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Eure Sonne befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Beschleunigung, einem evolutionären Sprung, der alles in ihrem Einflussbereich verändert, besonders euren Planeten. Auch wenn diese Sonnenenergien mitunter erhebliche Störungen hervorrufen können, sind sie zugleich ein machtvoller Katalysator der Evolution.

Die gesamte Milchstraße befindet sich gegenwärtig in einem evolutionären Wandlungsprozess, und eure Sonne bildet innerhalb eures Sonnensystems den zentralen Übertragungspunkt dieser beschleunigten Entwicklung. Der Ursprung dieser evolutionären Übertragung liegt in der Zentralsonne eurer Milchstraße – einem Schwarzen Loch.

Ihr lebt in einer Zeit, die gleichermaßen Anlass zur Freude wie auch zur Besonnenheit gibt. Obwohl eure Sonne einen positiven evolutionären Wandel durchläuft, können ihre Veränderungen für alle irdischen Lebewesen durchaus herausfordernd sein. Doch unsere Botschaft richtet sich nicht auf eure äußere Sonne. Wir möchten eure Aufmerksamkeit auf eure Innere Sonne lenken – euren Solarplexus.

Euer Solarplexus ist eine feinstoffliche Energiekugel. Er befindet sich hinter eurem Brustbein, unmittelbar vor der Wirbelsäule. Zwischen ihm und der Sonne eures Sonnensystems besteht eine unmittelbare Verbindung. Deshalb wirken sich die Veränderungen eurer Sonne direkt auf euren Solarplexus aus.

Der Solarplexus gehört zu den wichtigsten Kraftgeneratoren innerhalb eures Chakrensystems. Die alten Ägypter bezeichneten dieses Energiesystem als Djed. Darüber hinaus versorgt euer Solarplexus die Mitochondrien – die Kraftwerke nahezu aller Körperzellen – mit ätherischem Feuer. Lediglich die roten Blutkörperchen bilden eine Ausnahme, da sie keinen Zellkern besitzen.

Der Solarplexus erzeugt verschiedene Formen des ätherischen Feuers. In dieser Botschaft möchten wir aber nur auf zwei davon eingehen. Die erste Form trägt den Namen Jathara Agni – das Feuer der Verdauung. Immer wenn ihr Nahrung verdaut, aktiviert euer Solarplexus Jathara Agni. Dabei handelt es sich um eine langsame Form der Oxidation. Euer biologisches Leben wird durch dieses Feuer aufrechterhalten.

Die zweite Feuerform im Solarplexus heißt Bhuta Agni. Dieses ätherische Feuer belebt zahlreiche Funktionen eures Körpers und eures Geistes. Zugleich gehört es zu den wichtigsten Schlüsseln für den Anstieg eurer Lebenskraft.

Die bewusste Kultivierung von Bhuta Agni besitzt außerordentliches Potenzial. Ihr könnt Bhuta Agni in jedes Organ eures Körpers lenken und es dadurch beleben. Ebenso vermag dieses Feuer euren Energiekörper von Verdichtungen, Blockaden und begrenzenden Energien zu reinigen, die euch an niedrigere Bewusstseinszustände binden.

Bhuta Agni ist deshalb einer der Schlüssel zur Kunst des Aufstiegs. Dies gilt deshalb, weil Bhuta Agni Körper und Geist reinigen und zugleich eure Schwingung anheben kann. Verschiedene Schulen der inneren Alchemie kennen zahlreiche Methoden, Bhuta Agni zu erwecken. Manche dieser Verfahren verlangen jedoch große Erfahrung und können schwierig zu beherrschen sein.

Wir sprechen hier schließlich von der Kraft des Feuers.

Denkt daran, wenn ihr mit der Methode arbeitet, die wir euch nun schenken. Wir vermitteln euch eine Methode, Bhuta Agni zu verstärken, die über eingebaute Schutzmechanismen verfügt. Während dieser Meditation müsst ihr zunächst überhaupt nichts tun. In den ersten Phasen geht es lediglich darum, die Bewegung der Energie wahrzunehmen. Erst wenn ihr mit dieser Methode vertraut geworden seid, könnt ihr das Bhuta Agni bewusst in jeden Bereich eures Körpers lenken, den ihr unterstützen möchtet.

Macht euch aber bewusst, dass ihr, wenn ihr Bhuta Agni in bestimmte Organe lenkt, Entgiftungsprozesse in Gang setzt. Solltet ihr mit dieser Heilkraft arbeiten, geht behutsam vor und versucht niemals, etwas zu erzwingen. Lasst Bhuta Agni vielmehr entsprechend seiner eigenen innewohnenden Intelligenz dorthin fließen, wo es gebraucht wird.

