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SCHUNGIT ~ MUSIK IN DER SCHWINGUNG DES HEILSTEINS [plus 528 Hertz; ausführliche Anleitungen im Booklet; wahlweise als Download]

Stärkt • entgiftet • vitalisiert

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CD im Jewelcase

77 Minuten

Lausche gerne hinein

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Michael Reimann, 1951 in Berlin geboren, studierte an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Bekannt wurde er durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist und Fachautor. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule und arbeitete unter anderen mit Joachim-Ernst Berendt und Christian Bollmann zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa. Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Seine Kompositionen mit eingearbeiteten Heilfrequenzen erscheinen exklusiv im AMRA Verlag.

SCHUNGIT ~ MUSIK IN DER SCHWINGUNG DES HEILSTEINS [plus 528 Hertz; ausführliche Anleitungen im Booklet; wahlweise als Download]
SCHUNGIT ~ MUSIK IN DER SCHWINGUNG DES HEILSTEINS [plus 528 Hertz; ausführliche Anleitungen im Booklet; wahlweise als Download] Angebot€19,99

DOWNLOAD!   Unter diesem Link  kannst du für 18,99 € inkl. MWSt das vollständige Album in Form der mp3-Dateien sowie das Booklet und das Cover für private Zwecke herunterladen. Du kannst die Musik gerne nutzen für Massagen, Yoga, Seminare und dergleichen mehr. Sie darf aber nicht für kommerzielle Zwecke verwendet oder öffentlich, also außerhalb der eigenen vier Wände, verbreitet werden. Wir wünschen dir wundervolle Heilerfahrungen!

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AUCH DIE CD IM JEWELCASE IST SOFORT LIEFERBAR!

Heilmusik für ein harmonisches Biofeld, ergänzt durch die Liebesschwingung 528 Hertz zur DNA-Reparatur.

Zartes Schungit (30:17) • Starkes Schungit (29:44) • Manager-Kurzfassung zart (8:22) • Manager-Kurzfassung stark (8:29)

Schungit, der geheimnisvolle Heilstein, gilt schon lange als natürliches Heilmittel. Er hilft gegen Erkrankungen von Leber, Nieren und Galle sowie gegen Erkältungen, Allergien, Depressionen, Gicht und soll sogar verjüngend wirken. Er erhöht die Durchblutung des Körpers, harmonisiert das Wurzelchakra und ermöglicht einen leichteren Zugang zu anderen Kristallen und Steinen. Er neutralisiert sogar den Elektrosmog von Mikrowellen, Fernsehen oder Handys und stabilisiert auf diese Weise das Biofeld des Menschen sowie seinen Wohnraum. Die Musik auf dieser CD arbeitet mit der Schwingungsfrequenz von reinem Schungit, die jede noch so kleine Zelle im menschlichen Organismus erreicht.

Umfangreiche Informationen im 8-Seiten-Booklet.

Michael Reimann: »Ein Höchstmaß an Gesundheit wünsche ich Ihnen beim achtsamen Hören der Musik oder beim Abspielen zur Raumreinigung.«
Regina Martino: »Schungit ist etwas Natürliches, um das Leben zu schützen.«

Michael Reimann, 1951 in Berlin geboren, studierte an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Bekannt wurde er durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist, als Obertonsänger und Fachautor. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule und arbeitete unter anderen mit Joachim-Ernst Berendt und Christian Bollmann zusammen. Seit 1987 gibt er Konzerte und Seminare in ganz Europa. Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Neben mehreren Büchern veröffentlichte er zahlreiche CDs bei AMRA, teilweise in Zusammenarbeit mit Pavlina Klemm, Eva Marquez, Jeanne Ruland, Wolfgang Saus, Shantidevi und Kerstin Simoné.

