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STRÖMENDE STILLE [Gesammelte Gedichte; Liebhaberstück – nur noch wenige Exemplare erhältlich!]

Sämtliche Gedichte des großen Santiner-Forschers

Angebot€16,99 Regulärer Preis€19,99

inkl. MwSt. | versandkostenfrei ab 18 € (DE & AT)

Ein BERGKRISTALL-Paperback!

96 Seiten

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Hermann Ilg war einer der bedeutendsten UFO-Forscher Deutschlands. Er channelte die Santiner, eine außerirdische Menschheit von Alpha Centauri, die seit mehr als viertausend Jahren auf der Erde aktiv ist. Seine Durchgaben enthalten erstaunliche Details über ihre Kultur und Technologie. Ihre Mitteilungen betreffen unmittelbar unsere Zeit.

STRÖMENDE STILLE [Gesammelte Gedichte; Liebhaberstück – nur noch wenige Exemplare erhältlich!]
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Gesammelte Gedichte des großen Santiner-Forschers

Dieser fast vergriffene Band mit 80 Gedichten von Hermann Ilg ist ein Geschenk der Geistigen Welt. Durch den Autor als Channelmedium wurden wunderschöne Verse übermittelt, die uns im Herzen und in der Seele berühren. Dieses Büchlein ist auch zum Verschenken gut geeignet.

K. O. Schmidt hat über dieses Buch geschrieben:
Die tiefste Wahrheit strahlt in den Gedichten auf, die einfach sind wie Kinderworte. Damit sind Sinn und Bedeutung der Gedichte von Hermann Ilg umrissen. Sie sind Meditationen in Versen, Lautwerdungen mystischen Natur-, Geist- und Gott-Erlebens. Sie enthüllen mit wenigen Worten verborgene Weisheit und Gewissheit. 

Das Buch ist wundervoll illustriert von Olga-Victoria Weiß.

ALPHA UND OMEGA

ICH BIN – Ursprung.
Unfassbare Allmacht,
stetig fließende Schöpferkraft.
In Weisheit entfacht,
in göttlicher Liebe erschafft
sie das immerwährende Alpha.

ICH BIN – Vollendung.
Unbegreifliche Fülle,
ewig strömende Schöpferfreude.
Im Geiste erfühle,
in dienendem Mute beschreite
den Weg zum göttlichen Omega.

ICH BIN – Ursprung und Vollendung.
Auf kosmischen Bahnen
grenzenlos schwingendes Sein.
Im schweigenden Ahnen
enthüllend der Welten Keim:
Eines in Allem – Alpha und Omega.

STRÖMENDE STILLE

Strömende Stille –
Kraft des Unendlichen.
Göttliche Fülle –
Geist des Lebendigen.

Betende Tat – 
Licht des Vollkommenen.
Wirkende Saat –
Würde des Kommenden.

Achtung! Nur noch wenige Exemplare erhältlich!

GELEITWORT VON K. O. SCHMIDT
Der chinesische Dichter Yen Yü schrieb mit Recht, dass »die Inspiration des Dichters nicht aus dem Verstand entspringt, sondern Ausdruck mystischer Erleuchtung ist. Dichtend erhebt man sich ins Spirituelle, und das ist, als das Innerste, das Äußerste, was man erreichen kann. Das wahre Gedicht ist von irisierender Transparenz. Die Worte haben ein Ende, aber die Gedanken schwingen weiter.«
Von diesem Hauch des Geistes spürt man in den Gedichten vieler heutiger Poeten und Liedermacher wenig. Ihr Wortgeklingel entspringt dem Spieltrieb des Gehirns, nicht den Intuitionen des Gemüts. Es ist, weil »gemacht«, leerer Wortschwall, bloße Konstruktion und, wie jedes hohle Machwerk, ohne den göttlichen Funken, der das Herz entflammt.
Anders die Inspirationen der wahren Dichter, deren Worte Ausdruck ihres Wesens sind und Geahntes zu Erkenntnis verdichten. Dabei strahlt die tiefste Wahrheit in den Gedichten auf, die einfach sind wie die Kinderworte.
Damit sind Sinn und Bedeutung der Gedichte von Hermann Ilg umrissen. Sie sind Meditationen in Versen, Lautwerdungen mystischen Natur-, Geist- und Gott-Erlebens. Sie enthüllen mit wenigen Worten verborgene Weisheit und Gewissheit.
Damit sind sie zugleich Hilfen zur Meditation: Lichtgedanken aus dem Reich der Stille, in denen sich die Weisheit des Selbst offenbart. In ihnen spürt man den Geist universaler Wirklichkeitsbewusstheit, die Gewissheit des Einsseins von Sein und Leben. Das ewige ICH BIN in uns, das göttliche Selbst, wird hier als das innere Licht sichtbar, als das innere Wort vernehmbar und als innere Führung erkennbar. Hier wird deutlich, dass unser ewiges Sein durch das »Stirb und Werde« durch unsere Geburten und Tode weder begonnen noch beendet, sondern nur unterbrochen wird. Mögen diese Lichtgedanken eines Gottsuchers viele Menschenherzen zur Entflammung und zum Leuchten bringen und den Weg frei machen zu jenem neuen höheren Menschtum, das aus dem Geiste lebt und um die Unvergänglichkeit seines Allseins weiß.