Wird Bhuta Agni auf die richtige Weise genutzt, vermag es eure Lebenskraft deutlich zu steigern.

[Hinweis: Wenn ihr das heilende Potenzial von Bhuta Agni erforschen möchtet, lest bitte den Beitrag Psychospirituelle Entgiftung von Tom in seinem Buch Mit den Krokodilen ringen, das ihr hier findet.]

Bei der Methode, die wir euch an dieser Stelle vermitteln möchten, richtet ihr eure Aufmerksamkeit einfach auf euren Solarplexus und erfüllt ihn mit Gefühlen der Wertschätzung oder Dankbarkeit.

Ja – so einfach ist es.

Euer Solarplexus ist ein bewusstes Energiefeld. Er reagiert auf eure Gedanken und ganz besonders auf eure Gefühle. Wenn ihr eurem Solarplexus Gefühle der Wertschätzung und/oder Dankbarkeit entgegenbringt, nimmt er diese positiven Emotionen auf eine Weise auf, die eure Innere Sonne nährt. Die langfristige Wirkung besteht darin, dass sowohl Jathara Agni als auch Bhuta Agni an Kraft gewinnen.

Während eure Aufmerksamkeit im Solarplexus ruht und ihr zugleich Dankbarkeit und/oder Wertschätzung empfindet, beginnen Jathara Agni und Bhuta Agni ihre Schwingungsfrequenz zu erhöhen. Dadurch entstehen außerordentlich weitreichende Wirkungen. Sie können eure Gesundheit stärken, euren Geist beleben und einen Anstieg eurer Lebenskraft herbeiführen.

Wenn ihr eurem Solarplexus Wertschätzung und/oder Dankbarkeit schenkt, dankt ihr ihm für seine Fähigkeit, Jathara Agni, das Feuer der langsamen Oxidation und damit der Verdauung, hervorzubringen.

Gleichzeitig dankt ihr ihm für die Kraft von Bhuta Agni, welche die Energie eurer Körperzellen erhöht, da der Solarplexus die Mitochondrien – die Kraftwerke eurer Zellen – mit Energie versorgt.

Darüber hinaus dankt ihr eurem Solarplexus für die Fähigkeit von Bhuta Agni, eure Leuchtkraft, also euer inneres Licht, erheblich zu verstärken. Dies geschieht durch die Aktivierung und Verstärkung eures biophotonischen Netzwerks – jenes feinen Lichtsystems, das jede eurer Zellen durchdringt.

[Hinweis: Die Biophotonik ist ein noch junges Forschungsgebiet, das sich mit dem von den Zellen ausgesandten Licht – den sogenannten Biophotonen – beschäftigt. Tom widmete diesem Thema bereits im Mai 2014 einen Workshop unter dem Titel Biophotonic Human. Dieser Workshop liegt nicht auf Deutsch vor. Wenn ihr ihn im englischen Original erwerben möchtet, klickt hier.]

Die Meditation

Die Klangmeditation INNERE SONNE ist ungefähr fünf Minuten lang. Während dieser Zeit ruht deine Aufmerksamkeit einfach im Solarplexus, während du Gefühle der Dankbarkeit und/oder Wertschätzung entstehen lässt.

Wenn du die Klangmeditation jetzt kostenlos herunterladen möchtest, klick hier.

Solltest du ein überwiegend visuell orientierter Mensch sein, kann es hilfreich sein, dir deinen Solarplexus als eine intensive weiße oder goldene Lichtkugel vorzustellen – ähnlich der Sonne beim Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Selbstverständlich kannst du auch jede andere Farbe wählen, zu der du dich hingezogen fühlst.

Falls du dagegen weniger bildhaft wahrnimmst, richte deine Aufmerksamkeit einfach auf die feinen Empfindungen im Bereich deines Solarplexus.

Solltest du vor allem über das Hören wahrnehmen, achte auf die subtilen inneren Klänge, die dein Solarplexus hervorbringt.

Wir empfehlen, während der Meditation und auch noch einige Minuten danach die Augen geschlossen zu halten. So kannst du die Veränderungen in deinem Inneren besonders bewusst wahrnehmen.

