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UNSICHTBARE EINFLÜSSE [Wie schütze ich mich vor negativen Wesenheiten?]

Befreiung von anhänglichen Seelen und aufdringlichen Wesenheiten

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Softcover im AMRA-Hardcover-Format

160 Seiten

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Dr. Jan Erik Sigdell, ursprünglich Diplom-Ingenieur, promovierte in Medizintechnik und spezialisierte sich auf den Bereich Dialyse. Jahrzehntelang war er als Rückführungsbegleiter tätig und als Sprecher auf internationalen Kongressen hoch begehrt. Bücher wie Unsichtbare Einflüsse und Wiedergeburt und frühere Leben zeigen ihn als Experten für Reinkarnation und Christentum. Die Erfahrung aus Tausenden von Rückführungen erweiterte zusehends sein Wissen über die Ursprünge unserer Zivilisation, was zu drei bedeutenden Büchern über die geheime Herrscherelite der Anunnaki führte. Er ist Träger des Schweizerpreises.

UNSICHTBARE EINFLÜSSE [Wie schütze ich mich vor negativen Wesenheiten?]
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Dieses Buch gibt Auskunft darüber, wie negative Wesenheiten und fremde Seelen sich an Menschen anheften – und wie wir uns davor schützen können.

Ideal für unsere herausfordernde Zeit!

Die darin beschriebenen Erfahrungen wurden ursprünglich bei Rückführungen gemacht. Dabei zeigte sich nicht selten, dass der Klient nicht allein war, sondern von der Seele eines Verstorbenen begleitet wurde. In manchen Fällen handelte es sich auch um eine Wesenheit, die nie verkörpert war und ihren Träger negativ beeinflussen wollte. Wie entdeckt man das? Was kann man dann tun?

Das vorliegende Buch will darüber informieren und wendet sich an alle Menschen, nicht nur an solche, die sich für Rückführungen interessieren - auch wenn es ursprünglich als Lehrbuch für Rückführungsleiter gedacht war. Es bespricht dieses in der Literatur weitgehend vernachlässigte Phänomen und beschreibt Methoden, um Betroffene von ihrer unsichtbaren Beeinflussung zu befreien. Dabei bezieht es sich auf das Wissen und Weltbild der Gnostiker ­– jener großen urchristlichen Bewegung der ersten Jahrhunderte, für die Reinkarnation selbstverständlich war.

Jan Erik Sigdell, ursprünglich Diplom-Ingenieur, promovierte in Medizintechnik und spezialisierte sich auf den Bereich der Dialyse. Seine jahrzehntelange Tätigkeit als Rückführungsbegleiter machte ihn auf internationalen Kongressen zu einem gefragten Experten für Reinkarnation und Christentum. Die Vertiefung seiner Forschungen führte ihn schließlich zu den Ursprüngen unserer Zivilisation und zur Aufdeckung der Machenschaften einer geheimen Herrscherelite. Er ist Träger des Schweizerpreises.

INHALT
Einleitung
1 Nicht-physische Entitäten: Verlorenes Wissen um geistige Dimensionen in der Christenheit
Das Weltbild der gnostischen Christen • Seelen und Wesenheiten • Wohin gehen die Seelen nach dem Tod? • Warum gehen nicht alle Seelen ins Licht? • Einige Beispiele • Wo befinden sich die Seelen und wo die Wesenheiten? • Überlegungen zu den Raumdimensionen • Ein Lösungsansatz für den Koan
2 Anhängliche Seelen und aufdringliche Wesenheiten: Wie Menschen davon befreit werden können
Sogenannte »Besetzungen« • Der Umgang mit sich anklammernden Seelen oder Wesenheiten • Wie entdecken wir eine fremde Anwesenheit? • Was tun wir dann? • Bei Betrug aufpassen! • Neues Vorgehen • Was hat es mit den Wesenheiten auf sich? • Gewalt und Tod • Wie geht man mit den Wesenheiten um? • Ein neues Vorgehen • Weitere Möglichkeiten zur Befreiung von einer fremden Anwesenheit • Was geschieht, wenn eine solche Wesenheit im Licht ist? • Die Aura heilen • Immer mit Liebe! • Wie können wir uns selbst schützen? • Warum helfen die Lichtwesen nicht von selbst? • Spukphänomene • Fremde Anwesenheit bei einem anderen Menschen • Walk-in • Schwarze Magie • Positive und negative Hellsichtigkeit • Gläser- und Tischrücken, Ouija-Brett und Pendeln • Abgetrennte Seelenanteile • Warum lässt Gott das alles zu?
3 Theologischer und religionsgeschichtlicher Hintergrund: Wie das Wissen um geistige Dimensionen in der Christenheit verloren ging
Dualismus und Polarität • Eine kurze Geschichte der Christenheit • Das gnostische Christentum • Weitere Geschichte der Christenheit • Die Katharer • Reinkarnation und Christentum • Reinkarnation und die Bibel • Warum ging die christliche Reinkarnationslehre verloren? • Hat Origenes die Reinkarnation gelehrt? • Was kommt nach dem Tod? • Über das Dogma von der Untrennbarkeit von Körper und Seele
Anhang: Die gnostische Schöpfungslehre
Die Entstehung von Jahweh und den Erdenmenschen in der Lehre der gnostischen Christen • Die babylonische Schöpfungsgeschichte Enûma Eli • Religionshistorische Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte • Eine rätselhafte Mehrzahl in der Bibel
Nachwort
Über den Autor

