Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

GEDANKEN FÜR DEN WELTFRIEDEN – WEISHEITEN [Hardcover mit Schutzumschlag]

Durchgaben der Geistigen Welt

Angebot€9,99 Regulärer Preis€18,99

inkl. MwSt. | versandkostenfrei ab 18 € (DE & AT)

Ein BERGKRISTALL-Hardcover mit Leseband!

176 Seiten

Auf Lager

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

GEDANKEN FÜR DEN WELTFRIEDEN – WEISHEITEN [Hardcover mit Schutzumschlag]
GEDANKEN FÜR DEN WELTFRIEDEN – WEISHEITEN [Hardcover mit Schutzumschlag] Angebot€9,99 Regulärer Preis€18,99

»Es kostet unglaubliche Selbstüberwindung, wenn die Menschheit zugeben muss, dass sie sich in ihren Weltanschauungen seit Jahrtausenden geirrt hat. Vor diesem Problem steht heute jeder, der sich mit Frieden befasst.«

GEDANKEN FÜR DEN WELTFRIEDEN  ist ein dringender Appell an das Verantwortungsbewusstsein und Gewissen eines jeden Menschen.

Der Weltfrieden braucht positiv denkende Menschen. Man sollte dazugehören. Frieden ist identisch mit Höflichkeit, Verständnis, Gerechtigkeit, Hilsbereitschaft, Ehrlichkeit, Menschenwürde, Geborgenheit, Gewaltverzicht, Nächstenliebe und der Gelegenheit zur Höherentwicklung. Fehlt auch nur ein Teil davon, so handelt es sich um einen gefährlichen Scheinfrieden.

Dies ist ein Gemeinschaftswerk von vielen Menschen über das wichtigste Thema unserer Zeit: Frieden. Es handelt sich um mediale Durchgaben der geistigen Welt, die in einer Zeit des Friedens übermittelt wurden und aktueller sind denn je. Ein super Geschenkbuch für jeden.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

VORWORT
Liebe Leserinnen und Leser,
Wenn Krieg und Verderben herrschen, ist Gott wieder in aller Munde. Millionen von Menschen besinnen sich dann und beten. Aber wo ist Gott? Warum lässt er diese Gräueltaten zu? Schon immer herrschte Krieg auf der Erde. Seit ewigen Zeiten. Vor etwa fünftausend Jahren, als Gilgamesch lebte, herrschte Krieg. Tausendfünfhundert Jahre später, zur Zeit Echnatons, herrschte Krieg. Wiederum tausendfüfhundert Jahre später wurde Christus gekreuzigt. Allein in den letzten einhundert Jahren unserer Geschichte lebten Personen wie Adolf Hitler oder Pol Pot, die beide Millionen von Menschen auf dem Gewissen haben.
Überall herrscht Krieg. In Afrika sterben jeden Tag Tausende von Menschen an Unterernährung, in den Regenwäldern sterben jeden Tag Tausende von Bäumen durch Rodung und jeden Tag sterben auf der ganzen Welt unzählige Arten von Tieren aus.
All diese Verbrechen werden von Menschen begangen. Und diese Taten werden von Menschen toleriert. Gott ist für diese Verbrechen nicht verantwortlich. Wir Menschen lassen zu, daß es auf der Erde immer noch keinen Frieden gibt. Und wir alle sind es, die Krieg führen. Wir kritisieren in Gedanken die Verhaltensweisen anderer, ohne ihre Geschichte zu kennen. Wir alle sind es, die Steine werfen und doch selbst Fehler haben.
Die folgenden Gedanken stammen aus der Geistigen Welt und sind uns Menschen geschenkt worden in einer Zeit, in der Deutschland sich noch vom Zweiten Weltkrieg erholen musste. Wie Sie gleich lesen werden, sind die Aussagen aktueller denn je, denn einen richtigen Frieden gab es auf der Erde noch nie. Und nie war der Planet Erde so bedroht wie heute.
Wir alle sind ein wichtiger Teil des Weltfriedens. Wir alle sind jetzt gefordert, unseren Beitrag dafür zu leisten. Entweder wir setzen uns für den Frieden ein, oder wir unterstützen weiterhin den Krieg der Ungerechtigkeit. Unser Weltfrieden ist in unserer eigenen inneren Welt zu finden.
Gott zum Gruß und Friede auf Erden.

