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HYBRIDE MENSCHEN [auch als Audio Book erhältlich; mit einem Vorwort von Erich von Däniken; empfohlen von Pavlina Klemm]

Wissenschaftliche Beweise für unser 800.000 Jahre altes kosmisches Erbe

Angebot€19,99

inkl. MwSt. | versandkostenfrei ab 18 € (DE & AT)

Hardcover mit Leseband

176 Seiten

Lausche gerne hinein

  • Pavlina Klemms Buchempfehlung Hybride Menschen

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Daniella Fenton ist eine unabhängige australische Forscherin, die sich auf das Studium von Medialität und Genetik konzentriert. Ihre Arbeiten über vorgeschichtliche Außerirdische in Australien und speziell das genetische »Update« der Menschheit durch Besucher von den Plejaden vor 800.000 Jahren wurde weltweit im Internet bekannt. Das Vorwort zu ihrem Buch verfasste Erich von Däniken, der es auch exklusiv für das Hörbuch einsprach.

HYBRIDE MENSCHEN [auch als Audio Book erhältlich; mit einem Vorwort von Erich von Däniken; empfohlen von Pavlina Klemm]
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Ein havariertes Schiff von den Plejaden begründete die heutige Menschheit.

Schon immer haben Kulturen rund um den Globus behauptet, von den Sternen abzustammen, und über fortgeschrittene Außerirdische berichtet, die für die genetische Entwicklung der ersten Menschen verantwortlich waren. Heute haben wir endlich die wissenschaftlichen Möglichkeiten, diese Behauptung zu erforschen, und objektive Untersuchungen zeigen, dass es eine lange Liste von DNA-Anomalien gibt, die nur durch die gentechnische Veränderung des Homo sapiens aus einer frühen menschlichen Spezies erklärbar ist. Ein rätselhaftes Material, das an einem einzigen Ort auf der Erde existiert, führt zur Identifizierung von Wrackteilen eines riesigen Kolonisten-Raumschiffs, und über allem steht die Erkenntnis, dass DNA-Moleküle aus dem All schon früh das Feld für eine intelligente Spezies bereitet haben. Die gesammelten Daten lassen nur den einen Schluss zu: dass der Mensch eine außerirdische Hybrid-Schöpfung ist – und dass die nächste Stufe unserer Evolution der vollständige und offene Kontakt mit den Erschaffern noch zu unseren Lebzeiten ist.

»Die Sternenmenschen erkannten, dass die einzige Möglichkeit, als Volk auf der Erde weiterzubestehen, darin bestand, sich mit einer existierenden Rasse zu vermischen, die den Umweltbedingungen angepasst war und hier gedeihen konnte. Sie entschieden sich für die kleinen Haarigen, eine Spezies, die sie selbst erschaffen hatten.«

Deutsche Erstveröffentlichung der australischen Welterstausgabe.
Mit einem Vorwort des Bestsellerautors Erich von Däniken.

Daniella Fenton ist eine unabhängige Forscherin, spezialisiert auf Genetik und Medialität. Sie arbeitet als spiritueller Beistand, Rückführungstherapeutin und Coach und besitzt eine staatliche Genehmigung von Peru für schamanisches Heilen. Ihre Forschungsergebnisse über den Ursprung der Menschheit brachten ihr internationale Anerkennung.

INHALT
Einleitende Worte von Erich von Däniken
Vorwort
Einführung
1  Erstes Kontakt-Kontinuum
2  Das außerirdische Artefakt
3  Erinnerungen an frühere Leben & außerirdische Botschaften
4  Panspermie und die Besamung der Erde
5  Warp-Antrieb und Wurmlöcher
6  Das fühlende Mutterschiff und seine Tränen aus Glas
7  Meteor-Bombardement, Polsprung und Klimachaos
8  Unsere frühesten Vorfahren waren Homo Pleiades
9  Kinder der Erde
Schlussfolgerung
Aufruf zum Handeln
Danksagung
Quellenangaben
Die Autorin