EINLEITUNG
Seit uralten Zeiten glaubt – oder besser: weiß! – man, dass Menschen von unsichtbaren Entitäten belästigt werden können. Unsere heutige Schulwissenschaft weist solche Vorstellungen allerdings zurück, da Geistiges nicht in ihr Weltbild passt und auch nicht, dass der Mensch eine den Tod des Körpers überlebende Seele hat. Das gilt ebenso für die offiziellen Richtungen in Psychologie und Psychiatrie, wodurch man leider wichtige Heilungsmöglichkeiten unbeachtet lässt und sich in derartigen Fällen auf symptomatische Behandlungen beschränkt. Ich werde hier darstellen, wie man erfolgreich anders mit solchen Zuständen umgehen und echte Heilungen erzielen kann, wenn man geistige Realitäten ernst nimmt.
Dieses Buch beruht auf jahrzehntelangen Erfahrungen mit Fällen von Menschen, die durch die unsichtbare Anwesenheit der Seelen Verstorbener oder gar von Wesenheiten, die nicht verkörpert waren, beeinflusst oder belästigt wurden. Diese Erfahrungen habe ich bei der Arbeit mit Rückführungstherapie gesammelt, die ich seit 1980 ausübe und lehre. Aus diesen Erfahrungen heraus hat sich zweierlei entwickelt: erstens eine Einsicht in die diesbezüglichen geistigen Zusammenhänge und zweitens Methoden, um mit derartigen Fällen zu arbeiten und Menschen von solchen Anwesenheiten zu befreien.
Im Zusammenhang mit Rückführungen habe ich mich ausführlich mit der Frage beschäftigt, inwieweit die Reinkarnationslehre zum Christentum passt. Die Antwort ist, dass diese Lehre nicht un-christlich, sondern nur unkirchlich ist. Die urchristlichen Gnostiker waren mit der Reinkarnation vertraut und lehrten sie auch. Sie hatten allerdings ein anderes Weltbild als das kirchliche Dogma, und das gnostisch christliche Weltbild hat sich in der Rückführungsarbeit sehr gut bewährt, besonders in Fällen von fremden Anwesenheiten bei Klienten. Die erfolgreichen Ergebnisse solcher Arbeit sind deshalb als eine empirische Bestätigung jenes Weltbildes zu sehen. Das muss nicht bedeuten, dass dieses Weltbild die letzte Wahrheit ist, aber es passt besser als andere mir bekannte Weltbilder zu dem, was Menschen in Rückführungen erleben – insbesondere zu den genannten Fällen von anhänglichen Seelen und aufdringlichen Wesenheiten und der Befreiung von diesen, und das ohne den rabiaten Exorzismus, der scheinbar als einzige Methode aus dem Weltbild des Kirchendogmas hervortritt. Es geht also auch anders.
Das macht es im vorliegenden Buch notwendig, die Grundlage solcher Arbeit darzustellen, nämlich das gnostisch-christliche Weltbild. In diesem Zusammenhang zeige ich überdies, wie sich das spätere Christentum – das eben mit dem urchristlichen und aus dem inneren Kreis um Jesus entstandenen Gnostizismus seinen Anfang nahm – sich davon aus politischen Gründen distanziert hat und ein nicht mehr jesusnahes Christentum entstanden ist. Daraus entwickelte sich ein oberflächlicheres und abgewandeltes Christentum, das sich eher auf den äußeren Kreis um Jesus bezieht. Das Wissen um geistige Dimensionen ging dabei verloren.
Ich halte es für wichtig, dass diese Aspekte und diese (sowie ähnliche) Vorgehensweisen bei Rückführungen Beachtung finden. Ich möchte lieber nicht wissen, wie viele Rückführungsklienten immer noch mit Besetzungen nach Hause gehen, weil der Rückführende diese nicht erkannte und auch nicht wusste, wie man Menschen davon befreien kann.
Die meisten Sprachen sind bedauerlicherweise eingeschränkt, wenn man ausdrücken möchte, dass man mit einer Bezeichnung beide Geschlechter meint. Ich verzichte dennoch darauf, immer wieder »er« oder »sie«, »Klient« oder »Klientin« und Ähnliches zu schreiben und verwende im Allgemeinen die männliche Form, womit meistens beide Geschlechter gemeint sind.
Dr. Jan Erik Sigdell , Dutovlje, Slowenien