EINLEITUNG
Die weltweite Situation auf der Erde ist mit einem Garten vergleichbar. Jedes Beet trägt unterschiedliche Nutz- und Zierpflanzen. Die Politik hat es sich zur Aufgabe gesetzt, für das Gedeihen aller Gewächse Sorge zu tragen. Abrüstungsgespräche zeigen den Versuch, die lästigen Stacheln der Giftpflanzen zu kappen. Friedensinitiativen wollen die Stacheln mit den Blättern entfernen oder gar die ganzen Pflanzen abschneiden. Manche von ihnen streben das eigenartigerweise nur auf bestimmten Beeten an. Die Religionen glauben, dass die giftigen Gewächse unter der Erde auch Wurzeln haben, aus denen immer neue Ableger sprießen. Sie können das Wurzelwerk aber nur unzureichend beschreiben. Deshalb können sie bis zum heutigen Tage auch nicht alle Menschen davon überzeugen, dass es diese Wurzeln tatsächlich gibt. Selbst Gläubige schaden und töten sich aus Mangel an Erkenntnis mit den Giftpflanzen gegenseitig.
Die Gesellschaft ist noch nicht so weit gediehen, die tiefgreifenden Wurzeln erkennen zu können. Das Wissen bewegt sich noch zu sehr an der Oberfläche. Eine wissenschaftliche Bestätigung liegt daher noch nicht vor. Selbst die Politik ist so sehr mit dem Gestrüpp oberhalb der Beete beschäftigt, dass ihr der klare Blick für die tiefer liegenden Wurzeln einfach fehlt.
Die Masse der Menschheit ist davon abhängig, wie sich Religion, Wissenschaft und Politik mit den Giftpflanzen befassen. Sie richtet ihr Leben danach ein oder begehrt auf.
Ausrotten konnte die giftigen Gewächse bis auf den heutigen Tag leider noch keiner ...

> Der Weltfrieden braucht positiv denkende Menschen. Man sollte dazu gehören.

> Es kostet eine unglaubliche Selbstüberwindung, wenn die Menschheit zugeben muss, dass sie sich in ihren Weltanschauungen seit Jahrtausenden geirrt hat. Vor diesem Problem steht heute jeder, der sich mit dem Frieden befaßt.

> Der Verstand richtet sich nach dem Wissen. Wo aber das Wissen um die objektive Wahrheit fehlt, versagt auch der beste Verstand. Er ist dann nur auf Vermutungen angewiesen. Friedensphilosophien, gleich welcher Richtung, sind keine brauchbare Ersatzlösung für die Wahrheit. Die Türen der Wahrheit sind nur für den ernsthaft Suchenden geöffnet. Wer nicht gewissenhaft sucht, dem fehlt auch das Erkennungsvermögen sowie das Verständnis.

> Der Staat hat nicht die Aufgabe, Kriege zu führen oder vorzubereiten, sondern seine Bürger über die Verderblichkeit der Feindschaften aufzuklären. Menschen, die nicht zugeben wollen, dass sie geistig noch nicht reif genug sind, wählen einen negativen Ausweg. Sie bedrohen und unterwerfen jeden Gegner, nur um Anerkennung zu finden. Das ist der Weg zum Krieg. Wenn der Weltfrieden von den Menschheitsführern verwirklicht werden soll, so müssten sie alle die gleichen hohen Erkenntnisse haben. Doch wer belehrt sie? Und wollen sie überhaupt in der Richtung belehrt werden?

> Schon in frühester Jugend werden die Kinder belogen. Was sollen sie später noch glauben? Sie glauben nur das, was sie aus eigener Erfahrung begreifen. Verachte und beschimpfe nicht die gefährdete Jugend. Die Jugend von heute ist das Spiegelbild einer gottlosen Gesellschaft, die von der älteren Generation vorgelebt wurde. Man tadelt die Jugend, aber man tadelt nicht die Ursachen, welche zum Tadel an der Jugend führen – dann wären die Erwachsenen zu tadeln.

> Die Menschheit wird von vielen Führern regiert. Sie alle sind unterschiedlicher Meinungen. Da auf dieser Ebene keine Einigung erzielt werden kann, sollten sie sich endlich um die Erkenntnisse einer höheren Ebene bemühen. Die Gräueltaten eines einzigen Krieges müssten vollauf genügen und darauf hinweisen, auf was für einem niedrigen Niveau die Erdenmenschheit lebt.

> Der eine Mensch macht diesen Fehler, der andere Mensch macht jenen Fehler. Doch die meisten Menschen machen einen Fehler gemeinsam: Sie sind im Denken viel zu oberflächlich. Sie kennen die ewigen Gesetze der Gedanken nicht. Wenn man jemanden um Rat fragt, so sollte man sich zuvor vergewissern, ob er auf diesem Gebiet auch die nötige Erfahrung hat, sonst wird man zu leicht das Opfer von Wichtigtuerei.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Viele Jahre war er Mitglied und Leiter eines spirituellen Forschungskreises, der grenzwissenschaftlich zur UFO-Thematik und den unterschiedlichsten Aspekten der Geistigen Welt geforscht hat. Die Nachfolge des BERGKRISTALL-Verlags hat der AMRA Verlag angetreten.

Und diese Werke hast Du Dir gerade angesehen