[Hinweis: Solltest du innerlich sehr unruhig oder aufgewühlt sein, empfehlen wir dir, zunächst die Klangmeditation Lotus of the Heart anzuhören, bevor ihr euch der INNEREN SONNE zuwendet. Wenn deine innere Unruhe besonders stark ist, kann es hilfreich sein, Lotus of the Heart sowohl vor als auch nach der Meditation DIE INNERE SONNE zu hören. Die Kurzversion kannst du kostenlos hier herunterladen.]

In künftigen Botschaften werden wir erläutern, wie du mithilfe deines eigenen Bhuta Agni den Aufstieg des Bewusstseins beschleunigen kannst. Die heutige Meditation bildet jedoch das Fundament für alle weiterführenden Übungen.

[Hinweis: Für alle, die diese Praxis über einen längeren Zeitraum vertiefen möchten, hat Tom eine erweiterte Fassung der Klangmeditation The Inner Sun mit einer Länge von über 80 Minuten geschaffen. Sie ist hier zum Preis von 9,95 US-Dollar erhältlich und kann als MP3 von seiner Website heruntergeladen werden.]

Toms Gedanken und Beobachtungen

Während einiger Recherchen über den Solarplexus stieß ich auf diese faszinierende altägyptische Darstellung von RA, dem Sonnengott, die ihn zusammen mit seiner Gemahlin Maat zeigt, der Göttin der kosmischen Ordnung und Wahrheit.

Dort erscheint RA mit einem vollständig aktivierten Uräus – der aufgerichteten Kobra auf seiner Stirn. Dieses Symbol wurde häufig verwendet, um Könige oder bedeutende Persönlichkeiten darzustellen. Aus esoterischer Sicht weist der Uräus jedoch auf etwas weit Tieferes hin: Er symbolisiert die Aktivierung der höheren Gehirnzentren. Diese Aktivierung entsteht, wenn die Energie des Sekhem – jener schöpferischen Lebenskraft, die Dinge aufrichtet und erhebt – nach oben steigt und das Gehirn erreicht. Bei diesem Prozess nimmt die innere Leuchtkraft des Menschen zu. Gleichzeitig erweitert sich das spirituelle Bewusstsein. Die Schlange, die aus einer Lichtsphäre über dem Kopf emporsteigt, ist sowohl Symbol als auch Manifestation der Kundalini.

Der Begriff Kundalini stammt aus den Yoga-Traditionen des alten Indien. Im alten Ägypten verwendete man zwar einen anderen Namen, doch auch dort arbeiteten die Eingeweihten mit derselben ursprünglichen Kraft kosmischer Befreiung.

Hinter dem Sonnengott RA befindet sich auf dieser Darstellung Maat – eine der bedeutendsten Göttinnen des ägyptischen Pantheons. Nach altägyptischer Überlieferung empfing Maat die Verstorbenen mit einer Waage. War ihr Herz leicht wie eine Feder, erhielten sie Zugang zu den himmlischen Reichen. War ihr Herz jedoch schwer – belastet durch Reue, Trauer, Gier, Wut, Eifersucht oder andere stark verdichtete Emotionen –, mussten sie die niederen Welten betreten.

Auf dieser Darstellung steht Maat buchstäblich hinter RA und stärkt ihm den Rücken. Dahinter verbirgt sich symbolhaft eine tiefere Botschaft. Als Verkörperung des weiblichen Mysteriums hilft Maat, die intensive Sonnenkraft RAs ins Gleichgewicht zu bringen. Ohne den Einfluss des Weiblichen kann das männliche Prinzip aus dem Gleichgewicht geraten und zerstörerisch wirken.

Ein Blick auf unsere gegenwärtige, stark patriarchal geprägte Gesellschaft genügt, um die Wahrheit dieser Aussage zu erkennen.

Das Bedürfnis nach Balance gehört zu den tiefsten esoterischen Einsichten nahezu aller spirituellen Traditionen. Im Taoismus beispielsweise symbolisieren Yin und Yang die weiblichen und männlichen Kräfte. Die Art ihres Zusammenwirkens entscheidet letztlich über das Schicksal jeglicher Erscheinungsformen – auch des Menschen.

Aus esoterischer Sicht führt das Gleichgewicht zwischen der männlichen Natur – symbolisiert durch die Sonne – und der weiblichen Natur – symbolisiert durch den Mond oder den Raum selbst – zu tiefer spiritueller Erkenntnis und Meisterschaft. Deshalb gehört in vielen Schulen der inneren Alchemie die Vereinigung von Sonne und Mond zu den höchsten Zielen des inneren Wandlungsprozesses. In der westlichen Alchemie bezeichnet man diese Vereinigung der inneren Polaritäten häufig als den Heiligen Androgynen. Darstellungen dieses Symbols finden sich in zahlreichen alchemistischen Traditionen wieder. Hier eine Gravur aus der Gotik, einer Kunstepoche des europäischen Mittelalters.