DER UMGANG MIT SICH ANKLAMMERNDEN SEELEN ODER WESENHEITEN
Wenn sich im Fall einer Umsessenheit eine fremde Seele an den Körper einer Person hängt, wird sie meistens die Person beeinflussen wollen. Aber es geht auch um Lebensenergie. Die fremde Seele braucht ebenfalls Lebensenergie und weiß nicht, woher sie diese sonst bekommen kann. Also raubt sie Energie vom Wirt – wie erwähnt, meistens nicht eigentlich böswillig, sondern weil sie keinen anderen Weg erkennt.
Folgende Symptome können bei der Wirtsperson auftreten – natürlich nicht alle auf einmal:
1. Energieschwund. Man fühlt sich manchmal kraftlos oder hat vorübergehend weniger Energie als sonst. Das kann sich besonders morgens bemerkbar machen.
2. Persönlichkeitsveränderungen. Launisches Verhalten, schnelle Stimmungswechsel. Manchmal ist man nicht richtig »bei sich selbst«.
3. Es gibt Menschen, die mit der Seele eher unbewusst kommunizieren. Sie können intuitive Eindrücke haben, als ob sie sich selbst etwas sagen würden. Es gibt aber auch Fälle, in denen man so etwas wie eine Stimme hört und dann an seinem Verstand zweifelt. Jedoch bedeutet das noch lange nicht, dass man etwa »verrückt« wird, sondern jene Seele will uns etwas sagen oder einreden, oder sie will, dass wir etwas tun.
4. Impulsivität. Man tut manchmal Dinge, ohne darüber nachzudenken.
5. Ängstlichkeit oder Depression ohne erkennbaren Grund.
6. Eine weitere Möglichkeit ist diese: Man mag nicht von diesen Dingen hören oder lesen. Man würde am liebsten ein Buch wie dieses weglegen, ohne es weiterzulesen. Die Seele will dann nicht, dass man sie durch solche Informationen entdecken könnte.
7. Sucht nach Alkohol, Drogen, Glücksspiel oder übermäßiger sexueller Aktivität (die also über das Normalmaß hinausgeht, vielleicht in abartiger Weise, Pornografie und ähnliches). Es könnte sein, dass eine fremde Seele die Person dazu bringen will, mehr zu trinken, als sie eigentlich will, oder übermäßig zu rauchen, Drogen zu nehmen, Casinos oder Sexlokale aufzusuchen. Wenn so etwas fast »über Nacht« geschieht – man hat vorher mäßig getrunken, und auf einmal betrinkt man sich –, kann gerade eine fremde Seele hinzugekommen sein, die in der Verkörperung solche Bedürfnisse hatte und diese nun weiter zu befriedigen sucht (das wird nicht mehr besonders gut funktionieren, aber sie versucht es dennoch). Alkoholiker und Drogenkonsumenten (auf jeden Fall bei harten Drogen, weniger bei mäßigem Marihuana-Konsum) werden meiner Meinung nach immer eine fremde Seele (oder sogar mehrere) aus der »Szene« bei sich haben, die vielleicht gerade daran starb.
8. Wenn eine Person von zwei oder mehr Seelen umsessen wird, kann sie unter Umständen manchmal Dinge vergessen, unter Gedächtnislücken oder gar Bewusstseinsunterbrechungen leiden.
9. Konzentrationsschwierigkeiten können damit einhergehen – Schwierigkeiten, bei mentalen Aktivitäten aufmerksam zu bleiben.
10. Seelen von Menschen, die krank oder verletzt starben, können in bestimmten Fällen entsprechende Empfindungen (zum Beispiel Schmerzen) auf die Person übertragen – dann eher aus der Erinnerung daran, weil die wirklichen Gefu?hle eigentlich aufhörten, als sich die Seele vom Körper löste. Diese können dann beim Wirt unerwartet und plötzlich auftreten.
Es ist wohl logisch, dass die Seele eines verstorbenen Alkoholikers sich lieber einen Wirt sucht, der gern ab und zu ein Gläschen trinkt; dass ein verstorbener Drogensüchtiger in der Szene bleibt und sich an einen Süchtigen hängt; dass die Seele eines Spielsüchtigen dasselbe tut, und so weiter; auch wenn es nicht immer so ist. Der verstorbene Alkoholiker wird sich ja von einem Abstinenten kaum etwas erwarten.
Ein solches Symptom, oder ein paar davon, müssen natürlich nicht bedeuten, dass die Person umsessen ist. Es gibt noch andere Möglichkeiten, und es sollte genau abgeklärt werden, wie es sich mit der Sache verhält. Ein Weg dazu ist die sogenannte Rückführung. Dabei geht es normalerweise darum, in die Zeit zurückzugehen, um Ereignisse in der Vergangenheit erneut zu erleben – in der Kindheit, in der Zeit im Mutterleib oder in einem früheren Leben. Um an diese Erinnerungen heranzukommen, muss man in Verbindung mit seinem unbewussten Ich treten, wo diese gespeichert sind. Da das unbewusste Ich auch mit der Seele verbunden ist, hat es Zugang zu Erinnerungen der Seele aus den Zeiten vor der Geburt. Der Unterschied zwischen Seele und unbewusstem Ich ist eigentlich nicht groß. Wir sprechen auch vom »höheren Selbst«, das die höchste Ebene im unbewussten Ich ist, die höchste Instanz in uns selbst.
Durch diesen Kontakt mit dem unbewussten Ich kann man auch die Frage klären, ob der Klient eine fremde Anwesenheit mit sich führt. Es ist diese besondere Anwendung der Rückführungstechnik, mit der wir uns hier befassen wollen. (...)