Hermann Ilg aus Reutlingen war Bauingenieur und daher logisches Denken gewohnt. Er glaubte nur das, was auch beweisbar ist, alles Unseriöse war dem ehemaligen Oberbaurat ein Gräuel. Durch seine telepathische Begabung gab es für ihn allerdings keinen Zweifel an der Existenz der Santiner, einer außerirdischen Spezies von Alpha Centauri. Über zwanzig Jahre lang publizierte er diese Kontakte im Bekanntenkreis durch den Versand einzelner A4-Blätter zum Selbstkostenpreis.
Ein Artikel in der Badischen Zeitung vom 20. Juli 1996 betitelte Ilg als »Des Südens bedeutendster UFO-Forscher«. Den Anfang nahm seine Ufologen-Karriere, heißt es darin, im oberschwäbischen Ravensburg, wo ein befreundeter Pater sechs schnell fliegende Scheiben in Richtung Bodensee jagen sah. Als der Geistliche davon berichtete, stieß er auf Mauern aus Ignoranz. Ein Observatorium deklarierte die Sichtung sogar als »optische Täuschung«. Diese Haltung ärgerte Ilg ebenso sehr wie die Methoden der NASA, die mit Radiowellen versucht, Kontakt zu außerirdischem Leben herzustellen. Ilg verglich dieses Vorgehen mit einem »Negerkönig«, der im Urwald sitzt und mit Trommelsignalen nach anderen Stämmen sucht. Bekommt er keine Antwort, zieht er daraus den Schluss: Wir sind allein auf der Welt. Deshalb begann er mit eigenen Nachforschungen, die ihn schließlich in telepathischen Kontakt mit den Santinern brachten.
Die Säle waren voll, wenn Ilg einen Vortrag hielt. Von der Lebensweise der Santiner, ihren Fluggeräten und ihrer Entwicklungsgeschichte hatte er detaillierte Kenntnisse. Vierzig Billionen Kilometer müssen ihre Schiffe von Alpha Centauri zurücklegen, mehr als 4,3 Lichtjahre. Irdische Technik sei mit Fluggeräten dieser Art nicht zu vergleichen. Der Empfang, den ihnen die Menschen bereiteten, sei aber oft alles andere als freundlich. Das ist ein Thema, das Ilg stets auf die Palme brachte: »Dann gehen Abfangjäger hoch, und sie werden als Invasoren bezeichnet!« Astronauten, sagt er, hätten die Besuche der Santiner schon lange bemerkt, seien von der NASA aber zum Schweigen gebracht worden, denn das UFO-Thema fällt in den Bereich der Nationalen Sicherheit. Wenn alle die Wahrheit erführen, sagte Ilg, hätte das unfassbare Folgen. »Das ganze soziale Gefüge, unser ganzes Weltbild würde zusammenbrechen.«
Anfang Mai 1999 verstarb Ilg im Alter von fast achtzig Jahren. Ihm gebührt tiefer Dank für seinen beispielhaften und vorurteilsfreien Einsatz. Sein gesamtes Wissen ist in seine Schriften eingegangen, die der BERGKRISTALL Verlag zu Büchern zusammenfasste, die heute noch so aktuell sind wie am ersten Tag. Die weltweiten Rechte an Ilgs schriftstellerischem Gesamtwerk liegen inzwischen beim AMRA Verlag.

Und diese Werke hast Du Dir gerade angesehen