konservatoriums. In seinem Buch »Unendlicher Klang« entwickelte er umfassend das Obertonphänomen. Erneute Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Seit 1997 entstanden im eigenen Tonstudio Produktionen für Lichthaus Musik, Fönix Dänemark, Zweitausendeins und andere Verlage. Sein Label Acron Music entstand und ein Buch mit beigelegter CD: »Entdecke die Musik in Dir«. Er ließ sich zum Aquawellness-Bodyworker ausbilden, trat in der ARD-Sendung »Wat is?« von Jürgen von der Lippe auf und hatte sein erstes großes Live-Konzert »Hymnus« auf der Weltausstellung EXPO in Hannover. Die Bücher »Die Musik in Dir« und »Das Klangschalen-Buch« erschienen. Es schlossen sich Zusammenarbeiten mit Ursula Hasenburg, Ingeborg Lenz-Schikore, Dinesh Mishra, Wolfgang Saus und Wilma Vesseur an. Er gab Vollmondkonzerte in der Toskana-Therme Bad Sulza und war im Organisationsteam des »Waldbröler Musiksommers«, an dem er auch konzertant mitwirkte. Auf die Glasflöte »Magic Flute«, eine Feenflöte, erhielt er ein Patent. Er war Gesprächspartner in der WDR-Sendung »Hallo Ü-Wagen«, schrieb für den Neptun Verlag, war Pianist und Komponist für den Europa-Obertonchor und produzierte Hörbücher für Random House. Gemeinsam mit Christian Bollmann übernahm er die musikalische Gestaltung des 1. Internationalen Tanz- und Musikfestivals Sylt. Auf die musikalische Eröffnung vom Innenpool des Hotels Oceano auf Teneriffa folgten zahlreiche CD-Produktionen, mit denen er bei Jokers, Saturn und MediaMarkt über Jahre hinweg präsent war. Seit 2013 entstehen Produktionen für den AMRA Verlag, teilweise in Zusammenarbeit mit Pavlina Klemm, Eva Marquez, Bianca Sommer, Kerstin Simoné und Jeanne Ruland. Bei AMRA erscheinen auch exklusiv seine wundervollen Kompositionen unter Einbindung heilsamer Frequenzen.

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