Dr. Jan Erik Sigdell, geboren 1938 in Göteborg, Schweden, studierte Elektrotechnik sowie Elektronik zum Diplom-Ingenieur und promovierte anschließend in Medizintechnik. Sein Spezialgebiet war die Dialysetechnik, in deren Rahmen er auch ein mathematisches Fachbuch über den Stoffaustausch in Hohlfaserdialystoren vorlegte.
Bereits Mitte der 1970er Jahre erwachte sein Interesse am Thema Reinkarnation und er begann sich mit experimentellen hypnotischen Rückführungsmethoden zu beschäftigen. 1979 lernte er Bryan Jameison kennen und wurde von ihm in der nicht-hypnotischen Rückführung ausgebildet, die er seitdem in eigener Praxis anwandte. Im Laufe der Zeit entwickelte er diese Technik weiter und ergänzte sie um neue Methoden der Rückführungsbegleitung. Einige seiner eigenen Beiträge sind die effektive Auflösung von negativen, die Seele verletzenden emotionalen Energien aus der Vergangenheit, der heilsame Umgang mit Schuldgefühlen, ein Vergebungsritual für die Versöhnung mit Seelen, die einmal unsere Opfer waren oder uns gegenüber zu Tätern wurden, Befreiung von traumatischen Nachwirkungen sexuellen Missbrauchs, die Überwindung von unbewussten Widerständen und der Umgang mit fremden Seelen oder negativen Wesenheiten, die sich an einen Menschen klammern. Auf der Basis der Erfahrungen, die er in Tausenden von Rückführungen machen durfte, schrieb er mehrere Bücher über diese Thematk. Bei AMRA erschien das mittlerweile auch auf Slowenisch vorliegende Paperback Unsichtbare Einflüsse, das Schutz vor negativen Wesenheiten bieten kann, und als Hardcover Wiedergeburt und frühere Leben, das als Standardwerk für alle gilt, die sich mit Reinkarnation beschäftigen.
Als freier Christ, der nicht an eine Kirche gebunden ist, sondern sich am Gnostischen Christentum orientiert, erforschte er mehrere Jahre lang intensiv die Vereinbarkeit von Reinkarnation und Christentum, bevor er sich mit den biblischen Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln zu beschäftigen begann. Die Herrschaft der Anunnaki, sein erstes AMRA-Werk über die globale Schattenregierung, die damals ihren Ursprung nahm, erschien auch in den USA, Ungarn und Tschechien. Der Geheime Krieg der Anunnaki und Die Manipulationen der Anunnaki widmeten sich erneut den frühen Hintergründen der aktuellen Krisenlage unserer Welt.
Heute lebt der Autor, nach fast dreißig Jahren in der Schweiz, in Slowenien, der Heimat seiner Frau. Er ist Träger des Schweizerpreises.

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