AUS KAPITEL 8: UNSERE FRÜHESTEN VORFAHREN WAREN HOMO PLEIADES
In den von Alcheringa übermittelten Berichten und in vielen Erinnerungen an frühere Leben wird uns gesagt, dass nach der Zerstörung des Mutterschiffs die gestrandeten Überlebenden den Plan aufgaben, die Erde zu kolonisieren. Es war offenkundig, dass sie ohne die ganze hochentwickelte Technologie an Bord des Mutterschiffs in der feindseligen Umgebung nicht lange überleben konnten.  Die Gruppe diskutierte darüber, was als Nächstes zu tun sei, und kam zu dem Schluss, dass es das Zweitbeste ist, die Evolution der bereits existierenden Hominiden voranzutreiben und sie in eine bessere Richtung zu führen.
An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die irdischen Hominiden bereits Millionen von Jahren vor der Ankunft der Plejader von anderen außerirdischen Mächten geschaffen worden waren. Sie hatten sie aus noch primitiveren Primaten entwickelt. Diese frühen menschlichen Formen standen unter der Kontrolle der feindlichen außerirdischen Spezies, seit diese auf den Planeten gekommen war. Unter normalen Umständen hätten die Plejader sich wahrscheinlich nicht in die Entwicklung indigener Wesen auf einer anderen Welt eingemischt, da sie um die tiefgreifende Wirkung wussten, die eine solche Einmischung auf die normale Weiterentwicklung hat. Was jedoch dieses aufrecht gehende affenähnliche Wesen betraf, so war es schon in seinen Anfängen gentechnisch verändert worden und hatte seitdem in der Gegenwart einer außerirdischen Rasse gelebt. Angesichts dessen wurde kein Leitprinzip außer Kraft gesetzt, wenn sie direkt eingriffen und das zukünftige Potenzial des Wesens positiv beeinflussten.
In dem Buch Alcheringa: When the first ancestors were created gibt es eine ausführliche Diskussion der Ereignisse, die den ersten Versuchen vorausgingen, die vorgefundenen Hominiden ›upzugraden‹. Angesichts einer begrenzten medizinischen und technologischen Ausrüstung war das eine äußerst schwierige Angelegenheit. Der gentechnische Eingriff machte eine Modifizierung auf Genom-Ebene erforderlich, aber auch das Einsetzen genetischen Materials des Sternenvolkes in das genetische Material der frühesten Menschen. Die daraus resultierenden Retortenbabys wurden dann in die Gebärmütter von menschlichen Frauen und einigen Freiwilligen unter den verbliebenen weiblichen Außerirdischen eingesetzt. Es dauerte eine Weile, bis dieser Vorgang perfektioniert war, und in den frühen Stadien wurden zahlreichende herzzerreißende Fehler gemacht.
Dies ist ohne Frage die wichtigste Botschaft in der Fülle an Material, das uns Alcheringa weitergegeben hat, und wir werden uns bemühen, diese Behauptung zu überprüfen, und zweifeln nicht daran, sie bestätigt zu finden. Die Menschen stammen demnach in direkter Linie sowohl von den Primaten als auch von den hochentwickelten Wesen ab, die in grauer Vorzeit auf die Erde kamen. Der erste Vorfahr der Abstammungslinie Homo sapiens war ein hybrides Wesen mit irdischer DNA und den Genen dieser Sternenmenschen. Eine solche Abstammung macht uns zu einem einzigartigen Organismus auf diesem Planeten. Und wenn es den Tatsachen entspricht, müsste es auffallende Anomalien geben, die uns von unseren engsten Verwandten, den heutigen Primaten, unterscheiden.
Die einfachste Möglichkeit, außerirdische DNA im menschlichen Genom zu identifizieren, bestünde darin, eine biologische Probe zu entnehmen und sie mit einer anderen zu vergleichen, die Außerirdischen entnommen wurde. Natürlich könnten wir außerirdische Gene auch dadurch identifizieren, dass wir das heutige menschliche Genom mit dem des frühen Hominiden vergleichen. Doch leider steht uns weder die reine DNA eines Außerirdischen noch eines Hominiden aus der Zeit vor dem genetischen Eingriff zur Verfügung. Das macht es wesentlich komplizierter, die Fingerabdrücke dieser Schöpferwesen zu finden – allerdings nicht unmöglich. (...)

Daniella Fenton ist eine unabhängige australische Forscherin, die sich auf das Studium von Medialität und Genetik konzentriert. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie mit übersinnlichen Phänomenen, sowohl durch persönliche Erfahrungen als auch durch Recherchen, wodurch sie ein intimes Wissen über die Funktionsweise von allem gewonnen hat, was gemeinhin als »äußerst seltsam« bezeichnet wird. Sie ist ein begabtes spirituelles Medium, eine ausgebildete Rückführungstherapeutin und ein begehrter Coach. Fünf Jahre verbrachte sie in den ecuadorianischen Anden damit, sich an der Seite indigener Heiler schamanische Kenntnisse zu erarbeiten, und erwarb die staatlich zertifizierte Erlaubnis, in Peru Schamanismus zu praktizieren. Ihre Forschungsarbeit über vorgeschichtliche Außerirdische in Australien und speziell das genetische »Update« der Menschheit durch Besucher von den Plejaden vor 800.000 Jahren wurde in zahlreichen Radioshows vorgestellt und erschien auf Webseiten rund um den Globus. Ihr Interesse an Genetik entwickelte sich aus ihrer Tätigkeit als professionelle internationale Pferdehändlerin, die in ihrer Branche für ihr unglaubliches Wissen über die Anatomie und Blutlinien von Pferden respektiert wird.

Daniella ist mit Bruce R. Fenton verheiratet, der sie bei ihren Recherchen unterstützt. Er ist ein Experte für Informationssysteme, der sich seit mehr als zwanzig Jahren der Erforschung von wissenschaftlichen Anomalien und alten Mysterien widmet und sich auf die Migration der Menschheitsvölker aus dem Ursprungsland Afrika spezialisiert hat.

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