AUS DEM BOOKLET: HEILENDE WIRKUNG VON SCHUNGIT
In der Volksmedizin gilt Schungit schon lange als natürliches Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten, etwa bei der Selbstregulierung des Energiebedarfs und des Blutdrucks. Er steigert die Energie, lindert Angst und Stress und erhöht die Durchblutung des Körpers. Er hilft gegen Erkrankungen von Leber, Nieren und Galle sowie gegen Gicht, Erkältungen, Allergien, Stress und Depressionen. Bei Erkrankungen der Haut findet Schungit ebenso Anwendung wie bei ihrer Faltenbildung und Erschlaffung. Er wirkt vitalisierend und soll sogar einen verjüngenden Effekt haben. Fleisch und Milch bleiben im Kühlschrank länger frisch, wenn ein Schungit daneben liegt. Ein Schungit unter dem Kopfkissen lässt einen besser ein- und durchschlafen. Zur Stärkung des Immunsystems, Linderung von Entzündungen und sanften Entgiftung wird empfohlen, täglich ein Glas mit Wasser zu trinken, in dem ein Schungit liegt oder das mit Schungit programmiert wurde.
Aber Schungit wirkt nicht nur positiv auf Menschen, es beschleunigt auch das Wachstum von Pflanzen und Bäumen. Als Dünger erhöht es den Gehalt an Phosphor und Kalzium, verringert den Säuregehalt des Bodens und hilft durch die im Schungit enthaltenen lebenswichtigen Mineralien bei der Erhaltung der Feuchtigkeit des Bodens. Darüber hinaus dient er als Schutzfeld gegen geopathische Felder und Zonen. Seine kristalline Struktur fängt negative und elektromagnetische Strahlung ab, indem sie die als ungesund geltenden linksdrehenden Torsionsfelder, die von Elektrogeräten wie Telefonen, Computern und Handymasten ausgehen, in rechtsdrehende umwandelt und damit unschädlich macht. So neutralisiert sie den Elektrosmog von Mikrowellen, Fernsehen oder Handys, stabilisiert und harmonisiert das Biofeld des Menschen sowie seinen Wohnraum – und diese vielfältige Wirkung streben wir auch durch den Klang von Schungit an.

MICHAEL REIMANN ÜBER SEINE KOMPOSITION
»Wir alle bemühen uns in diesen bewegten Zeiten um Ruhe und Entspannung und um ein möglichst ausgewogenes Energiefeld angesichts der vielen elektromagnetischen Felder, denen wir ständig ausgesetzt sind. Schungit bringt genau diese Eigenschaften mit, und so lag es für mich nahe, seine Frequenzen für eine entspannende und reinigende Musik einzusetzen. Aber wie sollte ich diesen mineralischen Stoff in die hörbare Welt transponieren?
Als kreativer Ansatz diente mir, dass Schungit in meiner Vorstellung etwas metallisch Glänzendes hat, so dass die Zusammenstellung der Instrumente sehr hell und gläsern ausfiel – trotz seines Kohlenstoffgehaltes von bis zu 98 Prozent. Aufgrund seiner Frequenzen habe ich mich am Grundton F orientiert. Interessanterweise passt dazu hervorragend die Solfeggio-Frequenz 528 Hertz, ein C, auch als Liebesschwingung bekannt, die vor allem für die Regeneration der DNA eingesetzt wird. Die beiden Frequenzen stehen in einer reinen Quart-Beziehung und sind sehr harmonisch miteinander verbunden.
Als zusätzlichen Entspannungseffekt und um den natürlichen Charakter von Schungit zu verstärken, nahm ich bei uns in der Hocheifel noch das Plätschern eines Baches auf und fügte es einem der Stücke hinzu. Außerdem integrierte ich selbst aufgenommenes Vogelgezwitscher und arbeitete als Premiere mit einer Luxemburgischen Okarina, auch Péckvillchen genannt – einer aus gebranntem Ton hergestellten Keramikpfeife in Vogelform. Und für Menschen mit einem eher rasanten Tagesablauf habe ich aus den beiden langen Kompositionen noch zwei Manager-Kurzfassungen mit jeweils knapp acht Minuten Dauer gemacht, die den vorliegenden Aufnahmen beigegeben sind – eine mit und eine ohne Naturgeräusche. Sozusagen zur Reinigung und Entspannung zwischendurch.
Ein Höchstmaß an Gesundheit wünsche ich Ihnen beim achtsamen Hören oder gelegentlichen Abspielen dieser Musik nebenher zur Raumreinigung!«

Auf dieser CD wurden folgende Instrumente verwendet: Kalimba, Bass, Röhrenglocken, Vibraphon, Percussion, Gitarre, Streicher, Solo-Cello, Bronzeschalen, Synthesizer, Stimmen und eine Luxemburgische Okarina, ergänzt durch Vogelgezwitscher und Wasserplätschern. Die Grundstimmung wurde so weit wie möglich in Richtung 432 Hertz an die Schungit-Frequenzen angeglichen und liegt bei 437 Hertz, die Tempi liegen im ersten Stück bei 60 Schlägen pro Minute und im zweiten bei 75 Schlägen pro Minute.