Doch keine Betrachtung über Maat und ihre initiatorische Bedeutung wäre vollständig, ohne ein merkwürdiges Wesen zu erwähnen, das in Hieroglyphen häufig an ihrer Seite erscheint, wenn sie über die Verstorbenen richtet. Es handelt sich um den Ammit.

Der Ammit wurde auch Der Große Verschlinger genannt, denn er verschlang jene, die den Prüfungen nicht standhielten. Um diese Eigenschaft auszudrücken, war sein Körper eine Mischung aus Nilpferd, Löwe und Krokodil.

In den Hieroglyphen erscheint Ammit häufig neben dem sogenannten Djed. Aus esoterischer Sicht stellt das Djed das menschliche Chakrensystem dar. Die krokodilhafte Schnauze des Ammit befindet sich dabei genau zwischen dem dritten und vierten Energiesiegel – also zwischen Solarplexus und Herzchakra.

Für die Eingeweihten dieser Tradition war die Botschaft eindeutig. Der Zugang zu den Höheren Welten – manchmal auch als die himmlischen Reiche bezeichnet – bleibt jenen verschlossen, die ausschließlich aus den unteren Chakren heraus leben. Damit sind Menschen gemeint, deren Leben sich fast ausschließlich um Sicherheit, sexuelle Begierden oder Macht dreht.

Erst wenn sich das Herz öffnet, beginnt sich der Zugang zu den höheren Ebenen des Bewusstseins zu offenbaren.

Obwohl die Hieroglyphen von Maat und dem Ammit den Übergang nach dem Tod beschreiben, wussten die Eingeweihten, dass sie nicht sterben mussten, um diese höheren Ebenen zu betreten. Sie konnten bereits während ihres irdischen Lebens in den Höheren Welten leben.

Und genau das gilt noch heute – für uns alle, die wir im einundzwanzigsten Jahrhundert leben. Der entscheidende Schlüssel dazu ist das Herzchakra. Wenn sich das Herz für höhere Bewusstseinsebenen öffnet, verändern wir uns, und mit uns verändern sich unsere Beziehungen, und wenn genügend Menschen diesen Weg gehen, verändert das die Welt.

Die Hathoren machten mir schon kurz nach unserem ersten Kontakt deutlich, dass sie eng mit den Eingeweihten der Fruchtbarkeitsgöttin Hathor zusammengearbeitet hatten. Sie wirkten durch Musik, Tanz und tief veränderte Bewusstseinszustände. Das wichtigste Zentrum dieser Arbeit war der Hathor-Tempel von Dendera.

[Anmerkung: Ich verwende den Namen Hathor für die altägyptische Göttin. Den Begriff Hathoren benutze ich für jene Sternenwesen, die mit ihrer Priesterschaft zusammenarbeiteten.]

Interessanterweise entspricht die Botschaft der Hathoren in ihrem Kern genau der altägyptischen Einweihungslehre. Wenn wir unsere Fähigkeit entwickeln, zu lieben und die Schönheit und Größe in uns selbst und anderen zu erkennen, Wertschätzung zu empfinden und unsere Liebe schließlich auf das gesamte Universum auszudehnen, öffnen sich die inneren Tore der Wahrnehmung ganz von selbst. Sie führen in die Höheren Welten.

Die Klangmeditation, welche die Hathoren in dieser Botschaft vermitteln, aktiviert die außergewöhnlichen Kräfte des Solarplexus. Dies geschieht durch die Verbindung zweier einfacher Elemente: der bewussten Aufmerksamkeit für den Solarplexus und den Gefühlen tiefer Dankbarkeit oder Wertschätzung.

Wenn ihr eurer eigenen Inneren Sonne aufrichtig Wertschätzung oder Dankbarkeit entgegenbringt und sie für das Geschenk ihres inneren Feuers würdigt, dann macht euch gefasst auf eine außergewöhnliche Transformation.

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Diese wundervolle Klangmeditation ist ein kostenloses Geschenk. Du kannst es Dir ganz unkompliziert herunterladen: Klicke einfach HIER und hinterlasse Deine eMail-Adresse, um Teil der AMRA-Familie zu werden. Gleich im Anschluss erhältst Du eine eMail mit dem Download-Link zu Deiner Klangmeditation.

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