»Von Jugend an war ich von Musik umgeben. Mein Vater war Pianist und meine Mutter spielte Gitarre. Also war klar, dass ich mit zehn Jahren meinen ersten Klavierunterricht am Berliner Konservatorium erhielt. Bei der Bundeswehr in Hannover spielte ich dann Orgel und Klavier in der Big Band. Später studierte ich an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Es folgten Engagements als Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern, Studienleiter am Hamburger Musicalstudio, Begleiter beim Bundeswettbewerb Chanson-Song-Musical, ein Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule, einige Fernsehauftritte und vieles mehr. Neben dem Schreiben von Fachliteratur reiste ich als Klangforscher nach Bali, Indien, Japan und zu den Beduinen in die Sahara. Seit 1997 habe ich ein eigenes Tonstudio. Im WDR Köln durfte ich meine ersten Studio-Erfahrungen machen und wurde mehrmals als Pianist und Weltmusiker engagiert. Als Begleiter beim Europäischen Obertonchor war mir das gemeinsame Musizieren mit dem Leiter Wolfgang Saus eine große Freude. Mit Christian Bollmann hatte ich beim Internationalen Tanz- und Musik-Festivals auf Sylt die musikalische Leitung. Ich arbeitete auch mit zwei Jugendchören.«

Michael Reimann, 1951 in Berlin geboren, studierte von 1975 bis 1981 an der Kölner Musikhochschule Dirigieren und Chorleitung. Das Examen bestand er mit Auszeichnung. Er wurde Korrepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern, Produktionsassistent und Chorleiter im WDR Köln, Studienleiter des Hamburger Musical-Studios und musikalischer Begleiter beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Zwischen 1985 und 1992 war er Orchesterleiter und Eurythmie-Pianist an der Waldorfschule Bexbach und bot erste Seminare über »Musikalische Selbsterfahrung« im In- und Ausland an. Für Shakuhachi-Studien reiste er nach Japan, war als Multi-Instrumentalist solistisch unterwegs mit »Klänge der Welt« und in den Ensembles »Evolution« und »Sunrise Vision«, aber auch als Schulungsleiter des »Klangraum-Projekts« der Firma Dusyma. Im Saarländischen Rundfunk war er Hauptdarsteller eines Dokumentarspielfilms über Peter Cornelius und musizierte in dieser Zeit unter anderem mit Joachim Ernst Berendt, Johannes Heimrath, H. P. Klein und Cornelia Walterspiel. Sein mehrjähriger Lehrauftrag an der Saarbrücker Musikhochschule endete mit der Herausgabe der Trommelschule »Tonga Drumming«. Es folgten Konzert- und Seminareinladungen der Dresdner Musikhochschule und des Hamburger Konservatoriums. In seinem Buch »Unendlicher Klang« entwickelte er umfassend das Obertonphänomen. Erneute Studienreisen führten ihn nach Bali, Indien und Japan. Seit 1997 entstanden im eigenen Tonstudio Produktionen für Lichthaus Musik, Fönix Dänemark, Zweitausendeins und andere Verlage. Sein Label Acron Music entstand und ein Buch mit beigelegter CD: »Entdecke die Musik in Dir«. Er ließ sich zum Aquawellness-Bodyworker ausbilden, trat in der ARD-Sendung »Wat is?« von Jürgen von der Lippe auf und hatte sein erstes großes Live-Konzert »Hymnus« auf der Weltausstellung EXPO in Hannover. Die Bücher »Die Musik in Dir« und »Das Klangschalen-Buch« erschienen. Es schlossen sich Zusammenarbeiten mit Ursula Hasenburg, Ingeborg Lenz-Schikore, Dinesh Mishra, Wolfgang Saus und Wilma Vesseur an. Er gab Vollmondkonzerte in der Toskana-Therme Bad Sulza und war im Organisationsteam des »Waldbröler Musiksommers«, an dem er auch konzertant mitwirkte. Auf die Glasflöte »Magic Flute«, eine Feenflöte, erhielt er ein Patent. Er war Gesprächspartner in der WDR-Sendung »Hallo Ü-Wagen«, schrieb für den Neptun Verlag, war Pianist und Komponist für den Europa-Obertonchor und produzierte Hörbücher für Random House. Gemeinsam mit Christian Bollmann übernahm er die musikalische Gestaltung des 1. Internationalen Tanz- und Musikfestivals Sylt. Auf die musikalische Eröffnung vom Innenpool des Hotels Oceano auf Teneriffa folgten zahlreiche CD-Produktionen, mit denen er bei Jokers, Saturn und MediaMarkt über Jahre hinweg präsent war. Seit 2013 entstehen Produktionen für den AMRA Verlag, teilweise in Zusammenarbeit mit Pavlina Klemm, Eva Marquez, Jeanne Ruland, Kerstin Simoné, Bianca Sommer und Michael Nagula. Bei AMRA erscheinen exklusiv seine wundervollen Kompositionen unter Einbindung heilsamer Frequenzen.

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